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Raiffeisen Börse täglich : Börse zum Start behauptet

Raiffeisen Börse täglich : Mit einer behaupteten Börseneröffnung rechnen Aktienhändler nach den Feiertagen in der Schweiz.

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DER TAG | Börse zum Start behauptet

Auf eine Konsolidierung an den Märkten deuten auch die nachgebenden Futures auf die US-Indizes hin. Mit der näherrückenden Zinsentscheidung der EZB und den US-Inflationsdaten am kommenden Freitag steht das Thema Inflation und Zinsen weiter im Fokus. In Australien hat die Notenbank die Zinsen erneut angehoben, diesmal in einem grossen Schritt sogar um 50 Basispunkte.


SCHWEIZ
| Minus vor der Feiertagspause

Der Schweizer Aktienmarkt hat am Freitag nach einem festen Start im Verlauf deutlich an Schwung eingebüsst. Im Fokus stand der monatliche Arbeitsmarktbericht der US-Regierung. Er fiel stärker als erwartet aus. Dafür trübte sich die Stimmung im US-Dienstleistungssektor stärker als erwartet ein. Der SMI schloss am Freitag schliesslich um 0.18% tiefer auf 11‘529.16 Punkten. Bei den wenigen Gewinnern standen Richemont (+1.0%) zuoberst. Ausserdem stellten Swisscom (+0.6%) sowie Nestlé (+0.1%) und Novartis (+0.3%) ihre defensiven Qualitäten unter Beweis. Die grössten Verluste gab es bei AMS Osram (-4.6%) und VAT (-1.7%).


GLOBAL
| Wall Street leicht im Plus

Nach den Abgaben zum Wochenausklang haben die US- Börsen am Montag leicht im Plus geschlossen. Deutlich höhere Gewinne zu Handelsbeginn konnten nicht gehalten werden. Das Handelsumfeld zeigte sich weiter sehr volatil. Der starke US-Arbeitsmarktbericht für Mai hatte zuletzt die Sorgen vor weiter steigenden Leitzinsen wieder geschürt. Bei den Einzelwerten stand die Amazon-Aktie mit dem Aktiensplit im Verhältnis 1:20 im Fokus. Die Papiere gewannen 2.0%. Dieser schon länger angekündigte Schritt wird nun umgesetzt, die Anleger werden also jeweils 20-mal so viele Amazon-Aktien in ihren Depots haben wie zuvor. Twitter büßten 1.5% ein. Milliardär Elon Musk hat sein Übernahmeziel Twitter beschuldigt, der Kurznachrichtendienst wolle seinen Verpflichtungen im Rahmen der Übernahmevereinbarung nicht nachkommen. Musk selbst sieht sich damit im Recht, den Vertrag zu kündigen.

Quelle : AdvisorWorld.ch


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