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Raiffeisen Börse täglich : Gedrückte Stimmung für den SMI

Raiffeisen Börse täglich : Die Schweizer Börse dürfte heute mit leichten Verlusten eröffnen. Die Vorgaben sprächen für keine klare Tendenz, heisst es am Morgen.

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DER TAG | Etwas leichter Start erwartet

Die Nachrichtenlage von Unternehmensseite ist erneut sehr dünn, so dass sich der Fokus bereits auf wichtige Termine für die Kapitalmärkte richtet, die erst an den beiden kommenden Tagen auf der Agenda stehen. Zum einen das Protokoll des jüngsten Zinstreffens der US-Notenbank am Mittwoch nach Handelsschluss in Europa, zum anderen die Bekanntgabe der US-Verbraucherpreisdaten für September am Donnerstag.

SCHWEIZ | Gedrückte Stimmung für den SMI

Der Schweizer Aktienmarkt ist am Montag schwächer in die neue Woche gestartet. Zwar hat sich der Leitindex SMI am Nachmittag wieder etwas von den Kursverlusten des Vormittags erholt, vermochte sich jedoch – nicht zuletzt wegen eines leichteren Schwergewichts – nicht in positives Terrain zu hieven. Die Laune der Anleger bleibt gedrückt, kommentierte ein Börsenexperte. Dass der SMI den ganzen Tag den Sprung über die Nulllinie nicht schaffte, war nicht zuletzt den Schwergewichten geschuldet, die den Leitindex über weite Strecken bremsten. Im späten Handel rückten zwar Nestlé und Novartis etwas vor und schlossen dann praktisch unverändert. Der Pharmariese Roche (-1.1%) allein zog den Index jedoch noch um fast 30 Punkte nach unten. Grösste Verlierer am Markt waren Julius Bär, die rund 3.0 Prozent tiefer schlossen. Auch die anderen Banken- und Versicherungswerte büssten insbesondere nach dem Start des schwachen US-Handels zunehmend an Terrain ein. So verloren UBS, Swiss Re und Zurich zwischen 0.4 und 1.5 Prozent.

GLOBAL | Wall Street bleibt im Schwächemodus

Nach den kräftigen Verlusten zum Wochenschluss hat sich die Wall Street am Montag nach einem äusserst vo[1]latilen Handel erneut mit Abschlägen gezeigt. Allerdings erholten sich die Kurse deutlich von den Tagestiefs, nachdem die Nasdaq-Indizes auf Jahrestief gesunken waren. Die Kurse waren zuvor unter Druck geraten, nachdem der CEO der Grossbank JP Morgan gewarnt hatte, der S&P500 könne um weitere 20 Prozent fallen

Quelle : AdvisorWorld.ch


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