Raiffeisen Börse täglich : Die Schweizer Börse dürfte heute fest eröffnen. Mit einer freundlichen Eröffnung auch an den anderen europäischen Aktienmärkten rechnen Händler zum Wochenauftakt.
Abonnieren Sie unseren kostenloser Newsletter
DER TAG | Freundlicher Börsenstart erwartet
Gestützt wird die Stimmung von den Vorlagen aus den Verenigten Staaten. Uneinheitlich geht es zum Wochenstart an den ostasiatischen Börsen zu. In Tokio legt der Nikkei-Index um 0.3% zu, in Seoul bewegt sich der Kospi kaum. An den chinesischen Börsen dominieren Abgaben, insbesondere in Schanghai, wo es um 1.1% nach unten geht.
SCHWEIZ | SMI beendete Handel leichter
Der Schweizer Aktienmarkt hat die Sitzung vom Freitag deutlich tiefer beendet. Der Markt entwickelte sich laut Händlern auf breiter Front schwächer, schloss dann allerdings deutlich über den um die Mittagszeit erreichten Tagestief. Hierzulande verloren die Aktien der UBS zum Schluss 3.6 Prozent auf 17.26 Franken, phasenweise waren sie auch wieder unter den Stand vom letzten Freitag (also vor der Übernahmeankündigung) bei 17.11 Franken gerutscht. Die Papiere der CS notierten bei Handelsschluss 5.2 Prozent tiefer auf 0.7592 und damit etwas unter dem Umtauschverhältnis (1 UBS-Aktie pro 22.48 CS-Aktien). Neben den Banken standen zum Teil aber auch Technologie- oder sonstige Industrietitel weit oben auf der Verliererliste. Ams Osram (-8.2%) etwa waren der grösste Verlierer und haben nach einem starken Jahresstart mittlerweile die ganzen Gewinne wieder eingebüsst.
GLOBAL | Wall Street schloss mit Gewinnen
Die Wall Street hat am Freitag mit leichten Aufschlägen geschlossen, obwohl das Handelsumfeld erneut von Sorgen um den Bankensektor belastet wurde. Ausgangspunkt waren Spekulationen über eine mögliche Bankenkrise in Europa. Die Börsen erholten sich im Verlauf wieder von zeitweise deutlichen Abschlägen. Laut einem Medienbericht gehören die Schweizer Grossbanken UBS und Credit Suisse zu einigen Instituten, die vom US-Justizministerium unter die Lupe genommen werden, ob sie Russland-Sanktionen umgangen haben.
Quelle : AdvisorWorld.ch
Newsletter


