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Raiffeisen Börse täglich : SMI setzt Negativserie fort

Raiffeisen Börse täglich : Die Schweizer Börse dürfte heute mit Verlusten eröffnen. Leichter werden auch die anderen Märkte in Europa am Donnerstag zum Start erwartet, entsprechend den Vorlagen von der Wall Street und aus Asien.

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DER TAG | Etwas leichterer Start erwartet

Im Übrigen heist die Devise Abwarten, denn eine Fülle von Konjunkturdaten steht auf der Agenda. Daneben geht der Blick nach China, wo US-Finanzministerin Janet Yellen zum Besuch erwartet wird. Ziel ist, das gestörte Verhältnis aufzubessern und Kommunikationskanäle zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt zu öffnen.

SCHWEIZ | SMI setzt Negativserie fort

Der Schweizer Aktienmarkt hat am Mittwoch erneut an Boden verloren. Damit schloss er auch am dritten Handelstag des zweiten Semesters im Minus. Nach anfänglich ruhigem Verlauf mit leichten Verlusten ging es mit der Eröffnung in den USA etwas deutlicher abwärts. Vor allem die defensiven Schwergewichte konnten die Verluste aber etwas eindämmen. Insgesamt verlief der Handel am Mittwoch jedoch in vergleichsweise ruhigen Bahnen. Den mit Abstand grössten Tagesverlust unter den Blue Chips fuhren AMS Osram (-13.3%) ein. Im Jahresverlauf untermauern die Papiere damit ihre Stellung als einer der schwächsten Werte im SLI. Unter den angekündigten Handelseinschränkungen von China litten insbesondere die Halbleiterausrüster VAT, Inficon und Comet. Die Valoren gaben 1.9 bis 3.4 Prozent nach. Auch Meyer Burger (-3.9%) büssten spürbar ein, da Germanium und Gallium ebenfalls wichtige Rohstoffe bei der Fertigung von Solaranlagen sind. Die Konjunktursorgen in China belasteten ebenso die Papiere der Luxuskonzerne Richemont (-0.9%) und Swatch (-0.8%).

GLOBAL | Wall Street mit Verlusten

Nach der Pause zum Nationalfeiertag am 4. Juli haben sich die Börsianer an der Wall Street am Mittwoch abwartend verhalten. Das Protokoll der jüngsten Fed-Zins-sitzung erbrachte nichts Neues. Es zeigte, dass seinerzeit einstimmig für eine Zinserhöhungspause plädiert wurde und beim nächsten Treffen eine Zinserhöhung sehr wahrscheinlich ist.

Quelle : AdvisorWorld.ch


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