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Raiffeisen Börse täglich : Richemont profitieren von China-Daten

Raiffeisen Börse täglich : Die Börsen in Europa und der Schweiz dürften trotz schwacher Vorgaben der Wall Street am Freitag wenig verändert starten.

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DER TAG | Die Woche der Zinsentscheidungen

Mit Blick auf die im Wochenverlauf anstehenden diversen geldpolitischen Entscheidungen – allen voran die US-Notenbank am Mittwoch – dürften viele Akteure dazu tendieren, sich zunächst bedeckt zu halten. Anders als die EZB dürfte die Fed stillhalten und den Leitzinskorridor bei 5.25 bis 5.50% belassen, so die feste Erwartung am Markt. Daneben fallen in dieser Woche noch die Entscheidungen der Bank of England, der Schweizerischen Nationalbank und die der japanischen Notenbank.

SCHWEIZ | Richemont profitieren von China-Daten

Ermutigende chinesische Konjunkturdaten zu Industrieproduktion und Einzelhandel haben am Freitag die Stimmung auch am schweizerischen Aktienmarkt aufgehellt. Davon profitierten vor allem Richemont, die mit einem Plus von 2.9% den SMI anführten. KonkurrentSwatch verbesserten sich um 1.6%. Außerdem wirkten die als taubenhaft interpretierten Aussagen der Europäischen Zentralbank vom Donnerstag nach. Die Investoren zeigten sich überzeugt, dass die zehnte EZB-Zinserhöhung in Folge auch die letzte in diesem Zyklus war. Damit falle nun die Frage weg, wie viele Schritte noch folgen würden. In dieser Woche steht allerdings mit dem Entscheid der US-Notenbank Fed bereits der nächste wichtige zinspolitische Termin an.

GLOBAL | Autobauer-Streik weckt Rezessionsangst

Mit deutlichen Verlusten haben die US-Aktienmärkte den Handel am Freitag beendet. Marktteilnehmer erklärten die Abgaben mit Rezessionssorgen. Der Streik in der US-Autoindustrie werde als Bedrohung der heimischen Wirtschaft wahrgenommen, hieß es. Es gebe auch Befürchtungen, dass ein länger andauernder Ausstand die Fahrzeugpreise und damit auch die Inflation nach oben treiben könnte. Etwas belastend wirkten weiter steigende Renditen am Anleihemarkt. Unternehmen: Adobe gaben um 4.2% nach. Der Softwarekonzern hatte im dritten Geschäftsquartal zwar die Markterwartungen übertroffen, doch lag die Umsatzprognose für das vierte Quartal nur im Rahmen der Konsensschätzung. Google (0.5%) hat sich einen Rechtsstreit mit dem US-Bundesstaat Kalifornien mit einem Vergleich vom Hals geschafft. Gegen eine Zahlung von 93 Millionen US-Dollar wurden Vorwürfe beigelegt, nach denen der Konzern mit der Verwendung ortsbezogener Daten von Nutzern gegen kalifornisches Recht verstoßen habe.

Quelle : AdvisorWorld.ch


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