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Raiffeisen Börse täglich : Der SMI geht leichter aus dem Handel

Raiffeisen Börse täglich : Die Schweizer Börse dürfte heute noch mit Verlusten eröffnen.

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DER TAG | Knapp behaupteter Start erwartet

Zur Eröffnung am Freitag zeichnen sich weiter fallende Kurse an den anderen europäischen Börsen ab, wenngleich nur leicht. In China haben die Verbraucherpreise im September derweil stagniert, was als Zeichen der Konsumschwäche im Reich der Mitte gewertet wird. Zugleich kommt die Berichtssaison zunehmend in Gang. In den Vereinigten Staaten wird diese am Mittag «offiziell» mit der Veröffentlichung der Drittquartalszahlen von JP Morgan, Wells Fargo und der Citigroup eingeleitet.

SCHWEIZ | Der SMI geht leichter aus dem Handel

Dem Schweizer Aktienmarkt machte am Donnerstag nicht nur seine defensive Ausrichtung zu schaffen. Vor allem die schwächeren Schwergewichte zogen den SMI in den negativen Bereich. Den noch zögerlichen Startschuss der Blue Chips in die Berichtssaison zum dritten Quartal gaben VAT (+3.7%) und Givaudan (+0.6%). Beim Vakuumventilhersteller VAT fielen Umsatz und Auftragseingang zwar im unteren Bereich der Analystenschätzungen aus. Die Investoren zeigten sich aber offenbar durch die Anzeichen einer Erholung nicht zuletzt im wichtigen Halbleiter-Markt ermutigt. Die Aktien von Givaudan fanden im frühen Handel zunächst keine klare Tendenz und wechselten mehrfach das Vorzeichen. Bei den Q3-Zahlen gab es nämlich sowohl Licht als auch Schatten. Schliesslich gewannen die Optimisten aber die Oberhand. Im Kielwasser der VAT-Kursgewinne zogen noch weitere Vertreter der Technologiebranche an. Unter den Blue Chips gewannen Logitech starke 2.1 Prozent hinzu. In den hinteren Reihen verteuerten sich U-blox, Comet und Inficon zwischen 0.5 und 3.3 Prozent. U-blox hatten am Vortag Zahlen präsentiert, die eher verschnupft aufgenommen wurden.

GLOBAL | Wall Street schloss mit Verlusten

Die viertägige Gewinnserie an der Wall Street ist am Donnerstag gerissen. Zunächst hatten sich die Märkte noch widerstandsfähig gezeigt auf die einen Tick höher ausgefallenen US-Verbraucherpreise im September. Die Jahresrate betrug wie im Vormonat 3.7 Prozent, Ökonomen hatten 3.6 Prozent geschätzt. Zugleich stieg die wichtige Kernrate auf Monatssicht wie erwartet. Im Handelsverlauf drehte die Stimmung aber. Am Anleihemarkt fielen die Kurse, im Umkehrschluss zogen die Renditen kräftig an und am Aktienmarkt tauchten die Kurse ab.

Quelle : AdvisorWorld.ch


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