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Raiffeisen Börse täglich : SMI setzte Abwärtsbewegung fort

Raiffeisen Börse täglich : Mit einer weitgehend unveränderten Eröffnung an den europäischen Aktienmärkten rechnen Marktteilnehmer am Mittwoch.

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DER TAG | Weitgehend unverändert zur Eröffnung

Zwar kommt von den Vorlagen wenig Positives: In den USA sind die grossen Indizes in engen Grenzen uneinheitlich aus dem Tag gegangen, in Asien geht es am Morgen überwiegend abwärts. Die weiter sinkenden Renditen am langen Ende stützen aber die Stimmung. Die Anleihen profitieren von der Spekulation, dass die Inflationsraten mit einem Soft Landing der Wirtschaft weiter zurückkommen und Zinssenkungen ermöglichen.

SCHWEIZ | SMI setzte Abwärtsbewegung fort

Der Schweizer Aktienmarkt hat den in der neuen Börsenwoche eingeschlagenen Abwärtstrend am Dienstag fortgesetzt. Einen weiteren Rücksetzer gab es für die Titel des Vermögensverwalters Julius Bär, während die UBS zu den wenigen Gewinnern im Hauptsegment zählte. Die Börse habe nach dem Steigerungslauf der letzten Wochen eine Verschnaufpause eingelegt, hiess es am Markt. Der SMI verlor am Dienstag am Ende 0.56% auf 10´760.38 Punkte. Sika beendeten den Handel unverändert. Grosse Einbussen verbuchten Richemont (-2.9%) und Swatch (-1.6%). Als grösster Verlierer gingen die Papiere von Julius Bär (-4.7%) aus dem Handel. Die Unsicherheiten rund um die Kreditengagements für die finanziell angeschlagene Signa Gruppe setzten der Aktie weiter zu. Ebenfalls unter Abgaben litten Sonova (-2.9%), Lonza (-1.7%), Straumann und Sandoz (je -1.4%). Nestlé (-0.8%), Roche (-0.4%) und Novartis (-0.8%) grenzten grössere Abgaben bis Handelsschluss ein.

GLOBAL | Dow-Jones-Index gut behauptet

Nach einem erneut lethargischen Vormittagshandel und moderaten Kursgewinnen zur Mittagszeit haben die US-Börsen am Dienstag gut behauptet geschlossen. Während ein Teil der Marktteilnehmer weiter auf eine Jahresendrally hofft, sind andere skeptisch, nachdem der S&P 500 allein im November um 8.5% und im laufenden Jahr um 18.5% gestiegen ist. Dass das US-Verbrauchervertrauen im November etwas stärker gestiegen war als erwartet, beflügelte nur leicht. Daneben sorgte das günstige Zinsumfeld für Unterstützung. Der Dow-Jones-Index stieg um 0.2% auf 35´417 Punkte. Am Anleihemarkt ging es mit den Renditen erneut deutlich nach unten. Zum einen rechnet der Markt mit keinen weiteren Zinserhöhungen mehr, zum anderen mehren sich bereits die Spekulationen über den Zeitpunkt erster Zinssenkungen.

Quelle : AdvisorWorld.ch


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