Image

Raiffeisen Börse täglich : Sorge um Ansteckungseffekte

Raiffeisen Börse täglich : Die europäischen Aktienmärkte bereiten sich auf einen turbulenten Beginn der Sitzung vor, da die Börsianer nach der historischen Einigung zur Rettung der Credit Suisse durch die UBS vom Sonntag (siehe weiter auf der nächsten Seite) weiter sehr nervös sind.

Abonnieren Sie unseren kostenloser Newsletter


DER TAG | Historische Übernahme

Der Zusammenschluss der beiden wichtigsten Pfeiler der Schweizer Finanzbranche ist die erste Megafusion von Banken, die seit der Finanzkrise 2008 als weltweit systemrelevant eingestuft wurden.

SCHWEIZ | Sorge um Ansteckungseffekte

Nach der kräftigen Erholung Donnerstag, ist es am Freitag wieder nach unten gegangen. Trotz der Liquiditätsspritzen für die Credit Suisse und in den USA für die Regionalbank First Republic herrschten weiter Sorgen vor Ansteckungseffekten, sollten bei als unsicher geltenden Banken im grossen Stil Kundengelder abgezogen werden. Mit Blick auf das handelsfreie Wochenende gingen daher viele Akteure auf Nummer sicher und trennten sich von Aktien. Mit am besten hielten sich Aktien, die als defensiv, also weniger konjunkturabhängig gelten. Das Pharmaschwergewicht Roche stieg um 0.2%, Nestle gaben nur um 0.4% nach. Richemont (-2.3%) zeigten sich dagegen unbeeindruckt davon, dass der Luxusgüterhersteller eine Zweitnotierung in Südafrika plant. Auch die beiden Uhren- und Luxusgütertitel Swatch (-4.2%) und Richemont (-2.3%) kamen ziemlich böse unter die Rä[1]der.

GLOBAL | Goldpreis legte deutlich zu

Drei drastische Abstürze, unterbrochen von zwei mageren Erholungen: Trotz der Massnahmen der Schweizer und US-amerikanischen Behörden beendete der Bankensektor eine schwarze Woche, in der der Börsenwert der Banken absackte.Der Goldpreis war am Freitag auf dem Weg zu seiner besten Woche seit Mitte November letzten Jahres, da Investoren nach sicheren Anlagen inmitten der Turbulenzen suchen. Die Aktie der First Republic fiel an der Wall Street wieder um über 32% zurück. Für PacWest (-19%) und Western Alliance (-15.1%), die ebenfalls in die Schlusslinie geraten sind, ging es ebenfalls steil bergab.

Quelle : AdvisorWorld.ch


Newsletter
Ich habe gelesen
Privacy & Cookies Policy
und ich stimme der Verarbeitung meiner persönlichen Daten für die darin genannten Zwecke zu.
ETFWorld

Newsletter investmentworld.ch

Ich habe gelesen
Privacy & Cookies Policy
und ich stimme der Verarbeitung meiner persönlichen Daten für die darin genannten Zwecke zu.