Raiffeisen Börse täglich

Raiffeisen Börse täglich : Barry Callebaut weiter unter Druck

Raiffeisen Börse täglich : Die Börsen dürften mit leichten Aufschlägen in den Handel starten.

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DER TAG | Etwas festerer Start erwartet

Stützend wirken Aussagen von US-Präsident Donald Trump, denen zufolge er es vorzöge, keine Zölle auf chinesische Importe erheben zu müssen. Das wird als Indiz dafür gesehen, dass sich Trump in der Zollpolitik pragmatischer zeigen werde als angekündigt.

SCHWEIZ | Barry Callebaut weiter unter Druck

Der Handel verlief gestern mit nur wenigen kursbewegenden Firmennews eher ruhig. Dies dürfte sich vermutlich bald ändern, da die Berichtssaison immer weiter an Fahrt aufnimmt. Grundsätzlich würde nach dem jüngsten Lauf eine Phase von ein paar Tagen mit Gewinnmitnahmen nicht überraschen. Nicht wenige Anleger sehnten richtiggehend eine Konsolidierung herbei, sagte ein Händler. Denn sie hätten gewisse Befürchtungen, dass sie auf dem Top einsteigen würden, wenn sie jetzt zukauften. An der Spitze der Gewinner standen praktisch den ganzen Tag über Logitech (+2.9% auf 82.24 Fr.). Die Titel gälten zum Teil auch als Profiteur des KI-Hypes. Dahinter folgte mit Partners Group (+1.7%) ein Finanzwert, der seit Jahresbeginn schon einen guten Lauf hat. Dazu gehören auch UBS (+0.4%), die immerhin moderat zulegten. Weiter unter Druck standen derweil die Aktien von Barry Callebaut (-2.6%). Mehrere Banken haben nach den enttäuschenden Zahlen und dem gesenkten Mengausblick die Kursziele und Empfehlungen gesenkt. Am Mittwoch war der Titel schon um 8% gefallen.

GLOBAL | Chipwerte mit Abgaben

Für Bewegung sorgten an der Wall Street gestern die Aussagen von US-Präsident Donald Trump auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Trump sagte, er werde eine Senkung der Zinssätze fordern und «ebenso werden sie in der ganzen Welt sinken». Die Aussagen kamen im Vorfeld der Sitzung der US-Notenbank in der kommenden Woche, bei der mehrheitlich mit unveränderten Zinsen gerechnet wird. Trump warb zudem für eine Produktion in Amerika – anderenfalls drohten Zölle. Die Chipwerte verzeichneten mehrheitlich Abgaben. Auslöser waren Aussagen von SK Hynix, einem Lieferanten von Nvidia. Der Konzern hatte zwar einen Rekordgewinn für das vierte Quartal 2024 vermeldet, aber gewarnt, dass eine schwache Nachfrage nach Smartphones und eine mögliche Verlangsamung der KI-Ausgaben die Nachfrage nach seinen Produkten belasten könnten. Für die Aktien von Advanced Micro Devices, Broadcom und Micron Technology ging es um bis zu 4.0% abwärts.

Quelle : InvestmentWorld.ch


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