Raiffeisen Börse täglich

Raiffeisen Börse täglich : Adecco waren gefragt

Raiffeisen Börse täglich : Die Zolldrohungen des US-Präsidenten auf Einfuhren aus der EU werden die Märkte zum Handelsstart voraussichtlich ins Minus drücken, nachdem dies gestern schon für eine schlechte Stimmung an der Wall Street sorgte.

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DER TAG | Zolldrohungen sorgen für Unsicherheit

In Spanien gibt es Daten zur Inflationsentwicklung und aus den USA kommt das Bruttoinlandsprodukt für das vierte Quartal 2024.

SCHWEIZ | Adecco waren gefragt

Nach einem neuen Rekordhoch im Tagesverlauf hat der Aktienmarkt am Mittwoch nur eine Spur fester geschlossen. Dabei waren es vor allem Abgaben und Gewinnmitnahmen in den Schwergewichten Novartis und Nestlé, die dem Höhenflug des SMI ein Ende setzten. Die Stimmung sei allgemein aber gut gewesen, sagten Börsianer. Vor allem die gut verlaufende Berichtssaison liefere Argumente für Aktienkäufe. Europas Börsen holen derzeit ihren Rückstand auf die Wall Street auf. Denn die Zollpolitik von Donald Trump löst Konjunktursorgen für die USA aus und führt zu Umschichtungen in den alten Kontinent. Adecco sprangen nach Zahlenvorlage um deutliche 12.3% nach oben. Zwar musste der Personaldienstleister sich mit einer Dividendenkürzung von seinem Status Dividendentitel verabschieden, Analysten begrüssten aber den für die Absicherung der Bilanz notwendigen Schritt. Nun sei «die Katze aus dem Sack», sagten Börsianer. Spekulation um eine tiefere Ausschüttung hatten davor viele Monate lang für fallende Kurse gesorgt.

GLOBAL | Nvidia hat die Erwartungen übertroffen

Die Ankündigung von Importzöllen durch US-Präsident Donald Trump hat am Mittwoch die Investoren an der Wall Street erneut verunsichert. Anleger mieden Risiken und kauften stattdessen als sicher geltende US-Staatsanleihen. Der Kurs zehnjähriger Papiere erreichte den höchsten Stand seit Mitte Dezember. Trump hat Zölle in Höhe von 25% für Einfuhren aus der Europäischen Union in Aussicht gestellt. Lichtblick sind die nach Börsenschluss bekanntgegebenen Zahlen des US-Halbleitergiganten Nvidia, der mit seinen gestaffelten Ergebnissen zum vierten Quartal erneut die Erwartungen übertroffen. Chef Jensen Huang bezeichnete die Nachfrage nach seinem neuen Blackwell-Chip als „unglaublich“. Der aus Kalifornien stammende Konzern verzeichnete für die drei Monate von November bis Januar einen Nettogewinn von 22.1 Milliarden Dollar, was einer Steigerung von 80% entspricht.

Quelle : InvestmentWorld.ch


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