Raiffeisen Börse täglich

Raiffeisen Börse täglich : SMI ging tiefer aus dem Handel

Raiffeisen Börse täglich : Die Schweizer Börse dürfte heute mit leichten Verlusten eröffnen.

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DER TAG | Gut behaupteter Börsenstart erwartet

In Asien ist die Stimmung überwiegend gut. Nicht ganz klar ist am Markt, wie die Industriegewinne aus China interpretiert werden sollen. Sie fielen zwar zum Vorjahr um 1.5%, was aber einen nachlassenden Abwärtsdruck andeutet. Daneben steht die Entwicklung in Frankreich im Fokus der Finanzmärkte, wo Premier François Bayrou am 8. September die Vertrauensfrage stellen will. In Deutschland blickt man auf das GfK-Konsumklima.

SCHWEIZ | SMI ging tiefer aus dem Handel

Der Schweizer Aktienmarkt hat am Dienstag klar im Minus geschlossen. Die Attacken von US-Präsident Donald Trump in alle Richtungen veranlassten die Anleger zur Vorsicht. So verpuffte denn auch ein Erholungsversuch am Mittag, als der SMI in den grünen Bereich vorstiess, komplett. Den drei Schwergewichten Novartis, Roche und Nestlé, welche die Erholung gestützt hatten, ging am Nachmittag die Luft aus. Denn in weiten Teilen der Welt nähmen die Unsicherheiten gerade wieder einmal markant zu. An der Spitze der Verlierer standen Swatch (-3.2%). Der Uhrenkonzern dürfte eine Eskalation im Handelskrieg zwischen die USA und China zu spüren bekommen. Abgestraft wurden auch Adecco (-3.1%). Das Papier dürfte unter der Regierungskrise in Frankreich gelitten haben, da das Nachbarland ein Schlüsselmarkt für den Personaldienstleister ist. Im Streit um den anstehenden Sparhaushalt droht ein Sturz der Regierung von Premier Bayrou, der keine Mehrheit im Parlament hat. Die Abstimmung dürfte in zwei Wochen am 8. September stattfinden. Dahinter standen auch Finanzwerte auf den Verkaufslisten: Swiss Life (-2.0%), Partners Group (-1.9%), Zurich (-1.7%), Julius Bär (-1.6%) oder Swiss Re (-0.9%) gaben nach.

GLOBAL | Wall Street schloss leicht fester

Trotz eines erneuten Angriffs von US-Präsident Donald Trump auf die Unabhängigkeit der US-Notenbank hat sich die Wall Street am Dienstag erstaunlich wacker gehalten. Marktteilnehmer setzten stattdessen auf Zinssenkungen, was den Markt stützte. Trump hatte Fed-Gouverneurin Lisa Cook mit Verweis auf einen angeblichen Hypothekenbetrug entlassen. Nach Ansicht von Marktbeobachtern erhöhte der Schritt die Wahrscheinlichkeit von Zinssenkungen, wie sie von Trump beharrlich immer wieder gefordert werden. Cook schien derweil gegen die Entlassung vorgehen zu wollen.

Quelle : InvestmentWorld.ch


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