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Stärkeres Wachstum und bessere Arbeitsmarktdaten als Auslöser für Zinserhöhung
“Trotz der Schwäche der Kerninflation in den vergangenen zwei Monaten glauben wir, dass das aktuelle wirtschaftliche Umfeld in den USA die Beibehaltung des geldpolitischen Straffungskurses rechtfertigt.
Nach einem enttäuschenden ersten Quartal befindet sich das US-Wirtschaftswachstum wieder im Aufschwung, unterstützt durch einen synchronen globalen Erholungszyklus in den Industrieländern, in denen die geldpolitischen Bedingungen weiterhin akkommodierend sind.
Um die jüngste Inflationsschwäche auszugleichen, dürfte die Fed einige Arbeitsmarkttrends betonen:
– Die Arbeitslosenquote lag im Mai mit 4,3 Prozent auf dem tiefsten Stand seit 17 Jahren.
– Der Ausblick für Neueinstellungen auf Unternehmensseite ist nach wie vor positiv, in jüngsten Umfragen berichten Unternehmen sogar von erhöhten Schwierigkeiten, Mitarbeiter zu finden.
– Es ist wahrscheinlich, dass der Übertragungseffekt auf Einstiegsgehälter und -löhne weiter anhält. Im verarbeitenden Gewerbe befinden sie sich bereits auf einem Allzeithoch.
Die Kombination dieser Faktoren sollte weiteren Inflationsdruck und Preiserhöhungen bewirken, sodass die Inflation mittelfristig die 2-Prozent-Zielrate der Fed erreichen dürfte.
Die Fed dürfte im vierten Quartal mit der Normalisierung ihrer Bilanz beginnen
Der Markt wird möglicherweise überrascht
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