Jupiter Fund Management plc verpflichtet sich über sein gesamtes Anlage- und Geschäftsspektrum hinweg zu einer Netto-Null-Emissionsbilanz bis zum Jahr 2050.
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Andrew Formica, CEO von Jupiter
Damit trägt Jupiter der dringenden Notwendigkeit Rechnung, die globale Erwärmung im Einklang mit dem Pariser Klimaabkommen auf weniger als 1,5°C zu begrenzen. Als Vermögensverwalter mit einer langjährigen Historie im Bereich nachhaltiger Investments ist es für Jupiter unabdingbar, aktiv an diesem Wandel mitzuwirken. Jupiter wird bis Ende dieses Jahres einen detaillierten Strategieplan mit Meilensteinen und Zielen festlegen, um die Netto-Null-Emissionsbilanz für sein 61,4 Mrd. Euro (1) umfassendes Investmentportfolio bestmöglich zu erreichen, einschliesslich Zwischenzielen für das Jahr 2030.
Gleichzeitig schliesst sich Jupiter der Strategie, dem Zweck und den Prinzipien des UN Global Compact (UNGC) an (2). In Übereinstimmung mit dem UN Global Compact richten sich Jupiters Engagement und alle Investmententscheidungen nach den Prinzipien des UNGC. Von allen Unternehmen, in die Jupiter investiert, wird erwartet, dass sie sich an die zehn Prinzipien des UN Global Compacts halten und sich entsprechend verpflichten, grundlegende Auflagen in den Bereichen Menschenrechte, Arbeit, Umwelt und Korruptionsbekämpfung zu erfüllen.
Darüber hinaus ist Jupiter Mitglied der Good Work Coalition (3) geworden. Innerhalb seines Kerngeschäfts im Bereich britischer Aktien bestärkt Jupiter alle Unternehmen, in die investiert wird, darin, ihren Mitarbeitern existenzsichernde Löhne zu zahlen. Zudem setzt sich Jupiter in Zusammenarbeit mit ShareAction und anderen Mitgliedern der Koalition stark für bessere Arbeitsbedingungen und weniger Ungleichheit am Arbeitsplatz ein. Dieser Schritt spiegelt Jupiters Verantwortung als britisches Unternehmen, sein starkes Stewardship- und Governance-Konzept und seine grosse Investitionsreichweite im Heimatmarkt Grossbritannien wider. Um dieses Engagement zu untermauern, wird sich Jupiter auch als “Living Wage Employer” akkreditieren.
Auf Unternehmensebene hat Jupiter bereits erhebliche Fortschritte bei der Planung hinsichtlich seines Netto-Null-Emissionsziels gemacht. So ist Jupiter eine Partnerschaft mit Forest Carbon (4) eingegangen, einer gemeinnützigen Organisation, die Projekte zur Kohlenstoffbindung in britischen Wäldern unterstützt. Durch die Investition in die Aufforstung von Wäldern trägt das Unternehmen nicht nur zur Einsparung von Kohlendioxid-Emissionen bei. Dies schützt auch vor Überschwemmungen, schafft neue Lebensräume und Arbeitsplätze, wirkt sich positiv auf die öffentliche und freie Nutzung des Waldes sowie die Reinhaltung der Luft aus und kommt somit – im Einklang mit dem Unternehmenszweck – vor allem der Gesellschaft zugute. Darüber hinaus wird Jupiter im Laufe des Jahres die Offenlegung der gesamten Scope-1-, -2- und -3-Emissionen, die durch seine Geschäftstätigkeit entstehen, weiter verbessern und sich betriebsbedingte Emissionsziele setzen, die mit seinem Netto-Null-Ziel in Einklang stehen.
Andrew Formica, CEO von Jupiter, sagt dazu: „Wir unterstreichen heute unsere Position als langjähriger Befürworter von nachhaltigen Investitionen. Wir bei Jupiter sind davon überzeugt, dass die Zukunft besser von nachhaltigen Unternehmen mit einem starken Umweltbewusstsein gestaltet wird. Daher ist es unerlässlich, dass wir als Unternehmen, Branche und Gesellschaft zusammenarbeiten, um den Klimawandel zu bekämpfen. Ich freue mich über die Fortschritte, die Jupiter in dieser Hinsicht sowohl auf Investment- als auch auf Unternehmensebene macht.
Als aktiver Asset Manager mit einem High-conviction Ansatz haben wir die Verantwortung und die Möglichkeit, alles in unserer Macht Stehende zu tun, um entsprechende Veränderungen zu bewirken. Dafür ermutigen wir jene Unternehmen, in die wir investieren, zu nachhaltigeren Geschäftspraktiken. Der Übergang zu Netto-Null-Emissionen ist unerlässlich, aber auch die Verbesserung von gesellschaftlichen und Governance-Standards ist entscheidend. Neben den Netto-Null-Verpflichtungen werden Initiativen, die sich an der breiteren Nachhaltigkeitsagenda orientieren, wie die UNGC-Prinzipien und die Good Work Coalition, zu langfristigen Gewinnen für alle Stakeholder führen.”
Bereits vergangenen Monat gab Jupiter eine Reihe von Personalien in leitender Position innerhalb seines Nachhaltigkeitsteams bekannt. Damit unterstreicht das Unternehmen sein Engagement für dieses strategisch wichtige Geschäftsfeld. Dies bietet den Kunden eine Reihe von differenzierten Anlageoptionen mit dem gemeinsamen Ziel, durch langfristige nachhaltige Investitionen attraktive Renditen zu erzielen.
Quellen: (1) Jupiter, per 30.09.2020 (2) https://www.unglobalcompact.org/ (3) https://shareaction.org/living-wage/ (4) https://www.forestcarbon.co.uk/
Quelle: AdvisorWorld.ch
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