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La Financière de l’Echiquier führt eine neuartige Impact-Doktrin ein

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La Financière de l’Echiquier führt eine neuartige Impact-Doktrin ein und veröffentlicht den dritten jährlichen Impact-Bericht von Echiquier Positive Impact Europe

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Coline Pavot


La Financière de l’Echiquier (LFDE), der Pionier im Bereich Impact-Investing an den Börsenmärkten, veröffentlicht heute eine neuartige, erweiterbare Impact-Doktrin, die LFDEs einzigartige anspruchsvolle Positionierung im Bereich der börsennotierten Impact-Investments widerspiegelt.

Sie gilt bisher für zwei Impact-Strategien von LFDE, Echiquier Positive Impact Europe, die 2017 aufgelegt wurde und eine der ersten Anlagelösungen in Europa war, die auf den SDG basieren[1], und Echiquier Climate Impact Europe[2], die Ende 2020 aufgelegt wurde und Anlagen in der Energie- und ökologischen Wende betrifft.

Diese Doktrin orientiert sich an den ersten Arbeiten des französischen „Forums für nachhaltige Anlagen“ (Forum pour l’Investissement Responsable, FIR), von France Invest und des Global Impact Investing Network (GIIN). Sie soll einen Rahmen für die Impact-Anlagestrategien von LFDE vorgeben. Außerdem spiegelt sie den neuartigen Ansatz von LFDE in Bezug auf börsennotierte Impact-Investments wider, der sich insbesondere durch ein Streben nach Transparenz gegenüber den Anlegern auszeichnet, wie im dritten Impact-Jahresbericht von Echiquier Positive Impact Europe konkret vermerkt ist. Der heute veröffentlichte Bericht ist in Zusammenarbeit mit den unabhängigen Experten von Better Way entstanden und misst konkret die positiven Auswirkungen der Anlagen in den Portfoliounternehmen im Hinblick auf die Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) der UN.

Die heute veröffentlichte Impact-Doktrin beruht auf drei Säulen:

· Intentionalität: Der Wille, positive und/oder soziale Auswirkungen zu erzielen, ist das Fundament einer jeden Impact-Anlagestrategie. Die Umsetzung stützt sich auf eine Impact-These, die Ex-ante-Definition von auf präzisen Indikatoren basierenden Impact-Zielen, eine robuste Governance, dedizierte interne Ressourcen usw.

· Additionalität: Dies ist der unmittelbare Einzelbeitrag des Anlegers, der die positiven Nettoauswirkungen der Tätigkeiten des Unternehmens, in dem angelegt wird, oder des finanzierten Projekts verstärkt. Sie führt im Fall von LFDE dazu, dass die Anlagen in Portfoliounternehmen lange gehalten werden, ein ständiger Dialog mit den Unternehmen geführt wird usw.

· Die Messbarkeit der Auswirkungen der Anlagen und der Auswirkungen der Fonds[3] ist von entscheidender Bedeutung für mehr Transparenz über die tatsächlichen Auswirkungen der Kundenanlagen, aber auch über den Stand der Verwirklichung der vorgegebenen Impact-Ziele. Diese Messungen, die mit Unterstützung durch unabhängige Experten erfolgen, werden im Vergütungsschema der Verwalter der Impact-Fonds berücksichtigt.

LFDEs Impact-Doktrin wird mindestens einmal jährlich aktualisiert. 2021 könnte die Teilnahme von LFDE an den Impact-Investment-Arbeitsgruppen von Finance for Tomorrow und der AFG insbesondere dazu beitragen, deren Tätigkeiten zu bereichern.

Ducat Bettina LFDE
Ducat Bettina LFDE

Bettina Ducat, die Generaldirektorin von LFDE, erklärte dazu: „Nach unserer Überzeugung sind Impact-Anlagen auf den Börsenmärkten von entscheidender Bedeutung für die Finanzierung der Welt von morgen. Als verantwortungsbewusster Anleger seit 30 Jahren und Pionier im Bereich Impact-Investing in Frankreich will La Financière de l’Echiquier einen aktiven Beitrag zur Förderung des Impact-Investings an den Börsenmärkten leisten. Das Ziel der Impact-Doktrin besteht sowohl darin, unserer Anlagetätigkeit einen Rahmen zu geben, als auch darin, unser Engagement und unsere Ansprüche an die Auswirkungen zu erhöhen.“

Coline Pavot, die bei LFDE für das Research über verantwortungsbewusste Anlagen verantwortlich ist, fügte hinzu: „Impact-Investing ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Diese Impact-Doktrin ist das Resultat unserer Anstrengungen der letzten Jahre. Sie gibt uns die Gelegenheit, die Einzigartigkeit unserer Herangehensweise herauszustellen und so das unseren Kunden gegebene Impact-Versprechen zu präzisieren und jegliches „Impact-Washing“ zu vermeiden. Die Additionalität spielt eine entscheidende Rolle in der Verwaltung eines Impact-Fonds. Sie ist das gewisse Etwas, das es uns gestattet, nicht nur als verantwortungsbewusster Anleger, sondern als Impact-Anleger zu agieren. “


[1] Ziele für nachhaltige Entwicklung der UN

[2] Diese Fonds unterliegen hauptsächlich dem Kapitalverlust- und Aktienrisiko.

[3] Die Auswirkungen der Anlagen, die dem Impact der Portfoliounternehmen entsprechen, und die Auswirkungen des Fonds, die den Impacts des Fonds in Verbindung mit der unmittelbaren Tätigkeit des Managers entsprechen.

Quelle: AdvisorWorld.ch


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