Den neusten Einkaufsmanagerumfragewerten des Londoner Marktforschungsinstituts Markit Economics zufolge steht Grossbritanniens Wirtschaft nach dem Brexit-Entscheid vor dem stärksten Konjunktureinbruch…
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seit mehr als sieben Jahren. Die Bank of England dürfte heute nachmittag mit einer Senkung des Leitzinssatzes um 25 Basispunkte auf ein Rekordtief von 0.25% reagieren. In den USA deutete der im Vorfeld der morgen anstehenden Arbeitsmarktstatistik publizierte ADP-Bericht auf eine recht solide Arbeitsmarktentwicklung hin. Demzufolge entstanden in der USPrivatwirtschaft im Juli mit 179‘000 etwas mehr neue Stellen als erwartet. Entscheidend ist dies auch für die Zinspolitik der US-Notenbank (Fed), welche am 21. September das nächste Mal die Gelegenheit hat, die Zinsen weiter zu erhöhen. An den Märkten wird jedoch frühestens Ende Jahr, nach der US-Präsidentschaftswahl, damit gerechnet.
Anleihen – Tech-Firmen bleiben am US-Primärmarkt aktiv
Technologiefirmen von Apple bis Microsoft haben im laufenden Jahr mehr als USD 100 Mrd. an Anleihen verkauft auch wenn sie bereits auf mehr als einer halben Billion Dollars an liquiden Mittel sitzen. Die Gründe waren zweiteilig: Zum einen waren Steuereinsparungen im Vordergrund und zum anderen die hohe Marktnachfrage. Die Käufer der Anleihen wollen aus negativrentierenden europäischen und japanischen Obligationen raus und in attraktive Technologieanleihen rein. Die Papiere werden als sehr sicher erachtet und offerieren gleichzeitig eine höhere Rendite als US-Staatsanleihen. Tech-Firmen haben letzte Woche über USD 28 Mrd. an Anleihen verkauft und dieses Jahr bereits das Emissionsvolumen vom ganzen letzten Jahr erreicht.
Quelle: BondWorld.ch
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