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Raiffeisen Börse täglich : Aktienmarkt schloss schwächer

Raiffeisen Börse täglich : Die Risikoaversion der Anleger dürfte am Freitag auch in Europa erst einmal weiter auf die Kurse drücken.

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DER TAG | Etwas leichter zum Start erwartet

Nach schwachen Vorlagen aus den USA stehen auch die asiatischen Börsen unter Druck. „Die US-Notenbanker äussern sich nach wie vor hawkish“, so ein Marktteilnehmer mit Blick auf gleich mehrere FOMC-Mitglieder, die zuletzt die Notwendigkeit weiterer Zinserhöhungen betont hatten. Damit hätten sich die Hoffnungen verflüchtigt, die Fed könnte der Bank of Australia auf derem relativ moderaten Kurs folgen.

SCHWEIZ | Aktienmarkt schloss schwächer

Der Schweizer Aktienmarkt ist am Donnerstag auf seinem Kurs nach unten geblieben. Damit sind die starken Gewinne vom Wochenstart bereits wieder Geschichte. Für Gesprächsstoff sorgte diesbezüglich die grösste Förderkürzung der Öl-Allianz Opec+ seit 2020, um den Rohölpreis zu stützen. Gleichzeitig hat die EU ein Embargo gegen russische Energie verhängt. Credit Suisse ragten mit einem Kursplus von 2.6% heraus. Die angeschlagene Grossbank sucht aktiv nach einem Investor für die Auslagerung von Teilen ihrer Investmentbank. UBS fielen um 2.5% zurück. Deutlich tiefer gingen auch Swatch (-1.8%), Zurich Insurance (-2.0%), Swisscom (-1.7%), Holcim (-1.5%) und Julius Bär (-1.9%) aus dem Handel.

GLOBAL | Anleger nervös vor Arbeitsmarktdaten

Mit Abschlägen haben die Aktienkurse an der Wall Street den Handel am Donnerstag beendet. Händler berichteten von wachsender Nervosität vor dem offiziellen US-Arbeitsmarktbericht heute. Der Dow-Jones-Index verlor 1.1%. Die Perspektive auf die Geldpolitik hatte sich bereits am Vortag wieder geändert. Zu Quartalsbeginn hatte noch die Aussicht auf eine weniger restriktive geldpolitische Haltung der US-Notenbank im Gefolge einiger schwacher Daten zu einer kräftigen Erholung der Aktienkurse geführt. Aber in den letzten 24 Stunden haben solide US-Daten eine Gegenbewegung zu diesem Narrativ ausgelöst, da sie der Fed mehr Spielraum für weitere Zinserhöhungen in den kommenden Monaten geben sollten.

Quelle : AdvisorWorld.ch


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