Raiffeisen Börse täglich

Raiffeisen Börse täglich : Börse legte gestützt von Pharmatiteln zu

Raiffeisen Börse täglich : Der Handel in der Schweiz wird heute etwas fester starten.

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DER TAG | BoE-Leitzins im Fokus

Der Handel in der Schweiz wird heute etwas fester starten. Die Bank of England (BoE) wird am Mittag ihren Leitzins voraussichtlich um weitere 25 Basispunkte senken. Auch die wöchentlichen US-Arbeitsmarktzahlen werden heute genau verfolgt, morgen folgt dann der monatliche Arbeitsmarktbericht, der Hinweise auf den geldpolitischen Kurs der US-Notenbank zulässt.

SCHWEIZ | Börse legte gestützt von Pharmatiteln zu

Ausschlaggebend für den gestrigen Aufwärtstrend waren vor allem die gut laufenden Pharmatitel. Novartis gewannen 3.1%. Und auch Roche (+1.9%) waren bei den grössten Gewinnern anzutreffen. Deren defensiven Qualitäten seien aktuell besonders gefragt, meinten Börsianer mit Verweis auf die Unsicherheit wegen der Zollpolitik des neuen US-Präsidenten Donald Trump. Weniger defensive europäische Handelsplätze kamen denn auch nicht an den Schweizer Markt heran. So zogen die Börsen in Frankfurt und London deutlich weniger stark an. Generell bleibt die Verunsicherung an den internationalen Finanzmärkten wegen des von den USA vom Zaun gebrochenen Zollstreits gross.Vor diesem Hintergrund sei jegliche Erholung an den Börsen in den kommenden Wochen und Monaten mit Vorsicht zu geniessen, hiess es. Grösster Verlierer unter den Blue Chips waren einmal mehr Swatch (-2.2%). Somit setzt sich die unterschiedliche Entwicklung bei Swatch und Richemont (+0.8%) fort. Bei Kudelski (+7.6%) schlugen sich die erwarteten Kosteneinsparungen im Zuge eines Stellenabbaus positiv nieder.

GLOBAL | Mattel waren gefragt

Die US-Börsen haben am Mittwoch nach einem etwas schwächeren Start ins Plus gedreht. Negative Zahlen gab es aus dem Technologie-Sektor – hier enttäuschten die Schwergewichte Alphabet und AMD. Die Aktien von Alphabet verloren 7.3%, nachdem das Umsatzwachstum der Google-Mutter enttäuschte. Der Chiphersteller AMD (-6.3%) hat zwar den Umsatz kräftig gesteigert, die hohen Erwartungen der Analysten aber verfehlt. Derweil hat Spielzeughersteller Mattel (+15.3%) seine Gewinnprognose erhöht, weil er eine höhere Nachfrage nach Barbie-Puppen erwartet. Daneben kündigte Mattel einen Aktienrückkauf an. Aktien chinesischer E-Commerce-Unternehmen wurden verkauft, nachdem die US-Post angekündigt hatte, keine Pakete aus China und Hongkong mehr zuzustellen. Alibaba fielen um 3.0%, JD.com um 3.3% und PDD Holdings um 3.4%. In Europa übertraf die spanische Santander (+8.3%) die Gewinnerwartungen deutlich.

Quelle : InvestmentWorld.ch


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