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Raiffeisen Börse täglich : Der SMI geht leichter aus dem Handel

Raiffeisen Börse täglich : Die Schweizer Börse dürfte heute mit leichten Verlusten eröffnen. Mit einem zurückhaltenden Start rechnen Händler am frühen Morgen an den anderen Märkten Europas.

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DER TAG | Knapp behaupteter Start erwartet

Die Handelswoche beginne eigentlich erst am Nachmittag, wenn die Amerikaner aus dem verlängerten Wochenende nach dem Labor Day an die Börse zurückkehren. Schlechte Nachrichten gibt es derweil wieder aus China: Dort ist auch der CaixinEinkaufsmanager-Index (PMI) der privaten Unternehmen deutlicher gefallen als erwartet.

SCHWEIZ | Der SMI geht leichter aus dem Handel

Der Schweizer Aktienmarkt hat den ersten Handelstag der Woche mit einem Minus abgeschlossen. Im frühen Handel dominierten zunächst noch die positiven Signale im Markt. An die Spitze der Blue Chips setzten sich Technologie- und Wachstumswerte fest, allen voran Straumann (+1,9%) und AMS Osram (+1,7%). Sie profitierten insbesondere von den Erwartungen einer Zinspause in den USA. Ebenso klare Zugewinne verzeichneten Logitech und VAT mit je 1,0 Prozent. Von den wieder etwas besseren Aussichten in China wurden die Luxuskonzerne Swatch (+1,6%) und Richemont (+0,8%) getrieben. Swatch beflügelten zudem Gerüchte, wonach das Unternehmen demnächst eine weitere limitierte Uhrenedition nach dem Vorbild der erfolgreichen «Moonswatch» lancieren könnte. Bei den Finanzwerten zeigte sich ein durchzogenes Bild. Vor Bekanntgabe der Halbjahreszahlen am Dienstag waren Partners Group (+1,1%) gefragt. UBS (+1,2%) wiederum setzten ihren Aufwärtstrend fort und auch Julius Bär (+0,03%) verzeichneten leichte Zugewinne. Dagegen fuhren die Versicherungswerte Verluste zwischen 0,7 bis 0,8 Prozent ein. Gebremst wurde der SMI ferner durch die Index-Schwer-gewichte. Die Papiere der Pharmariesen Roche GS (-0,7%) und Novartis (-0,4%) büssten klar ein. Auch Nestlé (-0,4%) schlossen tiefer.

GLOBAL | Wall Street feiertagsbedingt geschlossen

Gestern fehlte es an Impulsen aus den Vereinigten Staaten, denn dort waren die Märkte aufgrund des Labor Day geschlossen. Auf die Stimmung drückte am Nachmittag auch eine Rede von EZB-Chefin Christine Lagarde auf einer Veranstaltung des European Economics and Financial Centre in London. Darin bekräftigte sie, weiterhin rigoros gegen die hohe Inflation im Euroraum vorgehen und diese möglichst schnell wieder unter 2 Prozent drücken zu wollen.

Quelle : AdvisorWorld.ch


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