Raiffeisen Börse täglich : Die Stabilisierung an den europäischen Börsen könnte sich am Donnerstag ausweiten. Gestützt wird die Stimmung von vergleichsweise guten Vorlagen aus Asien, vor allem aus China und aus Japan.
Abonnieren Sie unseren kostenloser Newsletter
DER TAG | Börse zum Start etwas fester
In Tokio profitiert der Markt von einem fallenden Yen. Die Lage bleibt aber angespannt. Im Blick stehen heute neben der Berichtssaison neue Daten zur Verbraucherpreisentwicklung in Deutschland. Am Nachmittag werden auch erste Zahlen zur Entwicklung der US-Wirtschaft im ersten Quartal veröffentlicht.
SCHWEIZ | Erholung dank Schwergewichten
Nach Tagen fallender Kurse ist es am Mittwoch zu der erhofften Erholung gekommen. Allerdings brauchten die Anleger wiederum starke Nerven, schmolzen doch die Gewinne im späteren Handel immer wieder ab. Erst als sich an der Wall Street nach einem verhaltenen Start eine anziehende Tendenz abzeichnete, nahm auch der SMI noch einmal Fahrt auf. Die Anleger rechnen laut Händlern nicht damit, dass die Börsen sobald wieder in einen Aufwärtstrend einschwenken werden. Denn die Nachrichtenlage trage wenig zur Beruhigung bei. Nach wie vor belasteten Ukraine-Krieg, Inflations-, Wachstums- und Zinssorgen die Märkte. Der SMI schloss um 0.99% höher auf 12‘051.48 Punkten. Im Fokus standen die Aktien der Credit Suisse (-2.6%), die im ersten Quartal wegen Altlasten erneut rote Zahlen schrieb.
GLOBAL | Positive Überraschungen stützten
Die US-Börsen haben am Mittwoch einen winzigen Teil ihrer Vortagesverluste wettgemacht. Der Dow-Jones-Index schloss 0.2% höher bei 33‘302 Punkte. Teilnehmer sahen vor allem eine Gegenbewegung auf den starken Rückschlag am Dienstag. Zudem gab es die eine oder andere positive Überraschung in der Bilanzsaison. Im Mittelpunkt standen Quartalsausweise bedeutender Unternehmen wie Microsoft, der Google-Mutter Alphabet oder Texas Instruments. Im Hintergrund schwelten jedoch weiter Konjunktursorgen, ausgelöst durch die hohe Inflation. In diesem Zusammenhang schreckte am Dienstag auch die Nachricht auf, dass Russland die Gaslieferungen an Polen und Bulgarien einstellen wird.
Quelle : AdvisorWorld.ch
Newsletter


