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Raiffeisen Börse täglich : Gute Stimmung zum Monatsanfang

Raiffeisen Börse täglich : Zu einer optimistischen Stimmung dürfte heute dazu beitragen, dass in den USA über Nacht nun auch der Senat der Aussetzung der Schuldenbremse bis Anfang 2025 zugestimmt hat.

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DER TAG | Positiver Trend zur Eröffnung

Damit wurde an der Börse zwar mehrheitlich gerechnet, doch ist damit der drohende Schwarze Schwan in Form des Zahlungsausfalls der USA endgültig vom Parkett verschwunden.

SCHWEIZ | Gute Stimmung zum Monatsanfang

Von „Sell in May and Go Away“ war gestern wenig zu spüren. Die Stimmung am ersten Junitag war über den ganzen Tag hinweg positiv. Lediglich die US-Beschäftigungsdaten im Privatsektor sorgten dafür, dass der SMI etwas an Schwung verlor. Die Daten fielen massiv besser aus als erwartet. Und auch die Bauausgaben legten stärker zu als Experten im Vorfeld prognostiziert hatten. Doch was für die Konjunktur ein gutes Zeichen ist, schürt bekanntlich auch die Angst vor weiteren Zinserhöhungen. Einzig die US-Industriestimmung, die etwas stärker fiel als erwartet, gab Grund zur Annahme, dass das Fed doch eine Zinspause einlegen könnte. Die Inflationsrate in der Eurozone geht derweil wie von der EZB gewünscht nach unten und lag im Mai bei 6.1%. Dass die Notenbank deshalb sofort eine Zinspause einlegt, halten Be[1]obachter jedoch für unwahrscheinlich.

GLOBAL | Wall Street wieder zuversichtlicher

Hoffnung auf eine Zinserhöhungspause der Federal Reserve hat den US-Börsen am Donnerstag Auftrieb gegeben. Konjunkturdaten hatten klare Argumente gegen eine Zinserhöhung im Juni geliefert. Daneben setzte sich gestern immer mehr die Überzeugung durch, dass nach dem Repräsentantenhaus auch der US-Senat für die Anhebung der Schuldenobergrenze stimmen werde. Der Senat werde so lange tagen, bis die Mitglieder die Gesetzesvorlage gebilligt hätten, sagte der Mehrheitsführer des Senats, der Demokrat Chuck Schumer. Zu beoabachtende Werte: Dell stiegen um 1.5%. Das Unternehmen hatte überraschend die Veröffentlichung von Geschäftszahlen vorgezogen, die besser als befürchtet ausfielen – trotz eines Umsatzeinbruchs von fast 20%.

Quelle : AdvisorWorld.ch


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