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Raiffeisen Börse täglich : Pharmagiganten bremsten SMI

Raiffeisen Börse täglich : Alles deutet heute auf eine eher schwache Eröffnung der Börse in der Schweiz hin. Wichtigstes internationales Datum in dieser Woche ist der US-Arbeitsmarktbericht am Freitag.

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DER TAG | Australische Notenbank senkt Leitzins

In Asien überwiegen Sorgen vor den Drohgebärden Chinas angesichts eines möglichen Pelosi-Besuchs in Taiwan, was diplomatisch sehr heikel ist. Die australische Notenbank hat ihren Leitzins das dritte Mal in Folge um 50 Basispunkte angehoben und vor dem schmalen Grad zur Aufrechterhaltung des Wirtschaftswachstums bei gleichzeitiger Eindämmung der grössten Inflationsgefahr seit einer Generation gewarnt.

SCHWEIZ | Pharmagiganten bremsten SMI

Starke Zahlen von US-Technologieunternehmen hatten am vergangenen Freitag den Aktien in der Schweiz Zulauf beschert. Amazon und Apple hatten am Donnerstagabend mit überzeugenden Geschäftszahlen aufgewartet. Ausgebremst wurde der SMI von den beiden Pharmagiganten Roche (-2.7%) und Novartis (-1.8%). Anleger scheinen sich insgesamt wieder vermehrt von den als sicheren Häfen geltenden Titeln zu trennen. Es gelte wieder eher das Motto „Risk on“, so ein Händler. Unter Druck standen vor allem die Aktien von Obseva (-16.6%). Die Biotechfirma hatte in der vergangenen Woche mitgeteilt, dass die US-Zulassungsbehörde FDA den Zulassungsantrag für den wichtigsten Forschungskandidaten zurückgewiesen hat, und kämpft seitdem ums Überleben.

GLOBAL | Rezessionsängste belasten Ölpreise

Das Geschehen an der Wall Street wogte gestern zwischen Rezessionsängsten einerseits und nachlassenden Zinsspekulationen andererseits hin und her. Wie sehr Anleger noch immer eine globale Rezession fürchteten, zeigte sich bei den abstürzenden Erdölpreisen – belastet von schwachen Konjunkturdaten aus China. Der Brent-Preis fiel um fast 6%. Die Erdölnachfrage könnte einbrechen, sollten die Wirtschaftsräume Europa, China und Nordamerika gleichzeitig in die Rezession oder zumindest in die Nähe einer solchen abrutschen, mahnten Händler. Zudem könnte auf dem Treffen des Erdölkartells Opec am Mittwoch eine Abkehr der Produktionskürzungen beschlossen werden.

Quelle : AdvisorWorld.ch


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