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Raiffeisen Börse täglich : Pharmagiganten waren gefragt

Raiffeisen Börse täglich : Der Handel wird an der Schweizer Börse voraussichtlich wenig verändert in den Tag starten.

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DER TAG | Ein ruhiger Wochenausklang

Angesichts des gestrigen Thanksgiving-Feiertags in den USA und dem heute verkürzten Handel an der Wall Street dürfte das Geschäft weiterhin von dünnen Volumina und geringen Bewegungen geprägt sein. Nach den europäischen Einkaufsmanagerindizes vom Vortag sollte die Veröffentlichung des Ifo-Geschäftsklimaindex in Deutschland keine grösseren Akzente setzen.

SCHWEIZ | Pharmagiganten waren gefragt

Unterstützung erhielt der Leitindex SMI gestern von den Pharmagiganten Novartis und Roche, die um 0.3% bzw 0.7% zulegten. Beide Werte haben sich im laufenden Jahr sehr unterschiedlich entwickelt. Während Novartis rund 13% gutgemacht haben, verloren Roche 16%. Die Aktien des dritten Schwergewichts, Nestle, tendierten kaum verändert. Zu den Gewinnern eines wenig bewegten Handelstags gehörten ferner Swisscom (+0.8%), Kühne+Nagel (+0.4%), Sonova (+0.5%) und UBS (+0.4%). Heftige Kursverluste gab es für die Titel des Solarunternehmens Meyer Burger (-15.9%). Am Markt wurde auf die Haushaltssperre der deutschen Bundesregierung verwiesen, nachdem das Bundesverfassungsgericht dort die Umwidmung von Corona-Krediten in den Klimafonds gekippt hatte.

GLOBAL | Türkische Zentralbank erhöhte den Leitzins

Europas Börsen haben sich gestern gut behauptet gezeigt. Mit den geschlossenen US-Börsen und dem Feiertag «Thanksgiving» war das Geschäft allerdings sehr ruhig und die Indizes verteidigten weiterhin die jüngsten Rally-Gewinne. Die Einkaufsmanagerindizes aus Frankreich und Deutschland sind wie erwartet weit unter der Expansionsschwelle von 50 geblieben und unterstrichen die Rezessionsrisiken in der Eurozone – auch wenn die Daten aus Deutschland leicht über der Erwartung ausgefallen sind. Dazu kamen einige Zentralbank-Termine. Die schwedische Zentralbank hat den Leitzins bei 4% bestätigt. Die türkische Zentralbank hat den Leitzins deutlicher angehoben als erwartet, die türkische Lira profitierte und zog an. Die Unsicherheit nach der Wahl in den Niederlanden drückte mit Abschlägen von bis zu knapp einem Prozent besonders ASML sowie ING. Bereits im Vorfeld hiess es, es gehe bei der Wahl auch um Technologie-Exporte nach China, die Einstellung hochqualifizierter ausländischer Mitarbeiter im Technologiebereich und um die Besteuerung von Aktienrückkäufen der Banken.

Quelle : AdvisorWorld.ch


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