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Raiffeisen Börse täglich : Richemont enttäuschte Anleger

Raiffeisen Börse täglich : Heute wird mit steigenden Kursen in der Schweiz und an den europäischen Aktienmärkten gerechnet.

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DER TAG | Aufmerksamkeit geht nach Davos

 Die Aufmerksamkeit richtet sich vor allem auf Davos, wo sich zahlreiche Wirtschaftsführer und Politiker zum Weltwirtschaftsforum treffen. Sie werden sich unter anderem mit dem Schicksal der Ukraine befassen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wird heute als erstes Staatsoberhaupt auf dem Gipfel per Video sprechen.

SCHWEIZ | Richemont enttäuschte Anleger

Nach zuletzt zwei Handelstagen mit Abgaben hat der Schweizer Aktienmarkt die Sitzung am Freitag mit einer unveränderten Tendenz beendet. Die Tagesgewinne wurden im späten Verlauf abgegeben, als die Wall Street mit den anhaltenden Rezessionssorgen erneut ins Minus drehte. Eine unerwartete Zinssenkung in China hellte die Stimmung nur kurzzeitig auf. Bei den Einzelwerten reduzierten sich die Aktien von Richemont nach den Ergebnissen für das Geschäftsjahr 2021/22 um 13.1%. Alle Geschäftsbereiche des Luxuskonzerns wiesen Margen auf, die unter den Erwartungen lagen, da die Ausgaben für Marketing und Kommunikation gestiegen seien. Das starke Umsatzwachstum in den Geschäftsbereichen Schmuck und Uhren ist jedoch ein Zeichen für die gute Nachfrage nach den Produkten der Gruppe. Im Gefolge ging es für die Swatch-Aktie um 3.2% nach unten.

GLOBAL | Angst vor Konjunkturabschwächung

Auch zum Wochenausklang haben die Rezessionssorgen an der Wall Street im Fokus gestanden. Es dominierten weiterhin die Befürchtungen um eine deutliche Abschwächung der Konjunktur, ausgelöst durch die geplanten Zinserhöhungen der US-Notenbank, um die hohe Inflation in den Griff zu bekommen. Eine neue Hiobsbotschaft kam aus der Einzelhandelsbranche. Nachdem schon mehrere Branchenunternehmen enttäuschende Geschäftszahlen vorgelegt und berichtet hatten, dass die hohe Inflation den für die US-Wirtschaft so wichtigen privaten Konsum beeinträchtigt, vermeldete Ross Stores einen Umsatzrückgang im ersten Quartal und warnte vor weiter sinkenden Erlösen im zweiten Quartal. Die Aktie brach um 22.5% ein.

Quelle : AdvisorWorld.ch


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