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Raiffeisen Börse täglich : Richemont mit Abgaben

Raiffeisen Börse täglich : Die Abgabeserie könnte sich heute zur Eröffnung fortsetzen, wenn auch verlangsamt. Schwache Vorgaben von der Wall Street sprechen für einen anhaltenden Druck auf die Notierungen.

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DER TAG | Schwache US-Vorgaben belasten

Gute Nachrichten kommen derweil aus China. Die Industriegewinne stiegen im August um 17.2% im Vergleich zum Vorjahr, nachdem sie im Juli um 6.7% gefallen waren, wie die Statistikbehörde des Landes mitteilte. Gute Nachrichten kommen auch aus den USA: Dort kommt etwas Bewegung in den nervenzerrenden Haushaltsstreit.

SCHWEIZ | Richemont mit Abgaben

Das Umfeld blieb auch gestern schwierig. Weiterhin lasteten ie Sorgen um die Zinsentwicklung auf der Stimmung der Anleger, gleichzeitig nähmen auch wieder die Befürchtungen um die weltweite Konjunktur zu, hiess es am Markt. Auch der anhaltende Budgetstreit im US-Kongress sorgte für einen Dämpfer. Gut hielten sich gestern die Aktien des Pharmariesen Novartis mit Aufschlägen von 0.5%. Die Titel des Wettbewerbers Roche gaben indessen 0.2% nach. Deutlichere Aufschläge verzeichneten Swisscom (+0.7%) und Sonova (+0.6%). Die Aktie des Index-Schwergewichts Nestle büsste hingegen 1.4% ein und belastete damit den SMI deutlich. Kräftig nach unten ging es erneut für Richemont mit Abschlägen von 3.0%, auch Wettbewerber Swatch (-1.5%) musste Verluste hinnehmen. Deutliche Abgaben gab es für die Aktien des Vakuumventilspezialisten VAT (-3.7%) und des PC-Zubehörherstellers Logitech (-2.9%), die mit der schwachen Eröffnung der technologielastigen US-Börse Nasdaq zusätzlich unter Druck gerieten.

GLOBAL | Europa im Abwärtstrend

Die europäischen Aktienmärkte setzten gestern die Abwärtsbewegung der vergangenen Tage dynamisch fort. Neben einer weiterhin zu hohen Inflation, einem hohen Ölpreis, Wachstumssorgen und dem Zinsumfeld richten sich die Blicke zunehmend auf einen möglichen «Government Shutdown» ab dem 1. Oktober in den USA. Auch an der Wall Street sah es nicht besser aus. Stimmungsdämpfend wirkten nach Angaben der Händler auch die Probleme des chinesischen Immobilien-sektors. Nach den kräftigen Vortagesaufschlägen stiegen die US-Anleiherenditen weiter. Im Automobilsektor stand weiter der Streik bei den Fahrzeugherstellern Ford (-1.2%), General Motors (-2.4%) und Stellantis (-2.1%) im Fokus. Ford hat derweil mitgeteilt, dass sie den geplanten 3.5 Milliarden Dollar teuren Bau eines Werks für E-Fahrzeug-Batterien aufschieben wollen.

Quelle : AdvisorWorld.ch


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