Raiffeisen Börse täglich

Raiffeisen Börse täglich : Richemont stehen weiter unter Druck

Raiffeisen Börse täglich : Die Schweizer Börse dürfte heute ohne grosse Veränderungen in den Tag starten.

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DER TAG | Etwas festerer Start erwartet

An den anderen Börsen Europas rechnen Händler heute mit einer leichten Erholung. Nach dem Kursrutsch vom Freitag dürften zunächst Absicherungen eingedeckt werden. Echte Kaufargumente gibt es für Aktionäre aber weiter nicht. In den Vereinigten Staaten gehörten Tech-Werte am Freitag zu den Hauptverlieren, jedoch auch die ansonsten eher als sichere Häfen betrachteten Telekom- und Konsumwerte. Dies zeige einen zutiefst verunsicherten Markt, heisst es im Handel.

SCHWEIZ | Richemont stehen weiter unter Druck

Der Aktienmarkt hat den Handel am Freitag in einer von massiven Kursverlusten geprägten Woche erneut tiefrot abgeschlossen. Das Geschäft war von einem Auf und Ab geprägt. Der Leitindex SMI startete zunächst klar tiefer, rückte dann nach Vorlage des US-Arbeitsmarktberichts am frühen Nachmittag ins Plus, ehe schwache US-Indizes den SMI wieder ins Minus zogen. Die Verlierer unter den Schweizer Blue Chips wurden vom Luxusgüterkonzern Richemont (-2.6%) angeführt. Deutlich tiefer schloss erneut auch Branchennachbar Swatch Group (-2.2%) den Handel ab. Die Aktie des HayekKonzerns kostete nur noch 163.65 Franken, nachdem das Börsenjahr noch mit 220 Franken eröffnet worden war. Mit dem Rezessionsgespenst im Nacken fielen auch andere Zykliker wie ABB (-2.5%), VAT (-2.2%) oder Kühne+Nagel (-1.6%) mit deutlichen Kursverlusten auf. Und die Sorge vor Verwerfungen an den Börsen setzte den Finanzwerten zu: UBS verloren deutliche 2.3%, Swiss Re 2.1%, Julius Bär 1.9%. Auf dem Vormarsch befanden sich im SLI einzig die defensiven Titel des Aroma- und Riechstoffherstellers Givaudan (+1.0%), des Generikaspezialisten Sandoz (+0.7%) und des Pharmazulieferers Lonza (+0.5%). Die defensiven Schwergewichte Novartis (-0.3%), Roche (GS: -0.7%) und Nestlé (-1.1%) konnten hingegen nicht mithalten.

GLOBAL | „Payrolls˝ schüren Konjunktursorgen

Mit deutlichen Kursverlusten hat sich die Wall Street am Freitag aus dem Handel verabschiedet, nachdem sich eine negative Interpretation des August-Arbeitsmarktberichts („Payrolls˝) durchgesetzt und die Börsen auf Talfahrt geschickt hatte. Der unerwartet geringe Stellenaufbau schüre Rezessionsängste, hieß es am Markt. Gleichzeitig gebe das etwas stärkere Lohnwachstum Inflationssorgen neue Nahrung. Die Arbeitsmarktzahlen gelten als massgeblich für die weitere Zinspolitik der US-Notenbank.

Quelle : InvestmentWorld.ch


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