Raiffeisen Börse täglich : Die Schweizer Börse dürfte auch heute mit Gewinnen starten. Mit einer Fortsetzung der freundlichen Stimmung an den Börsen Europas rechnen Händler.
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DER TAG | Es geht weiter aufwärts
Die Terminkontrakte deuten auf eine Bestätigung des Aufwärtstrends hin. Die jüngsten Sorgen um die Bankenkrise würden graduell weiter ausgepreist, heisst es. Trotz klar positiver Vorgaben der Wall Street geht es im Handelsverlauf am Donnerstag in Asien an den Börsen nur uneinheitlich zu. In Seoul liegt das Aktienbarometer leicht im Plus, in Tokio kommt der Nikkei-225-Index dagegen um 0,4% zurück.
SCHWEIZ | SMI klettert in Richtung 11’000
Der Schweizer Aktienmarkt hat den Handel am Mittwoch klar fester abgeschlossen. Damit setzt die Börse den guten Lauf dieser Woche fort. Der Leitindex SMI kletterte zunächst über die Schwelle von 10‘900 Punkten und nahm in der Folge die 11‘000er-Marke ins Visier. Bis dahin fehlen aber noch einige Zähler. Gesucht waren zur Wochenmitte Tech-Titel, Zykliker und insbesondere die Papiere der UBS. Die Bank kündigte die Rückkehr des früheren CEO Sergio Ermotti auf den Chefsessel an. Auf der Gegenseite verhinderten Gewinnmitnahmen beim Schwergewicht Novartis eine noch bessere Entwicklung im SMI. Kräftig zulegen konnten am Berichtstag die UBS-Papiere (+3.7%) und mit ihnen die CS-Aktien (+4.0%). Die UBS hatte am Morgen etwas über[1]raschend die Rückkehr von Sergio Ermotti als CEO der neuen Megabank angekündigt. Weit vorne bei den Blue Chips waren nebst der UBS auch Tech-Aktien wie jene von AMS[1]Osram (+3.8%), Logitech (+3.3%) oder Temenos (+2.6%) zu finden. Und auch Zykliker wie der Logistiker Kühne+Nagel (Aktie: +2.1%) oder Adecco (beide: +2.4%) legten kräftig zu.
GLOBAL | Wall Street endet mit einem Plus
Mit Aufschlägen hat die Wall Street den Mittwoch beendet. Marktteilnehmer verwiesen auf den Rückgang des Volatilitätsindex VIX, der unter die langfristige Durchschnittsmarke von 20 gefallen ist. Dies wird als Zeichen einer Entspannung gewertet. Mit dem Höhepunkt der Banken-Krise hatte der Wert noch über 30 gelegen. Der Volatilitätsindex gilt als „Angstbarometer“.
Quelle : AdvisorWorld.ch
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