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Raiffeisen Börse täglich : SMI dank defensiven Werten fester

Raiffeisen Börse täglich : Mit einer behaupteten Eröffnung an den Aktienmärkten rechnen Händler am Montag.

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DER TAG | Zu Wochenbeginn fehlen Impulse

Mit einer behaupteten Eröffnung an den Aktienmärkten rechnen Händler am Montag. Weder vom Devisenmarkt noch von der Zinsseite kommen am Morgen nennenswerte Impulse, und in Asien fällt lediglich die anhaltende Schwäche der Börse in Schanghai auf. Im Blick steht am Vormittag der deutsche ifo-Geschäftsklima-Index: Hier wird ein weiterer Rückgang. Die Gründe dafür macht ein Anlagestratege in der hohen Inflation und den gestiegenen Zinsen aus.

SCHWEIZ | SMI dank defensiven Werten fester

Der Schweizer Aktienmarkt hat am Freitag nach einem volatilen Verlauf fester geschlossen. Konjunkturängste dämpften die Risikobereitschaft der Anleger und sorgten für eine grössere Nachfrage nach defensiven Werten. Die Stimmung sei nach dieser zweiten Notenbank-Woche eher verhalten ge[1]wesen. Da die Zentralbanken die Zinsen nicht nur für längere Zeit auf einem höheren Niveau belassen, sondern weiter erhöhen dürften, seien die Anleger verunsichert und blickten stärker auf die Konjunkturdaten. Der SMI schloss um 0.34% höher auf 11‘221.22 Punkten. Auf Wochensicht ergibt sich daraus ein Minus von knapp 1.5%. Von den 30 SLI-Werten rückten 19 Titel vor und elf gaben nach. In dem von Unsicherheiten und Konjunktursorgen geprägten Markt waren Aktien von erfolgreichen Unternehmen. Dazu zählten Givaudan (+1.4%), Swisscom (+0.9%), Sonova (+0.7%), Novartis (+0.7%), Roche (+0.6%) und Nestlé (+0.6%).

GLOBAL | Konjunktursorgen belasten Börsen

Die US-Börsen haben zum Ende der Handelswoche mit Abschlägen geschlossen. Belastet wurde das Sentiment von Sorgen, dass die Zinserhöhungen der Notenbanken das globale Wirtschaftswachstum beeinträchtigen könnten. Der Dow-Jones-Index schloss 0.65% niedriger bei 33’727 Punkte. Fed-Chairman Jerome Powell hatte am Vortag zum Abschluss der zweitägigen halbjährlichen Anhörung vor dem Kongress noch einmal betont, dass in diesem Jahr mit weiteren Zinserhöhungen zu rechnen sei, da die Inflation auf die Zielrate von 2% zurückgeführt werden solle. Konjunkturseitig hat sich die US-Wirtschaft im Juni verlangsamt.

Quelle : AdvisorWorld.ch


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