Raiffeisen Börse täglich

Raiffeisen Börse täglich : SMI endet tiefer – Anleger vorsichtig

Raiffeisen Börse täglich : Mit steigenden Kursen an den europäischen Aktienmärkten rechnen Händler für den Start in die neue Woche.

Abonnieren Sie unseren kostenloser Newsletter


DER TAG | Freundlicher Wochenstart in Sicht

Gestützt werde die Stimmung von kräftigen Kursaufschlägen in Tokio, heisst es. Daneben zeigt sich das Umfeld ruhig: Sowohl am Rententerminmarkt als auch am Devisenmarkt verändern sich die Kurse nur wenig. Im Blick stehe zunächst noch das Verarbeiten des grossen Eurex-Verfalls.

SCHWEIZ | SMI endet tiefer – Anleger vorsichtig

Die Schweizer Börse hat am Freitag etwas tiefer geschlossen. Die Anleger hätten sich weiter relativ vorsichtig gezeigt, da die Hoffnungen auf baldige Zinssenkungen in den USA mit den unerwartet stark gestiegenen Produzentenpreisen und dem anhaltenden soliden Arbeitsmarkt einen herben Dämpfer erhalten hätten, hiess es am Handel. Der SMI schloss 0.38% tiefer bei 11´676.13 Punkten, womit sich noch ein leichtes Wochenplus von 0.2% oder rund 30 Punkten ergab. Im SLI überwogen bei Handelsschluss die Verlierer mit 16 zu 12, zwei Titel (Zurich und Holcim) schlossen unverändert. Swisscom waren mit einem Plus von 4.9% klare Tagessieger unter den Blue Chips und mit einem Tageshöchstpreis von 531.20 pro Aktie so teuer wie seit Anfang November 2023 nicht mehr. Der Telekomkonzern hat den Kaufvertrag für Vodafone Italien nun unterschrieben. Von dem Verkauf verspricht sich das Unternehmen Synergien von 600 Mio EUR jährlich. Deutlich gefragt waren auch wieder die Aktien der UBS (+1.3%). Die Schwergewichte gingen derweil uneinheitlich aus dem Handel: Nestlé (+0.2%), Novartis (-1.3%) und Roche (GS -0.7%).

GLOBAL | Zinssorgen belasten weiter

Anhaltende Zinssorgen haben die Wall Street auch zum Wochenausklang belastet. Der Rücksetzer des Vortages angesichts überraschend deutlich gestiegener Erzeugerpreise setzte sich damit fort. Die Daten hatten unterstrichen, dass die Teuerung in den USA hartnäckig hoch bleibt. Zinssenkungen durch die US-Notenbank dürften damit weiter in die Ferne gerückt sein, zumal der Arbeitsmarkt nach wie vor robust ist. Argumente für baldige Zinssenkungen lieferte der schwache Empire-State-Index für März, der überraschend stark eingebrochen ist. Allerdings ist er aufgrund des vergleichsweise hohen Dienstleistungsanteils in New York laut Marktteilnehmern relativ wenig relevant. Auch die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im März abgeschwächt. Der Dow-Jones-Index verlor 0.5% auf 38´715 Punkte.

Quelle : InvestmentWorld.ch


Newsletter
Ich habe gelesen
Privacy & Cookies Policy
und ich stimme der Verarbeitung meiner persönlichen Daten für die darin genannten Zwecke zu.
ETFWorld

Newsletter investmentworld.ch

Ich habe gelesen
Privacy & Cookies Policy
und ich stimme der Verarbeitung meiner persönlichen Daten für die darin genannten Zwecke zu.