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Raiffeisen Börse täglich : SMI gibt nach – Zinssorgen belasten

Raiffeisen Börse täglich : Viele Aktienmarktstrategen sehen weiter keine wirklichen Signale für einen Ausbruch aus den jüngsten Handelsspannen.

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DER TAG | Knapp behaupteter Start erwartet

Nach erneut schwachen US-Vorgaben dürfte auch in Europa die Tendenz nach unten zeigen, wenn auch nicht so deutlich wie an der Wall Street. Positiv dürften die in China weiter gelockerten Corona-Massnahmen zur Kenntnis genommen werden. Konjunkturseitig stehen die Zahlen zur deutschen Produktion im Oktober im Fokus, nachdem am Vortag die Auftragseingänge besser als gedacht ausgefallen waren.

SCHWEIZ | SMI gibt nach – Zinssorgen belasten

Die Schweizer Aktienbörse hat am Dienstag nachgegeben. Die Anleger seien wieder stärker verunsichert, denn nach einer Reihe besser als erwartet ausgefallener US-Konjunkturdaten seien die Sorgen über eine aggressivere US-Zinspolitik aufs Parkett zurückgekehrt, hiess es weiter. Daher hätten sich die Anleger vor den in der kommenden Woche anstehenden Zinsentscheidungen der US-Notenbank und der Schweizerischen Nationalbank vorsichtig verhalten. Denn die Notenbanken dürften letztlich wohl darüber entscheiden, ob es zu einer Jahresend-Rally komme oder nicht. Daher sei es nach der starken Erholung im Oktober und im November nun auch zu Gewinnmitnahmen gekommen. Mit dem grossen Jahresendverfall an der Eurex stehe kommende Woche ausserdem noch ein weiteres kursbewegendes Ereignis im Kalender. Der SMI schloss um 0.76% tiefer auf 11‘109.33 Punkten. 25 SLI-Werte endeten tiefer und vier höher.

GLOBAL | Rezessionssorgen drücken Aktien

Nach den deutlichen Vortagesverlusten ist die Wall Street am Dienstag nochmals steil nach unten gelaufen. Die Gründe für die Schwäche waren die gleichen wie am Montag: Der Markt hadert mit der jüngsten Serie guter Konjunkturdaten. Zu Wochenbeginn hatten die US[1]Börsen deutlich im Minus geschlossen, nachdem erneut starke Konjunkturdaten Sorgen vor weiteren aggressiven Zinserhöhungen der US-Notenbank geschürt hatten. Sowohl der ISM-Index für das Dienstleistungsgewerbe als auch der Auftragseingang der Industrie lagen über den Erwartungen. Der Dow-Jones-Index verlor 1% auf 33‘596 Punkte.

Quelle : AdvisorWorld.ch


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