Image

Raiffeisen Börse täglich : SMI im Plus – Sandoz gefragt

Raiffeisen Börse täglich : Mit einer etwas festeren Eröffnung rechnen Marktteilnehmer am Freitag, nachdem sich die Wall Street im späten Geschäft am Vortag etwas erholte.

Abonnieren Sie unseren kostenloser Newsletter


DER TAG | Börse wird etwas fester erwartet

Von den Renditen kommt zumindest kein neues Störfeuer. «Der Markt wird aber erst einmal auf den US-Arbeitsmarktbericht warten», so ein Marktteilnehmer. Überwiegend aufwärts ging es am Freitag an den Börsenplätzen in Asien. Für etwas Erleichterung sorgte der Ölpreis, der am Vortag erneut gesunken war, was Inflations-sorgen etwas dämpfte.

SCHWEIZ | SMI im Plus – Sandoz gefragt

Der Schweizer Aktienmarkt hat am Donnerstag nach einem volatilen Verlauf fester geschlossen. Im Fokus waren auch am zweiten Börsentag nach der Abspaltung von Novartis die Anteile von Sandoz (+3.1%, 25.10 Franken). Getragen wurde der SMI aber vor allem von den schwergewichteten Roche (+1.8%) und Nestlé. Dagegen erwiesen sich Novartis (-0.4%) zeitweise als stärkere Kursbremse. Die Volatilität am Markt dürfte wohl bis zu dem mit Spannung am Freitag erwarteten offiziellen US-Arbeitsmarktbericht erhöht bleiben, hiess es. Der SMI schloss um 0.25% höher bei 10´783.15 Punkten. Gefragt waren auch Kühne + Nagel (+1.4%), SGS (+1.3%) und Richemont (+1.1%) sowie Julius Bär (+1.1%). Dies seien bis auf Kühne+Nagel Aktien, die im September schlecht gelaufen waren, hiess es. Gefragt waren zudem Lonza (+1.0%). Der Pharmaauftragsfertiger baut für einen nicht genannten Grosskunden die Biokonjugationskapazität in Visp kräftig aus.

GLOBAL | Leicht im Minus nach volatilem Geschäft

Nach der Erholungsbewegung am Vortag hat die Wall Street am Donnerstag Mini-Verluste verzeichnet. Die Indizes schwankten zwischen Gewinnen und Verlusten, Impulse waren rar. Der Dow-Jones-Index verlor schliesslich 10 Punkte auf 33´120 Punkte. Der Fokus der Anleger richtete sich vor allem auf den heute anstehenden offiziellen Arbeitsmarktbericht für September. Die Vorzeichen waren uneinheitlich: die am Dienstag berichtete Zahl der offenen Stellen war stark, der ADP-Arbeitsmarktbericht am Mittwoch schwach. Dieser hatte die Hoffnung geschürt, dass eine sich abkühlende US-Wirtschaft die US-Notenbank dazu bewegen könnte, einen weniger scharfen Zinskurs zu fahren, um die hohe Inflation zu bekämpfen.

Quelle : AdvisorWorld.ch


Newsletter
Ich habe gelesen
Privacy & Cookies Policy
und ich stimme der Verarbeitung meiner persönlichen Daten für die darin genannten Zwecke zu.
ETFWorld

Newsletter investmentworld.ch

Ich habe gelesen
Privacy & Cookies Policy
und ich stimme der Verarbeitung meiner persönlichen Daten für die darin genannten Zwecke zu.