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Raiffeisen Börse täglich : SMI schloss deutlich fester

Raiffeisen Börse täglich : Die Schweizer Börse dürfte heute mit deutlichen Gewinnen eröffnen. Mit weiter steigenden Kursen auch an den anderen europäischen Aktienmärkten rechnen Markt-teilnehmer am Donnerstag.

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DER TAG | Erneut freundlicher Start erwartet

„Der Markt sieht die Notenbanken zunehmend entspannter“, so ein Marktstratege am Morgen. Nach dem kräftigen Rückgang der Öl- und anderer Rohstoffpreise könnten die Notenbanken die Inflation zähmen, ohne dass sie die Weltwirtschaft in eine tiefere Rezession stürzten, ergänzte er.

SCHWEIZ | SMI schloss deutlich fester

Nach den bewegten Vortagen mit zuletzt deutlichen Abgaben hat der Schweizer Aktienmarkt am Mittwoch zu einem Erholungsversuch angesetzt und fester geschlossen. Dabei konnte sich der Leitindex SMI kurzzeitig bis auf wenige Punkte an die 10‘900er-Marke heranarbeiten. Händler werteten dies als technische Gegenbewegung und nicht als nachhaltige Erholung. Gesucht waren Technologiewerte, die nach massiven Kurseinbrüchen und im Sog der am Vortag gestiegenen US-Technologiebörse nun wieder gekauft wur[1]den. Dabei legten Temenos 3.9 Prozent zu. Bei den Aktien der Softwareschmiede fragten sich manche Marktteilnehmer, ob hinter dem Kursgewinn nicht eher Übernahmespekulationen stecken könnten. Ebenfalls fester schlossen die Technologietitel Logitech und VAT sowie am breiten Markt Softwareone (+4.8%), Logitech, Comet, Inficon (jeweils +3.5%), Sensirion (+2.4%) und Ascom (+4.3%). Angeführt wurden die Gewinner aber von Straumann (+4.6%), gefolgt von Partners Group, Sonova, Lonza, Sika, Geberit, Alcon und Richemont, die zwischen 3.8% und 1.5% stiegen.

GLOBAL | Richtungssuche nach Fed-Protokoll

An den US-Börsen ist es am Mittwoch nach Veröffentlichung des mit einiger Spannung erwarteten Protokolls der jüngsten US-Notenbanksitzung etwas nach oben gegangen mit den Kursen. In den Schlussminuten bröckelten die Gewinne aber wieder ab, so dass nur kleine Aufschläge verblieben. Die Aufzeichnungen enthielten keine negativen Überraschungen und letztlich nichts Neues als die schon angekündigte Zinserhöhung um 50 oder erneut 75 Basispunkte später im Juli.

Quelle : AdvisorWorld.ch


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