Raiffeisen Börse täglich

Raiffeisen Börse täglich : SMI schloss etwas tiefer

Raiffeisen Börse täglich : Die Nervosität an den Börsen wird heute anhalten.

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DER TAG | Märkte bleiben volatil

Vor allem die erratische US-Handelspolitik belasten den Handel. Zuletzt erklärte US-Präsident Donald Trump, er werde die Einfuhren europäischer Weine und Spirituosen mit Zöllen in Höhe von 200% belegen, wenn die Europäische Union die im nächsten Monat in Kraft tretenden Vergeltungszölle auf amerikanischen Whiskey und andere Produkte nicht aufhebe. Die Schweizer Börse dürfte dennoch mit leichten Gewinnen eröffnen.

SCHWEIZ | SMI schloss etwas tiefer

Der Aktienmarkt hat den Handel am Donnerstag etwas schwächer geschlossen. Zur Belastung für den SMI wurden insbesondere ABB (-2.4%) und Roche GS (-1.4%). Dabei konsolidierten Roche den Kursanstieg vom Mittwoch von 3.6%, als der Pharmariese über ein Lizenzabkommen im Bereich Abnehmwirkstoffe informiert hatte. Weitere Verlierer waren Straumann (-2.0%), Sandoz (-1.7%) und Alcon (-1.6%). Bei Sandoz sei das Kaufinteresse abgeebbt, nachdem der Titel am Mittwoch nach wohlwollenden Analystenkommentaren noch um 3.8% zugelegt hatte. Währenddessen stützten Novartis (+0.6%) den Markt besonders stark. Die Pharmatitel würden von Umschichtungen aus Roche profitieren, sagte ein Börsianer. Nestlé (+0.2%) legten derweil lediglich leicht zu. Grösste Gewinner unter den Blue Chips waren Geberit (+1.1%). Beim Sanitärtechnikkonzern stützte eine Kurszielerhöhung von Berenberg. Die Analysten lobten das Jahresergebnis von vergangener Woche, bestätigten die Kaufempfehlung und erhöhten das Kursziel auf 649 Franken.

GLOBAL | Zoll-Chaos verunsicherte die Wall Street

Nach der leichten Erholung zur Wochenmitte ging es an der Wall Street am Donnerstag schon wieder deutlich nach unten. Händler sprachen von einer unverändert hohen Verunsicherung am Markt wegen der sprunghaften und offenbar kaum mit einer Strategie unterlegten Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump. Es gebe nicht einen vernünftigen Grund für eine Kehrtwende am US-Aktienmarkt, hieß es mit Blick auf die schwache Entwicklung der jüngsten Zeit. Stattdessen verwiesen Händler auf weitere potenziell belastende Faktoren.Unter den Einzelaktien zogen Intel um 14.6% an.Mit Lip-Bu Tan hat der Halbleiterkonzern einen neuen Chef gefunden. Adobe sanken dagegen um 13.9%. Der Softwarekonzern konnte mit seinen Erstquartalszahlen zwar durchaus gefallen, aber der Ausblick auf die zweite Periode enttäuschte.

Quelle : InvestmentWorld.ch


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