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Raiffeisen Börse täglich : SMI setzt Talfahrt fort

Raiffeisen Börse täglich : Die Schweizer Börse dürfte heute behauptet eröffnen. Nach dem Abverkauf des Vortages dürften auch die anderen europäischen Börsen wenig verändert in den Handel starten.

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DER TAG | Behaupteter Start erwartet

Händler sprechen von einer Stabilisierung auf niedrigem Niveau. Denn Gründe für eine Erholung lassen sich kaum finden, da der Streit um die Anhebung der Schuldenobergrenze in den USA Anleger weiter in Atem hält und für Zurückhaltung sorgt. Zwar ist die Rede von positiven Gesprächen, eine Einigung zeichnet sich aber noch immer nicht ab.

SCHWEIZ | SMI setzt Talfahrt fort

Der Schweizer Aktienmarkt hat die seit Wochenbeginn anhaltende Talfahrt am Mittwoch fortgesetzt. Stark unter Druck standen bei den Blue Chips verschiedene Titel aus dem Medtech-Bereich wie Straumann (-4.9%), Sonova (-2.8%) oder Alcon (-2.6%). Im Handel wurde auf Gewinnmitnahmen der bisher gut gelaufenen Titel verwiesen. Für Sonova senkten die Analysten der französischen Oddo BHF zudem ihr Kursziel,. Deutliche Abgaben erlitten aber auch die volatilen Aktien des Bankensoftwarespezialisten Temenos (-4.8%). Bei den Finanzwerten ging es vor allem mit Partners Group (-4.2%) und Julius Bär (-2.5%) stark abwärts. Nach den negativ aufgenommenen Viermonatszahlen von Julius Bär vom Vortag senkten am Mittwoch nun zahlreiche Analystenhäuser ihre Kursziele für die Titel der Vermögensverwaltungsbank. Unter Druck standen auch die Uhrenwerte Richemont (-2.9%) und Swatch (-2.6%). Aber auch weitere typische Zykliker wie ABB (-1.5%) schlossen tiefer.

GLOBAL | Schuldenstreit belastet weiter

An den US-Börsen ist es am Mittwoch erneut abwärts gegangen. Auf den Indizes lasteten unverändert die wachsenden Befürchtungen eines Zahlungsausfalls der Vereinigten Staaten, der schon Anfang Juni eintreten könnte – mit wahrscheinlich gravierenden Folgen für die Weltwirtschaft. Denn der Streit um die Staatsausgaben und eine Anhebung der Schuldenobergrenze ist noch immer nicht beigelegt. Die Verhandlungen zwischen Republikanern und Demokraten stocken.

Quelle : AdvisorWorld.ch


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