Raiffeisen Börse täglich : Der Aktienmarkt in der Schweiz dürfte heute mit Kursgewinnen eröffnen, da der Optimismus in Bezug auf eine Einigung über die Schuldenobergrenze in den USA zunimmt.
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DER TAG | Positiver Start ins Wochenende
Ausserdem werden die Anleger ab 17.00 Uhr auf ein Gespräch mit dem Vorsitzenden der Fed, Jerome Powell, und einem seiner Vorgänger in diesem Amt, Ben Bernanke, achten, das im Rahmen einer Konferenz in Washington stattfindet.
SCHWEIZ | Zurich Insurance unter Druck
Der Aktienmarkt hat am Mittwoch den Abwärtstrend fortgesetzt. Dem SMI machten vor allem die Kursverluste der beiden Schwergewichte Novartis (-1.6%) und Nestlé (-1.0%) zu schaffen. Das zweite Pharmaschwergewicht, Roche, ging dagegen 0.4% höher aus dem Handel. Hier stützten ermutigende Ergebnisse einer Studie zu einer Multiple-SkleroseTherapie. Im Fokus standen die Aktien von Zurich Insurance (-2.5%), dem letzten Vertreter des SMI mit Zahlen. Der Versicherer hat die Angaben zur Volumenentwicklung erstmals nach den Rechnungslegungsregeln IFRS 17 publiziert und dabei weiteres Wachstum verzeichnet. Einerseits taten sich manche Marktteilnehmer schwer mit den Umstellungen und anderseits kam es laut Händlern auch zu Gewinnmitnahmen.
GLOBAL | Kräftiger Anstieg an der Wall Street
Am US-Aktienmarkt ist es am Donnerstag kräftig nach oben gegangen. Treiber war die Hoffnung auf eine Beilegung des Streits um die US-Schuldenobergrenze, bevor es zu einer Zahlungsunfähigkeit kommt. Laut dem republikanischen Sprecher des US-Repräsentantenhauses Kevin McCarthy könnte der Kongress in der kommenden Woche über die Anhebung der Schuldenobergrenze abstimmen. Bei den Einzelwerten stachen Netflix hervor, die einen Satz um 9.2% nach oben machten. Der Streaminganbieter meldete für sein werbeunterstütztes Streamingange[1]bot 5 Millionen aktive monatliche Nutzer – sechs Monate nach dem Start des verbilligten Angebots. Meta Platforms (+1.8%) litten nicht darunter, dass das Unternehmen laut einem Bloomberg-Bericht im Datenschutzstreit mit einer Rekordstrafe der EU rechnen muss.
Quelle : AdvisorWorld.ch
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