{"id":10468,"date":"2022-03-03T08:30:54","date_gmt":"2022-03-03T07:30:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/?p=10468"},"modified":"2022-03-03T09:35:16","modified_gmt":"2022-03-03T08:35:16","slug":"lgt-navigator-fortsetzung-der-friedensgespraeche-bietet-einen-schimmer-hoffnung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/lgt-navigator-fortsetzung-der-friedensgespraeche-bietet-einen-schimmer-hoffnung\/","title":{"rendered":"LGT Navigator: Fortsetzung der \u00abFriedensgespr\u00e4che\u00bb bietet einen Schimmer Hoffnung"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">LGT Navigator : Die Stimmung an den Finanzm\u00e4rkten bleibt vor dem Hintergrund des unvermindert weitergef\u00fchrten Krieges in der Ukraine angespannt, jedoch sorgt die geplante Fortsetzung der direkten Verhandlungen zwischen den Kriegsparteien f\u00fcr etwas Optimismus.<\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"\/newsletter\"><strong>Abonnieren Sie unseren kostenloser Newsletter<\/strong><\/a><\/p>\r\n\r\n\r\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>LGT Navigator<\/strong><\/p>\r\n<hr \/>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Je l\u00e4nger der Krieg dauert, desto schwieriger d\u00fcrfte es aber sein, einen Konsens der weit auseinanderliegenden Forderungen zu finden. Die vor dem Hintergrund der Sanktionen des Westens gegen Russland steigenden Rohstoffpreise verst\u00e4rken aber die Inflationssorgen und tr\u00fcben den Ausblick f\u00fcr die Weltwirtschaft. US-Notenbankchef Jerome Powell bekr\u00e4ftigte unterdessen die Mitte M\u00e4rz erwartete erste Zinserh\u00f6hung.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">An den Aktienm\u00e4rkten haben sich die Kurse zur Wochenmitte stabilisiert, jedoch bleibt die Stimmung von den geopolitischen Unsicherheiten und der bevorstehenden Zinswende der US-Notenbank gepr\u00e4gt. Der Dow Jones Industrial beendete den Handel am Mittwoch +1.79% h\u00f6her bei 33&#8217;891.35 Punkten und der marktbreite S&amp;P 500 legte um +1.86% auf 4&#8217;386.54 Z\u00e4hler zu. Einerseits sorgen die erneut anberaumten Gespr\u00e4che zwischen Russland und der Ukraine f\u00fcr Hoffnung auf ein baldiges Ende der Kriegshandlungen und andererseits boten besser als erwartet ausgefallene Daten vom US-Arbeitsmarkt Grund f\u00fcr etwas mehr Zuversicht. Gem\u00e4ss dem Arbeitsmarktdienstleister ADP wurden in der US-Privatwirtschaft +475&#8217;000 neue Stellen geschaffen. Analysten hatten mit +375&#8217;000 gerechnet. An den Aktienm\u00e4rkten in Asien setzte sich der positive kurzfristige Trend am Donnerstag gr\u00f6sstenteils fort. W\u00e4hrenddessen erreichten die Erd\u00f6lsorten Brent und West Texas Intermediate (WTI) zur Wochenmitte zeitweise neue H\u00f6chstst\u00e4nde. Der Gaspreis in Europa kletterte gleichzeitig auf den h\u00f6chsten Stand seit rund elf Jahren. Teurer werden auch wichtige Industriemetalle wie Aluminium, Kupfer, Nickel und Eisen.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Fed-Vorsitzender Powell bekr\u00e4ftigt erwartete Zinserh\u00f6hung im M\u00e4rz<\/strong><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">US-Notenbankchef Jerome Powell best\u00e4tigte gestern anl\u00e4sslich seiner Anh\u00f6rung im US-Repr\u00e4sentantenhaus die Erwartung eines ersten Zinsschritts an der n\u00e4chsten Sitzung des geldpolitischen Ausschusses (FOMC) am 16. M\u00e4rz. Die hohe Inflation \u2013 derzeit betr\u00e4gt die Inflationsrate in den USA +7.5% \u2013 und der solide Arbeitsmarkt rechtfertigten eine Zinserh\u00f6hung. Zudem solle im sp\u00e4teren Verlauf des Jahres die Notenbankbilanz abgebaut werden. Das Fed werde aber auch die Auswirkungen der geopolitischen Unsicherheiten im Auge behalten, versprach Powell.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Beige Book \u2013 ein regelm\u00e4ssiger Bericht zur Konjunkturlage in den zw\u00f6lf Bezirken des Federal Reserve Systems \u2013 betonte vor allem die nach wie vor akuten Probleme in den globalen Lieferketten. Insgesamt sei die US-Wirtschaft im Berichtszeitraum \u00abin einem m\u00e4ssigen bis moderaten Tempo\u00bb gewachsen. Die Preise steigen der Fed zufolge weiter in einem \u00abrobusten Tempo\u00bb und am Arbeitsmarkt sei die Nachfrage nach Arbeitskr\u00e4ften weiterhin hoch.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Direkte Gespr\u00e4che zwischen Russland und der Ukraine sollen fortgesetzt werden<\/strong><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachdem die erste Runde direkter Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine keine Ergebnisse brachen, sollen sich die Kriegsparteien nun ein zweites Mal zu direkten Gespr\u00e4chen treffen. Der Kreml forderte aber bereits im Vorfeld weiterhin eine Demilitarisierung der Ukraine und unterstrich, dass die ukrainische Regierung die Souver\u00e4nit\u00e4t \u00fcber die Halbinsel Krim sowie die beiden \u00abVolksrepubliken\u00bb Luhansk und Donezk anerkennen m\u00fcsse.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Weitere Massnahmen gegen Russland und Belarus<\/strong><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie bereits zuvor die Europ\u00e4ische Union sperren die USA nun ebenfalls ihren Luftraum f\u00fcr russische Flugzeuge. Die Europ\u00e4ische Union hat unterdessen den Ausschluss sieben russischer Banken aus dem Finanzkommunikationsnetzwerk SWIFT in Kraft gesetzt. Zudem beschloss die EU neue Sanktionen gegen Russlands Verb\u00fcndeten Belarus. Betroffen sind vor allem die belarussische Holz-, Kali,- und Stahlindustrie.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Weiter steigende Inflation im Euroraum setzt EZB zunehmend unter Druck<\/strong><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Teuerungsrate der Verbraucherpreise in den Euro-L\u00e4ndern setzte den Aufw\u00e4rtstrend fort. Mit +5.8% erreichte die Inflationsrate im Februar auf Jahressicht den h\u00f6chsten Stand seit Einf\u00fchrung des Euro 1999. \u00d6konomen hatten zwar einen Anstieg prognostiziert, jedoch nicht ganz so heftig von +5.1% im Januar auf +5.6%. Haupts\u00e4chlicher Treiber bleiben die Energiepreise, die sich gegen\u00fcber der Vorjahresperiode um knapp +32% verteuert haben. Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Lebenshaltungskosten in der Eurozone ebenfalls st\u00e4rker als erwartet um +0.9% (Konsens +0.7%). Die Kernrate, ohne Energiepreise, betrug im Februar +2.7% nach +2.3% zu Jahresbeginn. Durch die Krise in der Ukraine und die nach wie vor anhaltenden Lieferkettenprobleme d\u00fcrfte der Inflationsausblick weiterhin nach oben gerichtet sein und die Europ\u00e4ische Zentralbank (EZB) noch st\u00e4rker unter Druck setzen, ihre Inflationserwartungen zu revidieren und sich von ihrer expansiven Geldpolitik zu verabschieden.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wirtschaftskalender 3. M\u00e4rz<\/strong><\/p>\r\n<table class=\"lgt-table\" border=\"0.1\" width=\"100%\">\r\n<tbody>\r\n<tr>\r\n<td><strong>MEZ<\/strong><\/td>\r\n<td><strong>Land<\/strong><\/td>\r\n<td><strong>Indikator<\/strong><\/td>\r\n<td><strong>Letzte Periode<\/strong><\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>08:30<\/td>\r\n<td>CH<\/td>\r\n<td>Verbraucherpreise (Februar, J\/J)<\/td>\r\n<td>+1.6%<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>09:15<\/td>\r\n<td>ESP<\/td>\r\n<td>Einkaufsmanagerindex Dienstleister (Februar)<\/td>\r\n<td>46.6<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>09:45<\/td>\r\n<td>IT<\/td>\r\n<td>Einkaufsmanagerindex Composite (Februar)<\/td>\r\n<td>50.1<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>09:50<\/td>\r\n<td>FR<\/td>\r\n<td>Einkaufsmanagerindex Composite (Februar)<\/td>\r\n<td>57.4<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>09:55<\/td>\r\n<td>DE<\/td>\r\n<td>Einkaufsmanagerindex Composite (Februar)<\/td>\r\n<td>56.2<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>10:00<\/td>\r\n<td>EZ<\/td>\r\n<td>Einkaufsmanagerindex Composite (Februar)<\/td>\r\n<td>55.8<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>10:30<\/td>\r\n<td>GB<\/td>\r\n<td>Einkaufsmanagerindex Composite (Februar)<\/td>\r\n<td>60.2<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>11:00<\/td>\r\n<td>EZ<\/td>\r\n<td>Erzeugerpreise (Januar, J\/J)<\/td>\r\n<td>+26.2%<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>11:00<\/td>\r\n<td>EZ<\/td>\r\n<td>Arbeitslosenrate (Januar)<\/td>\r\n<td>7.0%<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>13:30<\/td>\r\n<td>EZ<\/td>\r\n<td>EZB Protokoll<\/td>\r\n<td>\u00a0<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>14:30<\/td>\r\n<td>USA<\/td>\r\n<td>Erstantr\u00e4ge Arbeitslosenhilfe (w\u00f6chentlich)<\/td>\r\n<td>232&#8217;000<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>14:30<\/td>\r\n<td>USA<\/td>\r\n<td>Produktivit\u00e4t Q4 (Q\/Q, ex-Agrar)<\/td>\r\n<td>6.6%<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>15:45<\/td>\r\n<td>USA<\/td>\r\n<td>Einkaufsmanagerindex Composite (Februar)<\/td>\r\n<td>56.0<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>16:00<\/td>\r\n<td>USA<\/td>\r\n<td>ISM Einkaufsmanagerindex Dienstleister (Februar)<\/td>\r\n<td>59.9<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>16:00<\/td>\r\n<td>USA<\/td>\r\n<td>Auftragseingang dauerhafte G\u00fcter (Januar, M\/M)<\/td>\r\n<td>-0.4%<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<\/tbody>\r\n<\/table>\r\n<p><strong>Unternehmenskalender<\/strong> <strong>3. M\u00e4rz<\/strong><\/p>\r\n<table class=\"lgt-table\" border=\"0.1\" width=\"100%\">\r\n<tbody>\r\n<tr>\r\n<td><strong>Land<\/strong><\/td>\r\n<td><b>Unternehmen<\/b><\/td>\r\n<td><strong>Periode<\/strong><\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>CH<\/td>\r\n<td>VAT<\/td>\r\n<td>Jahreszahlen<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>DE<\/td>\r\n<td>Merck KGaA<\/td>\r\n<td>Jahreszahlen<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>DE<\/td>\r\n<td>Lufthansa<\/td>\r\n<td>Jahreszahlen<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>DE<\/td>\r\n<td>Volkswagen<\/td>\r\n<td>Pressekonferenz<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>DE<\/td>\r\n<td>SAP<\/td>\r\n<td>Jahreszahlen<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>FR<\/td>\r\n<td>Thales<\/td>\r\n<td>Jahreszahlen<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>GB<\/td>\r\n<td>Schroders<\/td>\r\n<td>Jahreszahlen<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>GB<\/td>\r\n<td>Rentokil\u00a0<\/td>\r\n<td>Jahreszahlen<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>US<\/td>\r\n<td>Best Buy<\/td>\r\n<td>Q4<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>US<\/td>\r\n<td>Broadcom<\/td>\r\n<td>Q4<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>US<\/td>\r\n<td>The Gap<\/td>\r\n<td>Q4<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>US<\/td>\r\n<td>Costco Wholesale<\/td>\r\n<td>Q2<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<\/tbody>\r\n<\/table>\r\n<div class=\"editorContent\">\r\n<p>Quelle: BondWorld.ch<\/p>\r\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>LGT Navigator : Die Stimmung an den Finanzm\u00e4rkten bleibt vor dem Hintergrund des unvermindert weitergef\u00fchrten Krieges in der Ukraine angespannt, jedoch sorgt die geplante Fortsetzung der direkten Verhandlungen zwischen den Kriegsparteien f\u00fcr etwas Optimismus.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":5083,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"telegram_tosend":false,"telegram_tosend_message":"","telegram_tosend_target":0,"footnotes":"","_wpscp_schedule_draft_date":"","_wpscp_schedule_republish_date":"","_wpscppro_advance_schedule":false,"_wpscppro_advance_schedule_date":"","_wpscppro_dont_share_socialmedia":false,"_wpscppro_custom_social_share_image":0,"_facebook_share_type":"","_twitter_share_type":"","_linkedin_share_type":"","_pinterest_share_type":"","_linkedin_share_type_page":"","_instagram_share_type":"","_medium_share_type":"","_threads_share_type":"","_google_business_share_type":"","_selected_social_profile":[],"_wpsp_enable_custom_social_template":false,"_wpsp_social_scheduling":{"enabled":false,"datetime":null,"platforms":[],"status":"template_only","dateOption":"today","timeOption":"now","customDays":"","customHours":"","customDate":"","customTime":"","schedulingType":"absolute"},"_wpsp_active_default_template":true},"categories":[70],"tags":[112],"class_list":["post-10468","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-lgt-navigator","tag-lgt-navigator"],"blocksy_meta":{"styles_descriptor":{"styles":{"desktop":"","tablet":"","mobile":""},"google_fonts":[],"version":6}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10468","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10468"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10468\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10469,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10468\/revisions\/10469"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5083"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10468"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10468"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10468"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}