{"id":10967,"date":"2022-05-02T10:32:38","date_gmt":"2022-05-02T08:32:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/?p=10967"},"modified":"2022-05-02T10:33:58","modified_gmt":"2022-05-02T08:33:58","slug":"union-investment-wie-weiter-am-obligationenmarkt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/union-investment-wie-weiter-am-obligationenmarkt\/","title":{"rendered":"Union Investment: Wie weiter am Obligationenmarkt?"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\">Union Investment: Am Anleihenmarkt dominiert die Inflation das Geschehen \u2013 die Renditen steigen sp\u00fcrbar, es werden etliche Zinsschritte eingepreist.<br \/>\n<\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><a href=\"\/newsletter\">Abonnieren Sie unseren kostenloser Newsletter<\/a><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Von Christian Kopf, Leiter Portfoliomanagement Anleihen, Union Investment<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Je l\u00e4nger der Krieg in der Ukraine dauert, desto st\u00e4rker d\u00fcrften aber auch die negativen Folgen f\u00fcr das Wachstum ausfallen. Das Marktumfeld bleibt damit schwankungsanf\u00e4llig. Es bietet aber Chancen f\u00fcr aktives Management.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Zeitenwende an den Anleihenm\u00e4rkten h\u00e4lt an: Der Markt verabschiedet sich zunehmend von Negativrenditen, die das Bild seit einer Dekade gepr\u00e4gt haben. So waren Ende M\u00e4rz im Investment-Grade-Bereich nur noch Anleihen im Volumen von rund drei Billionen US-Dollar ausstehend, die negative Renditen erbrachten, gegen\u00fcber mehr als 17 Billionen US-Dollar Ende 2020. Ungeachtet aller ungel\u00f6ster geopolitischer Spannungen gewichten die Marktteilnehmer die m\u00f6glichen Auswirkungen der stark gestiegenen Inflation auf die Geldpolitik\u00a0h\u00f6her als das Risiko einer konjunkturellen Vollbremsung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Annahme ist durchaus begr\u00fcndet, der Inflationsanstieg ist breiter und persistenter als erwartet. Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) l\u00e4sst sich durch den Ukraine-Krieg nicht von einer Straffung abhalten. Sie hat sich eindeutig dazu ge\u00e4ussert, der Inflation die Stirn zu bieten und dies h\u00f6her zu gewichten als m\u00f6gliche konjunkturelle Risiken. Nach einer kurzen Flucht in Sicherheit rund um den Einmarsch Russlands in die Ukraine Ende Februar sind die Kurse westlicher Staatsanleihen daher weiter gefallen und die Renditen spiegelbildlich dazu gestiegen. US-Staatsanleihen haben, gemessen am Bloomberg U.S. Treasury Total Return Index, die schw\u00e4chste Entwicklung seit Beginn der Berechnung der Zeitreihe im Jahr 1973 ausgewiesen. Im zehnj\u00e4hrigen Bereich stieg die Rendite von 1,71 Prozent Anfang M\u00e4rz innerhalb von vier Wochen auf \u00fcber 2,5 Prozent. Die Rendite der zehnj\u00e4hrigen Bundesanleihen ist im selben Zeitraum von -0,07 Prozent zeitweise bis auf \u00fcber 0,70 Prozent gestiegen \u2013 eine Aufw\u00e4rtsbewegung in historischer Dimension.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Anteil negativ rentierender Anleihen nimmt weltweit deutlich ab<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bloomberg Global Aggregate Index<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/02-05-22-Union-Investment.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-10968 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/02-05-22-Union-Investment.png\" alt=\"02-05-22 Union Investment\" width=\"650\" height=\"366\" srcset=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/02-05-22-Union-Investment.png 650w, https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/02-05-22-Union-Investment-300x169.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 8pt;\">Quelle: Bloomberg, Union Investment; Stand: 31. M\u00e4rz 2022.<\/span><\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\"><strong>Konjunkturrisiken, aber Notenbanken auf Normalisierungskurs<\/strong><\/h6>\n<p style=\"text-align: justify;\">Somit geht der Markt ungeachtet aller Risiken aus dem Ukraine-Krieg von einer z\u00fcgigen Normalisierung der Geldpolitik aus. Er preist inzwischen mehr als zwei Zinserh\u00f6hungen f\u00fcr die Europ\u00e4ische Zentralbank (EZB) im laufenden Jahr ein, in den USA sind es inzwischen fast neun Zinsschritte. Die \u00d6konomen von Union Investment sind der Ansicht, dass dem ein zu positives Konjunkturbild zugrunde liegt. Der Ukraine-Krieg und die damit verbundenen Sanktionen haben die Inflation insbesondere bei Rohstoffen wie Gas, \u00d6l, Kohle, Agrarprodukten und Industriemetallen noch einmal angeheizt. Dies wirkt wie eine zus\u00e4tzliche Steuer und bremst das Wachstum. Eine Rezession erwarten die Experten jedoch nicht \u2013 solange es nicht zu einem vollst\u00e4ndigen Energieembargo der Europ\u00e4ischen Union gegen Russland kommt, oder Russland einen Gaslieferstopp durchsetzt. Ebenfalls geht Union Investment nicht von einer geopolitischen Eskalation (Eintritt des NATO-B\u00fcndnisfalls) im Ukraine-Krieg aus. Unsere \u00d6konomen erwarten f\u00fcr 2022 zwei Zinsschritte der EZB. Grunds\u00e4tzlich d\u00fcrfte die EZB ihren Normalisierungskurs fortsetzen, solange die mittelfristigen Inflationserwartungen oberhalb von zwei Prozent verharren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei der Fed erwarten die \u00d6konomen von Union Investment eine Anhebung des Leitzinses um weitere 175 Basispunkte in diesem Jahr. Das Zielband der Fed Funds Rate d\u00fcrfte damit Ende 2022 bei 2,00 Prozent bis 2,25 Prozent liegen. Die US-Notenbank d\u00fcrfte zudem voraussichtlich im Mai mit der passiven R\u00fcckf\u00fchrung (Quantitative Tightening, QT) der Bilanz beginnen, also auslaufende Anleihen zumindest teilweise nicht mehr durch Neuk\u00e4ufe am Markt ersetzen. Dadurch d\u00fcrften bis zu 95 Milliarden US-Dollar pro Monat an Verm\u00f6genswerten abgebaut werden. Da ein wichtiger K\u00e4ufer wegf\u00e4llt, d\u00fcrfte tendenziell der Druck, insbesondere auf die langen Laufzeiten, steigen. Weil die Fed nach j\u00fcngsten Aussagen bestrebt ist, m\u00f6glichst rasch auf eine neutrales Zinsniveau zu gelangen, um nicht zus\u00e4tzlich Inflationsdruck aus der Geldpolitik zu erzeugen, d\u00fcrfte aktuell eine Investition in langlaufende Staatspapiere wenig opportun sein. Chancenreicher erscheint eine k\u00fcrzere Zinsbindungsdauer.<\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\"><strong>Inversion der US-Zinskurve nicht \u00fcberinterpretieren<\/strong><\/h6>\n<p style=\"text-align: justify;\">Keine \u00fcberm\u00e4ssige Bedeutung sollte dagegen der leichten teilweisen Inversion der Zinsstrukturkurve in den USA beigemessen werden. Zweij\u00e4hrige US-Staatspapiere rentierten Anfang April etwas mehr als zehnj\u00e4hrige Papiere. Es handelt sich zwar um ein relativ seltenes Ereignis, das mitunter als Rezessionsvorbote diente. Doch sollten Anleger das Signal dieses Mal nicht \u00fcberinterpretieren: Die Laufzeitpr\u00e4mien (Term Premium) bei US-Staatsanleihen sind durch die Wertpapierk\u00e4ufe der US-Notenbank so stark gefallen, dass die Wahrscheinlichkeit einer Inversion allein deswegen deutlich gestiegen ist. Zudem blickt die US-Wirtschaft trotz der gestiegenen Rohstoffpreise weiterhin auf einen robusten Arbeitsmarkt, der neben deutlichen Lohnzuw\u00e4chsen den privaten Konsum st\u00fctzt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Insgesamt bleibt aber das Umfeld f\u00fcr die Anleihenm\u00e4rkte herausfordernd und von grosser Unsicherheit gepr\u00e4gt. Wichtig ist: Ein tiefer Konjunktureinbruch ist derzeit nicht zu erwarten. Die Notenbanken d\u00fcrften auf Normalisierungskurs bleiben. F\u00fcr die Staatsanleihen bedeutet das in der Tendenz weiter sinkende Kurse und steigende Renditen. F\u00fcr das Risikomanagement in einem Multi-Asset-Portfolio sollten Anleger zudem beachten, dass die historisch g\u00fcnstigen Eigenschaften von Staatsanleihen in gemischten Aktien-Obligationen-Portfolios derzeit geschw\u00e4cht sind. Dies wegen der mittelfristig h\u00f6heren Inflation sowie dem europ\u00e4ischen Niedrigzinsumfeld, das einen ung\u00fcnstigen Ausgangspunkt f\u00fcr Staatsanleihen darstellt. Bis wieder ausk\u00f6mmliche Anleiherenditen zu sehen sind, ist erst eine deutliche Kursanpassung zu erwarten. Ausserdem nimmt bei einer h\u00f6heren Inflation die Wechselbeziehung (Korrelation) zwischen Aktien und Staatsanleihen zu, damit nimmt der Diversifikationseffekt ab.<\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\"><strong>Der Kreditmarkt bietet Alternativen<\/strong><\/h6>\n<p style=\"text-align: justify;\">Daher sind Alternativen zu suchen, die im Anleihenbereich derzeit bei Spread-Produkten oder Verbriefungen liegen. Denn mit der gestiegenen Inflation nimmt auch das Nominalwachstum der Wirtschaft zu. Dies ist aus Sicht eines Anleiheinvestors erfreulich, da sich die Kreditw\u00fcrdigkeit verbessern kann: Wenn ein Unternehmen die Verschuldung nicht ausweitet und gleichzeitig aufgrund des nominalen Wachstums von Umsatz und Ergebnis die Schuldenquote senken kann, d\u00fcrfte die steigende Bonit\u00e4t sukzessive \u00fcber r\u00fcckl\u00e4ufige Risikoaufschl\u00e4ge eingepreist werden. Daher z\u00e4hlen ausgew\u00e4hlte Unternehmenspapiere, auch im Hochzinsbereich, zu den interessantesten Anlagen im Anleihenmarkt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>K<\/strong><strong>ein starker Anstieg der Risikoaufschl\u00e4ge<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Staatsanleihen: Spread-R\u00fcckgang in der 2. M\u00e4rzh\u00e4lfte<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/02-05-22-2-Union-Investment.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-10969 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/02-05-22-2-Union-Investment.png\" alt=\"02-05-22 2 Union Investment\" width=\"650\" height=\"365\" srcset=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/02-05-22-2-Union-Investment.png 650w, https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/02-05-22-2-Union-Investment-300x168.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 8pt;\">Hartw\u00e4hrungen, Spread gegen\u00fcber US-Treasuries. Quelle: Bloomberg, Union Investment; Stand: 31. M\u00e4rz 2022.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Corporates: Spreads zur\u00fcck auf Vorkriegsniveau<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/02-05-22-3-Union-Investment.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-10970 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/02-05-22-3-Union-Investment.png\" alt=\"02-05-22 3 Union Investment\" width=\"650\" height=\"366\" srcset=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/02-05-22-3-Union-Investment.png 650w, https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/02-05-22-3-Union-Investment-300x169.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 8pt;\">Non-Financials. Quelle: Bloomberg, Union Investment; Stand: 31. M\u00e4rz 2022.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei Anleihen aus Schwellenl\u00e4ndern stehen gute Zinsaufschl\u00e4ge etwas gr\u00f6ssere Risiken aufgrund des Infektionsgeschehens und der h\u00f6heren US-Zinsen gegen\u00fcber. Aussichtsreich sind derzeit Regionen, die in ihrem Zinserh\u00f6hungszyklus bereits weit fortgeschritten sind. Auch bei Wandelanleihen finden sich interessante Anlagem\u00f6glichkeiten. Viele der im Jahr 2021 neu ausgegebenen Wandelanleihen notieren zum Teil recht deutlich unter pari (unter Nennwert) und weisen signifikant positive Renditen aus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zudem bietet der etwas komplexere Markt f\u00fcr Kreditverbriefungen (CLOs) interessante Diversifikationsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr institutionelle Anleihenanleger oder Multi-Asset-Investoren, die einen mittelfristigen Anlagehorizont haben und dabei auf eine k\u00fcrzere Kapitalbindungsdauer (Duration) in ihren Investments Wert legen. Der variable Zinssatz von CLOs bietet einen gewissen Puffer gegen Kaufkraftverlust, falls die Inflation hoch bleiben und die Zentralbanken an der Zinsschraube drehen sollten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Quelle: BondWorld<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Union Investment: Am Anleihenmarkt dominiert die Inflation das Geschehen \u2013 die Renditen steigen sp\u00fcrbar, es werden etliche Zinsschritte eingepreist.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":5634,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"telegram_tosend":false,"telegram_tosend_message":"","telegram_tosend_target":0,"footnotes":"","_wpscp_schedule_draft_date":"","_wpscp_schedule_republish_date":"","_wpscppro_advance_schedule":false,"_wpscppro_advance_schedule_date":"","_wpscppro_dont_share_socialmedia":false,"_wpscppro_custom_social_share_image":0,"_facebook_share_type":"","_twitter_share_type":"","_linkedin_share_type":"","_pinterest_share_type":"","_linkedin_share_type_page":"","_instagram_share_type":"","_medium_share_type":"","_threads_share_type":"","_google_business_share_type":"","_selected_social_profile":[],"_wpsp_enable_custom_social_template":false,"_wpsp_social_scheduling":{"enabled":false,"datetime":null,"platforms":[],"status":"template_only","dateOption":"today","timeOption":"now","customDays":"","customHours":"","customDate":"","customTime":"","schedulingType":"absolute"},"_wpsp_active_default_template":true},"categories":[37],"tags":[127],"class_list":["post-10967","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-marktanalyse","tag-union-investment"],"blocksy_meta":{"styles_descriptor":{"styles":{"desktop":"","tablet":"","mobile":""},"google_fonts":[],"version":6}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10967","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10967"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10967\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10974,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10967\/revisions\/10974"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5634"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10967"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10967"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10967"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}