{"id":1171,"date":"2012-12-04T14:00:00","date_gmt":"2012-12-04T14:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/bondworld.ch\/home\/sites\/20b\/7\/760c69a11c\/public_html\/investmentworld.ch\/index.php\/2012\/12\/04\/sc-04-dezember-2012-noch-staerkere-gewichtung-von-aktien-aufs-jahresende\/"},"modified":"2012-12-04T14:00:00","modified_gmt":"2012-12-04T14:00:00","slug":"sc-04-dezember-2012-noch-staerkere-gewichtung-von-aktien-aufs-jahresende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/sc-04-dezember-2012-noch-staerkere-gewichtung-von-aktien-aufs-jahresende\/","title":{"rendered":"SC &#8211; 04 Dezember 2012: Noch st\u00e4rkere Gewichtung von Aktien aufs Jahresende"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\" class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif;\"><\/span><\/span>Die nach wie vor attraktive Bewertung sowie Anzeichen f\u00fcr eine   Verbesserung der Weltwirtschaft sprechen f\u00fcr Aktien. Der zweite Faktor   beg\u00fcnstigt auch jene Rohstoffanlagen, welche mit einer hohen Gewichtung   des Energiebereichs stark von der Entwicklung des \u00d6lpreises  abh\u00e4ngen&#8230;&#8230;.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif;\"><span lang=\"en-GB\"> <\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p> <span style=\"font-size: 10pt;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif;\">   <!--more-->  <\/span><\/span> <\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif;\"><span new=\"New\"> <\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<div style=\"text-align: center;\">4. Dezember 2012 Swisscanto Investment Update<\/div>\n<hr \/><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">W\u00e4hrend  die \u00dcberschuldung der europ\u00e4ischen Peripherie-Staaten die Finanzm\u00e4rkte  weiterhin besch\u00e4ftigen wird, hat ein anderes Thema bisher wenig  Beachtung gefunden. Der Immobilienmarkt in den USA hat sich stabilisiert  und die H\u00e4userpreise haben wieder steigende Tendenz. Die Bedeutung  dieser Trendwende sollte nicht untersch\u00e4tzt werden, denn mit ihrem  Volumen sind Wohnimmobilien in den USA die gr\u00f6sste Anlageklasse der  Welt. Der negative Effekt, der zur Subprime- und danach zur allgemeinen  Finanzkrise 2008\/2009 f\u00fchrte, kann sich nun in die positive Richtung  entwickeln: Bei h\u00f6heren Immobilienpreisen wird f\u00fcr viele Hauseigent\u00fcmer  die Belastung durch ihre Hypothek wieder ertr\u00e4glicher, was wiederum zu  h\u00f6heren Konsumausgaben f\u00fchren d\u00fcrfte. Dieser wichtige Beitrag zum  Wachstum der US- und der Weltwirtschaft ist an den M\u00e4rkten noch nicht  honoriert worden. Weniger problematisch als bef\u00fcrchtet k\u00f6nnte aus  unserer Sicht das Seilziehen um den US-Haushalt verlaufen. Ein  Kompromiss zwischen Pr\u00e4sident Obama und dem Kongress zur Verhinderung  des Fiscal Cliff (automatische Ausgabenk\u00fcrzungen und massive  Steuererh\u00f6hungen im Falle einer Nichteinigung) scheint wahrscheinlich.  Demgegen\u00fcber kommen aus Japan negative Signale. Die Konjunkturdaten  deuten darauf hin, dass sich das Land bereits in der Rezession befindet.  Angesichts der massiven Staatsverschuldung ist es gut m\u00f6glich, dass  diese kritische Lage an den M\u00e4rkten vermehrt in den Vordergrund r\u00fccken  wird.<\/div>\n<p><strong>Aktien bleiben attraktiv<\/strong> <\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\">Den  gr\u00f6ssten Renditebeitrag in einem gemischten Portfolio d\u00fcrften nach wie  vor die Aktien leisten. Die g\u00fcnstige Bewertung, erste Anzeichen f\u00fcr ein  Ende der konjunkturellen Talfahrt in den Eurol\u00e4ndern sowie der saisonale  Effekt der Jahresend-Rally stimmen uns zuversichtlich. Neben Titeln aus  Europa werden nun auch US-Aktien \u00fcbergewichtet. Bevorzugte Sektoren  sind unter anderem Lebensmittel, Software, Banken und Energie, w\u00e4hrend  wir bei Versorgern, Versicherungen und Telekommunikationsdienstleistern  eine unterdurchschnittliche Kursentwicklung erwarten. Das zus\u00e4tzliche  Aktienengagement geht zulasten der Anleihen.<\/p>\n<p><strong>Etwas vorsichtiger bei Unternehmensanleihen<\/strong><br \/>Die  Suche nach guten Renditen hat zu einer grossen Nachfrage nach  Unternehmensanleihen gef\u00fchrt. Es sind technische Faktoren wie zum  Beispiel Mittelfl\u00fcsse, welche zurzeit diesen Markt treiben. Generell  bevorzugen wir weiterhin Unternehmensanleihen gegen\u00fcber Staatsanleihen.  Wir achten jedoch darauf, die Risiken in den Portfolios etwas zu  reduzieren.<\/div>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif;\"><strong>Quelle: ETFWorld &#8211; Swisscanto<br \/><\/strong><\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die nach wie vor attraktive Bewertung sowie Anzeichen f\u00fcr eine Verbesserung der Weltwirtschaft sprechen f\u00fcr Aktien. 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