{"id":12538,"date":"2022-03-08T12:04:08","date_gmt":"2022-03-08T11:04:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.advisorworld.ch\/?p=12538"},"modified":"2022-03-08T12:04:08","modified_gmt":"2022-03-08T11:04:08","slug":"union-investment-geopolitische-risikopraemie-treibt-rohstoffmarkt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/union-investment-geopolitische-risikopraemie-treibt-rohstoffmarkt\/","title":{"rendered":"Union Investment: Geopolitische Risikopr\u00e4mie treibt Rohstoffmarkt"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Union Investment : Der Angriff Russlands auf die Ukraine und die Umsetzung von Sanktionen durch westliche Staaten hat zu deutlichen Preisspr\u00fcngen am Rohstoffmarkt gef\u00fchrt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><a href=\"http:\/\/advisorworld.ch\/newsletter\">Abonnieren Sie unseren kostenloser Newsletter<\/a><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Von Thomas Benedix, Senior Portfoliomanager Commodities, Union Investment<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\">Angesichts von m\u00f6glichen weiteren Sanktionen bleibt das Umfeld sehr unsicher und von hoher Dynamik gepr\u00e4gt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die direkten und indirekten Auswirkungen der milit\u00e4rischen Eskalation Russlands in der Ukraine und die damit verbundenen Sanktionen westlicher Staaten gegen russische Unter-nehmen und Privatpersonen schlagen sich auch auf dem Rohstoffmarkt nieder. Eine hohe geopolitische Risikopr\u00e4mie preist der Markt aktuell bei Rohstoffen ein, f\u00fcr die Russland und die Ukraine wichtige Produzenten sind, also vor allem Roh\u00f6l, Gas und Kohle, aber auch Industriemetalle wie Aluminium, Nickel und Palladium (vgl. Grafik).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Russland geh\u00f6rt bei vielen Rohstoffen zu den Top3-Produzenten<\/strong><br \/>\nAnteil Russlands an der Produktion verschiedener Rohstoffe in Prozent<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/f40d59a81790152a6a1df0def8287840.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-12539\" src=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/f40d59a81790152a6a1df0def8287840.png\" alt=\"08-03-22 1 Union Investment\" width=\"650\" height=\"366\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 8pt;\">Quelle: IEA, BP Statistical Review of World Energy 2021, CDU TEK, Wood Mackenzie, USGS Mineral Commodity Summaries, World Barley Production 2020\/2021, Goldman Sachs, Union Investment; Stand: 28. Februar 2022.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am 4. M\u00e4rz erreichten die Preise f\u00fcr Aluminium und Kohle Rekordhochs. Zu Wochenbeginn sprang der Preis f\u00fcr ein Fass \u00d6l der Nordseesorte Brent zeitweise \u00fcber die Marke von 130 US-Dollar und damit auf den h\u00f6chsten Stand seit 2008. Ausl\u00f6ser daf\u00fcr waren Nachrichten aus den USA, wonach der US-Kongress Sanktionen gegen Energieimporte beraten will. Sehr starke Auswirkungen sind auch bei Agrarrohstoffen zu sehen. In Chicago stieg der Weizenpreis auf ein Rekordhoch. Die Ukraine z\u00e4hlt in einigen Bereichen zu den weltgr\u00f6ssten Exporteuren (Mais: 15 Prozent, Gerste: rund 12 Prozent, Weizen gut 8 Prozent). Auch die Anteile Russlands sind bei Gerste (rund 18 Prozent) und Weizen (ca. 19 Prozent) ausgepr\u00e4gt (Quelle: US-Landwirtschaftsministerium USDA).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr Russland sind die Einnahmen aus dem \u00d6l- und Gasgesch\u00e4ft wichtig, mit ihnen erzielte das Land bislang Leistungsbilanz\u00fcbersch\u00fcsse. Umgekehrt ist die hohe Abh\u00e4ngigkeit in der Energieversorgung aus Russland die Achillesverse des Westens \u2013 insbesondere der europ\u00e4ischen L\u00e4nder. Energiesanktionen waren darum bisher nicht auf der Liste westlicher Sanktionen, wobei der Druck auf die Regierungen mit jeder weiteren Eskalation seitens Putins steigt. Von russischer Seite initiierte Exportstopps w\u00fcrden das Land wiederum wirtschaftlich selbst hart treffen, w\u00e4hrend es sich ohnehin in bereits schwieriger Lage befindet.<\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\"><strong>Russische Rohstoffe de facto gemieden<\/strong><\/h6>\n<p style=\"text-align: justify;\">Angesichts der hohen Unsicherheit d\u00fcrfte die geopolitische Risikopr\u00e4mie aber so lange im Rohstoffmarkt erhalten bleiben, wie es keine greifbare Aussicht auf eine Deeskalation der Lage gibt. Aktuell preist der Markt vor allem Sorgen vor \u00fcber l\u00e4ngere Zeit gest\u00f6rte oder unterbrochene Lieferketten ein. Seit Beginn des russischen Angriffs am 24. Februar sind f\u00fcnf Handelsschiffe im Zusammenhang mit dem Konflikt besch\u00e4digt worden. Die Frachtraten etwa f\u00fcr \u00d6ltanker, die russisches \u00d6l vom Schwarzen Meer nach Europa transportieren k\u00f6nnten, haben sich verdreifacht. Auch steht laut Angaben von Containerschiff-Reedereien die H\u00e4lfte der weltweiten Containerschiff-Kapazit\u00e4t nicht mehr f\u00fcr den Transport von und nach Russland zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr Russland wird es dadurch schwieriger, \u00d6l zu verkaufen, selbst wenn grosse Preisnachl\u00e4sse gegen\u00fcber dem Referenzpreis f\u00fcr \u00d6l der Sorte Brent gegeben werden. Aktuell sind westliche K\u00e4ufer \u2013 auch wegen der noch nicht abschliessenden Ausgestaltung der Sanktionen gegen russische Banken \u2013 vorsichtig. Rund 70 Prozent der russischen Roh\u00f6lexporte (entspricht rund 3,85 Millionen Fass pro Tag) d\u00fcrften derzeit keinen K\u00e4ufer finden. Damit verbunden ist die Unsicherheit, ob und in welchem Ausmass es zur Verschiebung von Transportrouten kommt. Eine Umleitung russischer \u00d6llieferungen nach Asien w\u00fcrde zu einer l\u00e4ngeren Transportdauer f\u00fchren und damit den Weltmarkt kurzfristig weiter knapp halten. Verschiebungen zeigen sich bereits auf dem Gasmarkt. Deutschland hat etwa angek\u00fcndigt, f\u00fcr 1,5 Milliarden Euro zus\u00e4tzliches Fl\u00fcssiggas (LNG) auf dem Weltmarkt einzukaufen, um sich unabh\u00e4ngiger von russischem Erdgas (55 Prozent Anteil) zu machen. Seit dem Einmarsch Russlands in die Ukraine hat sich der europ\u00e4ische Gaspreis zeitweise bis auf fast 200 Euro pro Megawattstunde (MWh) verdoppelt, am Montag (7. M\u00e4rz) notierte der niederl\u00e4ndische Erdgasindex bei rund 192 Euro pro MWh (zum Vergleich M\u00e4rz 2021: 17 Euro pro MWh).<\/p>\n<h6 style=\"text-align: justify;\"><strong>Energiepreise erleiden Schock<\/strong><\/h6>\n<p><a href=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/2800b5ac6da1ca5df36eb4b756e5ddcb.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-12540 alignleft\" src=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/2800b5ac6da1ca5df36eb4b756e5ddcb.png\" alt=\"08-03-22 2 Union Investment\" width=\"650\" height=\"366\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 8pt;\">\u2022 Quelle: Bloomberg, Union Investment; Stand: 7. M\u00e4rz 2022.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/e45bc53b898ea9664bfd88489760976a.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-12541\" src=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/e45bc53b898ea9664bfd88489760976a.png\" alt=\"08-03-22 3 Union Investment\" width=\"650\" height=\"366\" \/><\/a><br \/>\n<span style=\"font-size: 8pt;\">\u2022 Quelle: Bloomberg, Union Investment; Stand: 7. M\u00e4rz 2022.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/5f66212ba51929da9d30160c547a3dc3.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-12542\" src=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/5f66212ba51929da9d30160c547a3dc3.png\" alt=\"08-03-22 4 Union Investment\" width=\"650\" height=\"366\" \/><\/a><br \/>\n<span style=\"font-size: 8pt;\">\u2022 Quelle: Bloomberg, Union Investment; Stand: 7. M\u00e4rz 2022.<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/204bdd9439d9cc3cee0fb8617698f7cd.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-12543\" src=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/204bdd9439d9cc3cee0fb8617698f7cd.png\" alt=\"08-03-22 5 Union Investment\" width=\"650\" height=\"366\" \/><\/a><br \/>\n<span style=\"font-size: 8pt;\">\u2022 Quelle: Bloomberg, Union Investment; Stand: 7. M\u00e4rz 2022.<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/a15591c440619333f868480965a63703.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-12544\" src=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/a15591c440619333f868480965a63703.png\" alt=\"08-03-22 6 Union Investment\" width=\"650\" height=\"366\" \/><\/a><br \/>\n<span style=\"font-size: 8pt;\">\u2022 Quelle: Bloomberg, Union Investment; Stand: 7. M\u00e4rz 2022.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei den Industriemetallen schl\u00e4gt sich der Konflikt ebenfalls deutlich nieder. Hier hat die Verf\u00fcgbarkeit in den Lagerh\u00e4usern der Rohstoffb\u00f6rsen abgenommen. Im Aluminium- und Nickelmarkt etwa fliessen grosse Mengen \u00fcber das russische Sankt Petersburg nach Westeuropa. Die Aluminiumvorr\u00e4te an der London Metal Exchange (LME) sind zuletzt auf ein sehr niedriges Niveau gefallen. Durch die gestiegenen Gaspreise verteuern sich auch die Strompreise, was den Betrieb der energieintensiven Aluminium- oder Zinkproduktion in Europa unattraktiver macht. Bereits vor dem Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine haben gestiegene Strompreise die Aluminiumproduktion in Europa gedrosselt, was dazu f\u00fchrte, dass H\u00e4ndler Aluminium aus Asien zu importieren begannen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr kurzfristige Entspannung im \u00d6lmarkt sorgte vergangene Woche die Nachricht, wonach es bald zu einem neuen Abkommen zwischen den USA und Iran kommen k\u00f6nnte. Damit k\u00f6nnten aus Iran bis zum Jahresende rund ein bis 1,5 Millionen Barrel Roh\u00f6l pro Tag zus\u00e4tzlich in den Markt kommen. Gr\u00f6ssere Produktionszuw\u00e4chse zeichnen sich aufgrund der gestiegenen Preise auch in Nordamerika (Schiefer\u00f6lproduzenten) und in weiteren Nicht-OPEC-L\u00e4ndern durch dann fertige Projekte wie Argentinien, Brasilien, China, Kolumbien Mexiko oder Norwegen ab. Wenig Bewegung zeigte bisher das \u00d6lkartell OPEC, das f\u00fcr April eine graduelle Erh\u00f6hung der Produktion um 400.000 Barrel pro Tag beschlossen hat, aber keine Hinweise gab, wie Lieferausf\u00e4lle aus Russland ausgeglichen werden k\u00f6nnten.<\/p>\n<h6><strong>Inflation bleibt Thema<\/strong><\/h6>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da das Umfeld dynamisch und von grosser Unsicherheit gepr\u00e4gt ist \u2013 auch, was den regulatorischen Rahmen des Handels betrifft \u2013 d\u00fcrften die Risikopr\u00e4mien im Rohstoffmarkt vorerst erh\u00f6ht bleiben. Preisr\u00fcckg\u00e4nge auf Niveaus, die st\u00e4rker die Produktionskosten spiegeln, w\u00e4ren erst bei einer anhaltenden Deeskalation der Lage zu erwarten. Die gestiegenen Rohstoffpreise befeuern dabei die europ\u00e4ische Inflation: Wir erwarten, dass durch die hohen Energie- und Lebensmittelpreise im Euroraum in den kommenden Monaten die Inflation die Sechs-Prozent-Marke \u00fcbersteigen d\u00fcrfte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Je l\u00e4nger die hohe (Energiepreis-) Inflation anh\u00e4lt, desto gr\u00f6sser fallen die Kaufkraftverluste bei den Haushalten aus, und desto geringer die Investitionsbereitschaft seitens der Unternehmen. Zusammen mit geringeren Exporten nach Russland d\u00fcrfte dies aber die Nachfrage d\u00e4mpfen und damit auch die Kernrate der Inflation perspektivisch begrenzen. Eine Rezession erwarten wir nicht. Nach wie vor rechnen wir auch damit, dass im Laufe des Sommerhalbjahres eine bessere Balance aus gesamtwirtschaftlichem Angebot und Nachfrage den Preisanstieg von Monat zu Monat d\u00e4mpfen sollte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Quelle: AdvisorWorld.ch<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Union Investment : Der Angriff Russlands auf die Ukraine und die Umsetzung von Sanktionen durch westliche Staaten hat zu deutlichen Preisspr\u00fcngen am Rohstoffmarkt gef\u00fchrt.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":10530,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"telegram_tosend":false,"telegram_tosend_message":"","telegram_tosend_target":0,"footnotes":"","_wpscp_schedule_draft_date":"","_wpscp_schedule_republish_date":"","_wpscppro_advance_schedule":false,"_wpscppro_advance_schedule_date":"","_wpscppro_dont_share_socialmedia":false,"_wpscppro_custom_social_share_image":0,"_facebook_share_type":"","_twitter_share_type":"","_linkedin_share_type":"","_pinterest_share_type":"","_linkedin_share_type_page":"","_instagram_share_type":"","_medium_share_type":"","_threads_share_type":"","_google_business_share_type":"","_selected_social_profile":[],"_wpsp_enable_custom_social_template":false,"_wpsp_social_scheduling":{"enabled":false,"datetime":null,"platforms":[],"status":"template_only","dateOption":"today","timeOption":"now","customDays":"","customHours":"","customDate":"","customTime":"","schedulingType":"absolute"},"_wpsp_active_default_template":true},"categories":[37],"tags":[705,127],"class_list":["post-12538","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-marktanalyse","tag-rohstoffmarkt","tag-union-investment"],"blocksy_meta":{"styles_descriptor":{"styles":{"desktop":"","tablet":"","mobile":""},"google_fonts":[],"version":6}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12538","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12538"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12538\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10530"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12538"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12538"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12538"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}