{"id":13014,"date":"2022-11-02T11:00:27","date_gmt":"2022-11-02T10:00:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/?p=13014"},"modified":"2022-11-02T11:03:29","modified_gmt":"2022-11-02T10:03:29","slug":"eurizon-am-eingepreiste-inflationskrise-und-die-konsequenzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/eurizon-am-eingepreiste-inflationskrise-und-die-konsequenzen\/","title":{"rendered":"Eurizon AM : Eingepreiste Inflationskrise \u2013 und die Konsequenzen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Eurizon: In den USA werden die Fed Funds Anfang 2023 einen H\u00f6chststand von \u00fcber 5 % erreichen, f\u00fcr die EZB wird ein Anstieg der Zinss\u00e4tze auf \u00fcber 3 % erwartet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><a href=\"http:\/\/bondworld.ch\/newsletter\">Abonnieren Sie unseren kostenloser Newsletter<\/a><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>\u00a0 \u201eThe Globe\u201c<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2022\u00a0 &#8230;Dies ist von den M\u00e4rkten bereits weitgehend mit flachen (Eurozone) oder invertierten (USA) Kurven eingepreist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2022 Auf diesen Niveaus sehen die Anleihem\u00e4rkte attraktiv aus. Bei den derzeitigen Werten der Terminzinss\u00e4tze sind die Kupons kurz- und mittelfristiger Wertpapiere (bis zu 4 bis 5 Jahren) tats\u00e4chlich in der Lage, die Auswirkungen eines m\u00f6glichen weiteren Zinsanstiegs ganz oder teilweise auszugleichen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2022 Der Spread Italiens gegen\u00fcber Deutschland liegt mit 230 Basispunkten unter den Spitzenwerten, die w\u00e4hrend der Corona-Krise (280 Basispunkte) oder 2018 w\u00e4hrend des Tauziehens mit der Europ\u00e4ischen Kommission um den Staatshaushalt (330 Basispunkte) erreicht wurden. Die neue Regierung ist gut beraten, ein \u00e4hnliches Szenario diesmal zu verhindern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2022 Trotz steigender Gewinne ist 2022 bei den Aktienm\u00e4rkten ein R\u00fcckgang zu verzeichnen, der ausschlie\u00dflich auf ein Absinken der Multiplikatoren zur\u00fcckzuf\u00fchren ist, was wiederum durch steigende Anleihezinsen bedingt ist. Sobald sich die Anleihem\u00e4rkte stabilisieren, wird der Druck auf die Multiplikatoren nachlassen. Wenn dann noch der Zinsanstieg durch den R\u00fcckgang der Inflation gebremst wird, k\u00f6nnte es zu einer sofortigen und schnellen Erholung der Aktienm\u00e4rkte kommen.<\/p>\n<p><strong>Marktausblick<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>In der Eurozone stiegen die Inflationsdaten f\u00fcr September erneut: auf 9,9 % (Gesamtinflation) und 4,8 % (Kerninflation).<\/strong> In den USA lagen sie mit 8,2 % (Gesamtinflation) und 6,6 % (Kerninflation) weiterhin \u00fcber den Erwartungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei genauerer Betrachtung der Daten ist festzustellen, dass sich die Faktoren, die den ersten Inflationsanstieg verursacht haben, abschw\u00e4chen, w\u00e4hrend Effekte zweiter Ordnung fortbestehen. Hierbei geben die Sektoren, die Preissteigerungen erfahren haben, diese an die nachgelagerten Sektoren weiter.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Indikatoren f\u00fcr die Wirtschaftst\u00e4tigkeit k\u00f6nnen sich andererseits trotz ihrer Abschw\u00e4chung besser behaupten als erwartet.<\/strong> Vor diesem Hintergrund rechnen die Anleger mit weiteren Zinserh\u00f6hungen durch die Fed und die EZB um 150\/200 Basispunkte bis zum Fr\u00fchjahr 2023. Bis dahin d\u00fcrfte die Inflation deutliche Anzeichen einer Abschw\u00e4chung aufweisen und die Wirtschaftst\u00e4tigkeit sich weiter verlangsamen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>In der Eurozone geht es vor allem um Ma\u00dfnahmen, die den Auswirkungen der steigenden Energiepreise entgegenwirken sollen.<\/strong> Es wird eine koordinierte politische Reaktion angestrebt, aber der Zeitrahmen ist, wie in solchen F\u00e4llen \u00fcblich, recht lang.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Der Kongress der Kommunistischen Partei Chinas hat die Null-Covid-Strategie und die bereits im vergangenen Jahr eingef\u00fchrte staatlich gelenkte Wirtschaftspolitik best\u00e4tigt. <\/strong>Die chinesische Wirtschaft wird sich nach den Lockdowns der letzten Monate weiter beschleunigen, gr\u00f6\u00dfere Konjunkturma\u00dfnahmen scheinen allerdings eher unwahrscheinlich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Thema des Monats:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Eingepreiste Inflationskrise<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im September stieg die Inflation in der Eurozone weiter an (9,9 % Gesamtinflation und 4,8 % Kerninflation) und lag in den USA erneut \u00fcber den Erwartungen (8,2 % Gesamtinflation und 6,6 % Kerninflation).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Bei genauer Betrachtung der Daten wird jedoch deutlich,<\/strong> dass sich die Faktoren, die das Ausbrechen der Krise ausgel\u00f6st haben, zun\u00e4chst in den USA abschw\u00e4chen. Der Druck auf die Produktions- und Absatzsysteme, der durch den Neustart nach Corona entstanden ist, l\u00e4sst nach, wie die sinkenden internationalen Transportkosten zeigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ebenso fielen die Rohstoffpreise.<\/strong> Im M\u00e4rz erreichten die Industriemetalle H\u00f6chstst\u00e4nde, im Juni das Erd\u00f6l, und erst k\u00fcrzlich begann der Preis f\u00fcr Erdgas zu fallen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Effekte zweiter Ordnung, bei denen die betroffenen Sektoren die Preiserh\u00f6hungen an die nachgelagerten Sektoren weitergeben, bleiben bestehen. Hierdurch bleibt der Druck auf die Kerninflation hoch, insbesondere im Dienstleistungssektor und in den USA speziell auf die Mieten. Diese Komponenten d\u00fcrften sich in Zukunft ebenfalls abschw\u00e4chen, allerdings langsam und nicht-linear.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Andererseits halten sich die Konjunkturindikatoren trotz ihrer Abschw\u00e4chung besser als erwartet. Dies gilt vor dem Hintergrund einer bereits sehr ausgepr\u00e4gten Straffung der monet\u00e4ren Bedingungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Das seit Anfang 2021 r\u00fcckl\u00e4ufige Unternehmervertrauen steht in den USA immer noch im Einklang mit einer expandierenden Wirtschaftst\u00e4tigkeit.<\/strong> In der Eurozone, wo die Auswirkungen des Krieges unmittelbarer zu sp\u00fcren sind, ist sie dagegen r\u00fcckl\u00e4ufig. Die Umfragen zum Verbrauchervertrauen geben \u00e4hnliche Hinweise. In den USA war das Verbrauchervertrauen mehrere Monate lang r\u00fcckl\u00e4ufig, erholte sich aber in letzter Zeit dank der sinkenden Benzinpreise.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>In der Eurozone ist das Verbrauchervertrauen auf dem niedrigsten Stand der letzten Jahre und liegt sogar unter dem Niveau der Corona-Krise.<\/strong> Der Pessimismus der europ\u00e4ischen Verbraucher spiegelt sicherlich die steigende Inflation wider, wird aber wahrscheinlich durch die emotionalen Auswirkungen des Krieges an den Au\u00dfengrenzen noch verst\u00e4rkt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Dem Pessimismus der Verbraucher steht eine Arbeitslosenquote gegen\u00fcber, die ihren Tiefststand erreicht hat.<\/strong> Und es ist gerade der Arbeitsmarkt mit Vollbesch\u00e4ftigung, der die Grundlage f\u00fcr die Entscheidungen der Fed und der EZB bildet, die verhindern wollen, dass der Teufelskreis aus Inflation und L\u00f6hnen in Gang kommt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In den USA werden die Fed Funds Anfang 2023 einen H\u00f6chststand von \u00fcber 5 % erreichen (von heute 3 % bis 3,25 %). F\u00fcr die EZB wird ein Anstieg der Zinss\u00e4tze auf \u00fcber 3 % (von derzeit 1,5 %) erwartet. Diese Erwartungen sind von den M\u00e4rkten bereits weitgehend mit flachen (Eurozone) oder invertierten (USA) Kurven eingepreist. Dass die Straffung der Geldpolitik eingepreist ist, zeigt sich auch an den Terminzinskurven, die bei einem Jahr kurzfristige Zinss\u00e4tze von 5 % in den USA und \u00fcber 3 % in der Eurozone zeigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Auf diesen Niveaus sehen die Anleihem\u00e4rkte attraktiv aus.<\/strong> Bei den derzeitigen Werten der Terminzinss\u00e4tze sind die Kupons kurz- und mittelfristiger Wertpapiere (bis zu 4 bis 5 Jahren) tats\u00e4chlich in der Lage, die Auswirkungen eines m\u00f6glichen weiteren Zinsanstiegs ganz oder teilweise auszugleichen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was das Szenario anbelangt, so d\u00fcrften die geldpolitischen Erwartungen nahe dem H\u00f6chststand liegen. Die Beschr\u00e4nkung ist bis Anfang 2023 eingepreist. Zu diesem Zeitpunkt ist es sehr wahrscheinlich, dass die Inflation deutliche Anzeichen einer Abschw\u00e4chung aufweist und sich die Wirtschaftst\u00e4tigkeit weiter verlangsamt hat. Beide Entwicklungen k\u00f6nnten eine Stabilisierung, wenn nicht gar einen R\u00fcckgang der Anleihezinsen beg\u00fcnstigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was die Spread-M\u00e4rkte betrifft, so scheint der Anstieg der Risikopr\u00e4mien im Vergleich zu den Kern-S\u00e4tzen (USA und Deutschland) weitgehend die Risiken einer Verlangsamung der Wirtschaftst\u00e4tigkeit einzupreisen. Es ist allerdings anzumerken, dass die Spreads zwar ausgeweitet, aber nicht extrem sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Der Spread Italiens gegen\u00fcber Deutschland liegt mit 230 Basispunkten unter den Spitzenwerten,<\/strong> die w\u00e4hrend der Corona-Krise (280 Basispunkte) oder 2018 w\u00e4hrend des Tauziehens mit der Europ\u00e4ischen Kommission um den Staatshaushalt (330 Basispunkte) erreicht wurden. Die neue Regierung ist gut beraten, ein \u00e4hnliches Szenario diesmal zu verhindern. Ein deutliches Zusammenziehen des Spreads w\u00fcrde jedoch eine erhebliche Verbesserung der makro\u00f6konomischen Aussichten oder eine neue akkommodierende Haltung der EZB voraussetzen. Beide Hypothesen erscheinen f\u00fcr die nahe Zukunft eher unwahrscheinlich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00c4hnliche \u00dcberlegungen gelten f\u00fcr andere Spread-M\u00e4rkte. Bei Anleihen mit Investment-Grade-Rating liegen die Spreads eher im Extrembereich: in Euro gegenw\u00e4rtig 220 Basispunkte, w\u00e4hrend der Corona-Krise 240. Die Spreads von Hochzinsanleihen sind deutlich ausgeweitet (in Euro momentan 620 Basispunkte). W\u00e4hrend der Corona-Krise waren sie jedoch noch st\u00e4rker ausgeweitet (840). F\u00fcr die Schwellenl\u00e4nder liegt der Spread heute bei 580 Basispunkten. In der Corona-Krise waren es noch 700.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Trotz steigender Gewinne ist 2022 bei den Aktienm\u00e4rkten ein R\u00fcckgang zu verzeichnen,<\/strong> der ausschlie\u00dflich auf ein Absinken der Multiplikatoren (KGV, Kurs-Gewinn-Verh\u00e4ltnis) zur\u00fcckzuf\u00fchren ist, das wiederum durch steigende Anleihezinsen bedingt ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn sich die Anleihem\u00e4rkte stabilisieren, wird der Druck auf die Multiplikatoren, der die Aktienbewertungen bereits in die N\u00e4he der langfristigen historischen Durchschnittswerte (US-Aktienmarkt, S&amp;P 500 Index) gebracht hat, nachlassen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn dann der Zinsanstieg durch den R\u00fcckgang der Inflation gebremst wird, k\u00f6nnte es zu einer sofortigen und schnellen Erholung der Aktienm\u00e4rkte kommen. Wird der Anstieg der Zinss\u00e4tze hingegen durch einen starken R\u00fcckgang der Wirtschaftst\u00e4tigkeit unterbrochen, k\u00f6nnte sich die Erholung der Aktien verz\u00f6gern, wobei die Auswirkungen auf die Gewinne abzuwarten sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In diesem Zusammenhang ist jedoch anzumerken, dass die Analysten bereits begonnen haben, ihre Gewinnsch\u00e4tzungen zu revidieren. In den USA ist die Korrektur der Sch\u00e4tzungen bereits mindestens zu zwei Dritteln abgeschlossen und erinnert an andere Krisen, etwa die Corona- und die Subprime-Krise.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Devisenm\u00e4rkte wurden ebenfalls von der Entwicklung der Zinss\u00e4tze beeinflusst, die wiederum von der Inflation abhingen.<\/strong> Mit der diesj\u00e4hrigen Aufwertung stieg der Dollar insgesamt gegen\u00fcber allen W\u00e4hrungen auf den h\u00f6chsten Stand seit 2003.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Der Dollar-Anstieg, der noch vor allen anderen Zentralbanken durch die restriktive Politik der Fed ausgel\u00f6st wurde, dauerte auch dann an, als die Zinserh\u00f6hungen au\u00dferhalb der USA begannen.<\/strong> Wie so oft in unsicheren Zeiten war der Dollar auch in diesem Fall ein sicherer Hafen f\u00fcr Anleger.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gegen\u00fcber dem Euro beispielsweise wertete der Dollar in diesem Jahr auf 0,97 auf. Dies erfolgte trotz des Zinsgef\u00e4lles, das sich zugunsten der Anleihezinsen der Eurozone verringerte. Diese Bewertungsunterschiede k\u00f6nnen zur\u00fcckkehren, wenn sich der Euro erholt, wenn der weltweite Inflationsdruck wieder zunimmt oder wenn Europa eine \u00fcberzeugende L\u00f6sung zur Eind\u00e4mmung der Energiekrise findet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Quelle: BondWorld.ch<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eurizon: In den USA werden die Fed Funds Anfang 2023 einen H\u00f6chststand von \u00fcber 5 % erreichen, f\u00fcr die EZB wird ein Anstieg der Zinss\u00e4tze auf \u00fcber 3 % erwartet.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":5894,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"telegram_tosend":false,"telegram_tosend_message":"","telegram_tosend_target":0,"footnotes":"","_wpscp_schedule_draft_date":"","_wpscp_schedule_republish_date":"","_wpscppro_advance_schedule":false,"_wpscppro_advance_schedule_date":"","_wpscppro_dont_share_socialmedia":false,"_wpscppro_custom_social_share_image":0,"_facebook_share_type":"","_twitter_share_type":"","_linkedin_share_type":"","_pinterest_share_type":"","_linkedin_share_type_page":"","_instagram_share_type":"","_medium_share_type":"","_threads_share_type":"","_google_business_share_type":"","_selected_social_profile":[],"_wpsp_enable_custom_social_template":false,"_wpsp_social_scheduling":{"enabled":false,"datetime":null,"platforms":[],"status":"template_only","dateOption":"today","timeOption":"now","customDays":"","customHours":"","customDate":"","customTime":"","schedulingType":"absolute"},"_wpsp_active_default_template":true},"categories":[128],"tags":[132,186,245],"class_list":["post-13014","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-makroanalyse","tag-eurizon","tag-inflation","tag-the-globe"],"blocksy_meta":{"styles_descriptor":{"styles":{"desktop":"","tablet":"","mobile":""},"google_fonts":[],"version":6}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13014","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13014"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13014\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13016,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13014\/revisions\/13016"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5894"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13014"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13014"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13014"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}