{"id":14043,"date":"2022-07-19T15:45:34","date_gmt":"2022-07-19T13:45:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.advisorworld.ch\/?p=14043"},"modified":"2022-07-19T15:45:34","modified_gmt":"2022-07-19T13:45:34","slug":"blackrock-eine-woche-der-entscheidungen-fuer-europa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/blackrock-eine-woche-der-entscheidungen-fuer-europa\/","title":{"rendered":"BlackRock : Eine Woche der Entscheidungen f\u00fcr Europa"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">BlackRock : Eines wird diese Woche nicht werden \u2013 langweilig. Ganz im Gegenteil.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><a href=\"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/advisorworld.ch\/newsletter\">Abonnieren Sie unseren kostenloser Newsletter<\/a><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><span id=\"page19R_mcid20\" class=\"markedContent\"><span id=\"page19R_mcid19\" class=\"markedContent\"><\/span><\/span><span id=\"page19R_mcid23\" class=\"markedContent\"><span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">Petersen Ann Katrin CFA BlackRock<\/span><\/span><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<div class=\"vi16\" data-componentname=\"Paragraph\">\n<div class=\"paragraph tinymce clearfix bg-white table-620-wide\">\n<div class=\"wrapper-980\">\n<div class=\"row\">\n<div class=\"para-content col-xl-7 col-lg-9 col-12 ishares-remove-bootstrap-offset\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Gerade auf dem europ\u00e4ischen Kontinent stehen in den kommenden Tagen mit der geplanten Wiederer\u00f6ffnung der Gaspipeline Nord Stream I und dem Zinsentscheid der Europ\u00e4ischen Zentralbank (EZB) zentrale Weichenstellungen an.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Energiekrise: Folgt auf die Wartung von Nord Stream I der Lieferstopp?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die im Zuge der Invasion Russlands in die Ukraine versch\u00e4rfte Energiekrise sch\u00fcrt nach wie vor Konjunktursorgen in Europa. Seit Mitte Juli wird Nord Stream I, eine Offshore-Erdgaspipeline, die unter der Ostsee von Russland nach Deutschland verl\u00e4uft, planm\u00e4ssig gewartet. Doch kursiert in den europ\u00e4ischen Hauptst\u00e4dten die Sorge, dass Moskau aus politischen Gr\u00fcnden den Gashahn nach Ende der aktuellen Wartungsarbeiten an den Rohren nicht wieder aufdrehen k\u00f6nnte. Bereits im Juni hatte Russland Gaslieferungen nach Deutschland merklich gedrosselt und diese Verknappung mit einem fehlenden Teil begr\u00fcndet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Trotz grosser Fortschritte bei der Energiesicherheit d\u00fcrfte es f\u00fcr Deutschland schwierig sein, Engp\u00e4sse und die Abh\u00e4ngigkeit vom Gasverbrauch bis zum Winter hinreichend zu beseitigen. Damit erh\u00f6ht sich das Risiko, dass durch Berlin die \u201eNotfallstufe 3\u201c ausgel\u00f6st wird, also eine physische Gasrationierung f\u00fcr nicht gesch\u00fctzte Verbraucher, einschliesslich der Industrie.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Falle einer Verknappung von verf\u00fcgbarem Gas priorisieren die vorliegenden Notfallpl\u00e4ne die Gasversorgung zur W\u00e4rmeerzeugung f\u00fcr private Haushalte sowie f\u00fcr die Versorgung kritischer Infrastrukturen (z.B. Krankenh\u00e4user). In diesem Szenario d\u00fcrfte es im n\u00e4chsten Winter (neben harten gesellschaftlichen Debatten) zu einem R\u00fcckgang der Industrieproduktion kommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mehr staatliche Unterst\u00fctzung f\u00fcr private Haushalte und Unternehmen w\u00e4re in Deutschland und seinen europ\u00e4ischen Nachbarl\u00e4ndern zu erwarten, da die Energiekrise ganz oben auf die politische Agenda ger\u00fcckt ist. Allerdings k\u00f6nnte der Spielraum der Finanzpolitik begrenzt ausfallen, erstens aus Sorge, die bereits hohe Inflation durch eine steigende staatliche Nachfrage weiter anzukurbeln und zweitens angesichts weiterer zuk\u00fcnftiger Ausgabenbed\u00fcrfnisse (u.a. f\u00fcr Verteidigung, die gr\u00fcne Transformation der Wirtschaft, digitale Infrastruktur) bei inzwischen h\u00f6heren Refinanzierungskosten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Verzwickt: Die Regierungskrise in Italien kommt zur absoluten Unzeit. Gerade weil eine stabile Gasversorgung f\u00fcr die EU im bevorstehenden Winterhalbjahr auf dem Spiel steht, k\u00f6nnte Italiens Staatspr\u00e4sident Sergio Mattarella alles daran setzen, Neuwahlen ausgerechnet im Herbst zu verhindern. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass Rom bis zu den regul\u00e4ren Wahlen im Fr\u00fchjahr 2023 eine politische H\u00e4ngepartie droht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Zinswende: EZB steht vor der Quadratur des Kreises<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am Donnerstag d\u00fcrfte die EZB erstmals seit dem Jahr 2011 ihre Leitzinsen erh\u00f6hen. Wir rechnen mit einer Erh\u00f6hung aller drei Zinss\u00e4tze um 25 Basispunkte. Angesichts von Inflationsraten n\u00f6rdlich von 8%, weit oberhalb der 2%-Preisstabilit\u00e4tsmarke der EZB, hat die Erwartungshaltung der und an die W\u00e4hrungsh\u00fcter, die Abkehr von der ultra-expansiven Geldpolitik beschleunigt vorantreiben zu m\u00fcssen, zugenommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Andere Notenbanken sind vorausgeeilt, haben bereits fr\u00fchzeitiger und vehementer ihre Zinswende eingel\u00e4utet, und zwar selbst um den Preis einer wirtschaftlichen Abschw\u00e4chung. Darunter die US-Notenbank Fed, die auf ihrer letzten Sitzung im Juni einen Zinsschritt in H\u00f6he von 75 Basispunkten vornahm, den gr\u00f6ssten seit dem Jahr 1994, aber auch die kanadischen Notenbanker mit einer Erh\u00f6hung um sogar 100 Basispunkte. Nicht ausgeschlossen, dass die Fed, wie aktuell an den Obligationsm\u00e4rkten gepreist, Ende des Monats ebenfalls derart kr\u00e4ftig ihre Zinsz\u00fcgel strafft, was dem US-Dollar weiteren Aufwind verleihen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4hrend ein erster zinspolitischer Normalisierungsschritt der EZB bereits auf der Juni-Sitzung signalisiert wurde und den Markt f\u00fcr sich genommen wenig bewegen d\u00fcrfte, richtet sich das Augenmerk vielmehr auf den Zinsausblick sowie die Details zur Ausgestaltung des angek\u00fcndigten \u201eAnti-Fragmentierungsinstruments\u201c angesichts gleich mehrerer Herausforderungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mitunter steht die EZB vor einer Quadratur des Kreises: 1. einem Zielkonflikt von Inflations- und Konjunktursorgen (einer beschleunigten Verbraucherpreisinflation, die massgeblich auf Angebotsknappheiten und Produktionshemmnisse zur\u00fcckzuf\u00fchren ist), 2. einem schwachen Euro-Wechselkurs, der erstmals seit fast zwei Dekaden auf Parit\u00e4t zum US-Dollar fiel, was den Inflationsdruck nur noch verst\u00e4rkt, 3. ausgepr\u00e4gten Renditeunterschieden im W\u00e4hrungsgebiet und der Sorge vor \u201efundamental nicht gerechtfertigten Renditeunterschieden\u201c bei 4. erh\u00f6hter politischer Unsicherheit im hochverschuldeten Italien.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Entscheidender f\u00fcr Marktbeobachter als der erste Zinsschritt werden daher zwei andere Fragestellungen sein:<\/strong><\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Welchen Zinserh\u00f6hungspfad stellt die EZB angesichts von konjunkturellen Abw\u00e4rtsrisiken einerseits und Euros-Schw\u00e4che andererseits in Aussicht? Um die Euro-Schw\u00e4che, die G\u00fcter und Waren aus dem Ausland verteuert, nicht weiter zu befeuern, k\u00f6nnte Pr\u00e4sidentin Christine Lagarde die Entschlossenheit der EZB bekr\u00e4ftigen, ungeachtet der zunehmenden Konjunkturrisiken an ihrem Normalisierungskurs festzuhalten.<\/li>\n<li>Und wie vehement gedenkt der Rat, mit den rasch gewachsenen Renditeabst\u00e4nden (Spread) zwischen dem als risikolos eingestuften Staatsschuldner Deutschland und als verwundbarer geltenden Euro-Mitgliedsstaaten umzugehen? Im Nachgang einer ausserordentlichen Sitzung im Juni hatte der Rat seine Einsch\u00e4tzung bekr\u00e4ftigt, dass die Pandemie zu Verwerfungen gef\u00fchrt habe, die zu einer ungleichm\u00e4ssigen \u00dcbertragung der EZB-Geldpolitik in den einzelnen Mitgliedsl\u00e4ndern beitrage. Auf der Grundlage dieser Auffassung hatte der Rat beschlossen, bei der Wiederanlage von f\u00e4llig werdenden Wertpapieren im Rahmen des PEPP (Pandemie-Notfallankaufprogramms) flexibel vorzugehen, d.h. bei Bedarf verst\u00e4rkt Obligationen von L\u00e4ndern wie Italien zu erwerben, die unter Druck stehen. Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnte ein neues Anti-Fragmentierungsinstrument \u2013 anders als das 2012 angek\u00fcndigte, aber nie aktivierte \u201eOMT\u201c-Programm (\u201eOutright Monetary\u201c \u2013 geldpolitische Outright-Gesch\u00e4fte an den Sekund\u00e4rm\u00e4rkten f\u00fcr Staatsobligationen) \u2013 weitgehend auf Reformauflagen verzichten, aber wom\u00f6glich Nettoobligationsk\u00e4ufe in spezifischen L\u00e4ndern bzw. Marktsegmenten vorsehen. Seine Wirksamkeit werden Marktbeobachter wohl letztlich anhand des diskretion\u00e4ren Spielraums und der Flexibilit\u00e4t der EZB bewerten. Mit anderen Worten: Je weniger zeitlich befristet, je weniger begrenzt die m\u00f6gliche Gr\u00f6ssenordnung der Wertpapierk\u00e4ufe, je eingeschr\u00e4nkter der Konditionalit\u00e4t, desto \u201eeffektiver\u201c. Die Schwierigkeit: Je effektiver, desto unrechtm\u00e4ssiger. Denn liegt es an der EZB, den Markt \u00fcber Obligationenneuk\u00e4ufe zu stabilisieren, wenn die Spreads nicht wegen allgemeiner Marktverwerfungen, sondern wegen landesspezifischer politischer und fundamentaler Risiken steigen?<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Somit bleibt mit einem Fragezeichen behaftet, in welchem Ausmass und wie lange Hoffnungen auf Unterst\u00fctzung durch die EZB das Aufw\u00e4rtspotenzial bei den Risikoaufschl\u00e4gen der Euro-Staatsobligationen begrenzen. Die H\u00fcrde, dass die EZB die M\u00e4rkte im Rahmen ihres geldpolitischen Mandates positiv \u00fcberrascht liegt hoch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Was l\u00e4sst all dies f\u00fcr die Finanzm\u00e4rkte erwarten?<\/strong><\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li><strong>Auf Volatilit\u00e4t einstellen<\/strong>: In einer Welt, in der Angebotsfaktoren die erste Geige spielen, erwarten wir einen schwankungsreicheren gesamtwirtschaftlichen Nachrichtenfluss \u2013 und damit verbunden eine erh\u00f6hte Volatilit\u00e4t an den Finanzm\u00e4rkten. Es ist ein Umfeld, in dem das Dilemma der Zentralbanken \u2013 der Zielkonflikt zwischen Inflation und Wachstum \u2013 verst\u00e4rkt zum Vorschein tritt. Ein zu starkes Anheben der Zinss\u00e4tze birgt die Gefahr eines wirtschaftlichen Abschwungs. Steigende \u201eZitterpr\u00e4mien\u201c an den Aktienm\u00e4rkten kombiniert mit sich merklich eintr\u00fcbenden Unternehmensgewinnen liessen die B\u00f6rsen unter Druck geraten. Gleichzeitig st\u00fcnden die Zentralbanken nicht mehr Gewehr bei Fuss, um sich einem sp\u00fcrbaren Einbruch der Verm\u00f6genspreise entgegenzustemmen \u2013 was im aktuellen Umfeld gegen die Taktik spricht, bei Kursr\u00fcckschl\u00e4gen nachzukaufen (\u201ebuy the dip\u201c). Ein zu behutsames Vorgehen wiederum br\u00e4chte die Gefahr sich verselbstst\u00e4ndigender Inflationserwartungen mit sich, ginge also mit Gegenwind f\u00fcr die Obligationsm\u00e4rkte einher, weil Anleger h\u00f6here Pr\u00e4mien f\u00fcr l\u00e4ngere Laufzeiten verlangen. Kernbotschaft: Beide Szenarien implizieren h\u00f6here Risikopr\u00e4mien.<\/li>\n<li><strong>Mit der Inflation leben: <\/strong>Trotz des \u201eTamtams\u201c um das Eind\u00e4mmen der Inflation werden sich die W\u00e4hrungsh\u00fcter wohl schliesslich mit etwas mehr davon abfinden. Staatsoblgationen d\u00fcrften in einem Umfeld erh\u00f6hter Inflationsrisiken aus ganzheitlicher Portfolioperspektive fortgesetzt Diversifikationseigenschaften einb\u00fcssen. Attraktivere Chancen ergeben sich bei inflationsgesch\u00fctzten Staatsoblgationen. In langfristig orientierten Portfolios bevorzugen wir weiterhin Aktien gegen\u00fcber Staatsoblgationen. Kurzfristig sehen wir die Gefahr, dass das Wachstum ins Stocken ger\u00e4t. Deshalb sch\u00e4tzen wir Aktien der Industriel\u00e4nder taktisch, d.h. mit Blick auf die kommenden sechs bis zw\u00f6lf Monate, weniger konstruktiv ein. Wir bevorzugen stattdessen Unternehmensobligationen hoher Bonit\u00e4t (Investment Grade) angesichts attraktiver Bewertungen bei geringem Ausfallrisiko.<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Quelle: AdvisorWorld.ch<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BlackRock : Eines wird diese Woche nicht werden \u2013 langweilig. 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