{"id":1457,"date":"2014-09-29T08:00:00","date_gmt":"2014-09-29T08:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/bondworld.ch\/home\/sites\/20b\/7\/760c69a11c\/public_html\/investmentworld.ch\/index.php\/2014\/09\/29\/robeco-anleiherenditen-weisen-auf-wenig-wahrscheinliche-rezession-hin\/"},"modified":"2014-09-29T08:00:00","modified_gmt":"2014-09-29T08:00:00","slug":"robeco-anleiherenditen-weisen-auf-wenig-wahrscheinliche-rezession-hin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/robeco-anleiherenditen-weisen-auf-wenig-wahrscheinliche-rezession-hin\/","title":{"rendered":"Robeco: Anleiherenditen weisen auf wenig wahrscheinliche Rezession hin"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\">Die Anleiherenditen in der Eurozone sind mittlerweile so niedrig, dass sie auf eine unmittelbar bevorstehende Rezession hinweisen. Dies ist aber angesichts der entschlossenen Ma\u00dfnahmen der EZB unwahrscheinlich, meint Robecos Chef\u00f6konom&#8230;..<\/span><\/span><\/p>\n<p>  <!--more--> <\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"color: #00ccff;\">Sign up for our free newsletter to receive weekly news from BONDWorld. <a href=\"index.php?option=com_acymailing&amp;view=user&amp;Itemid=107\"><span style=\"color: #00ccff;\"><strong>Click here to register for your free copy<\/strong><\/span><\/a><a href=\"index.php?option=com_acymailing&amp;view=user&amp;Itemid=1023\"><span style=\"color: #00ccff;\"><strong>&nbsp;<\/strong><\/span><\/a><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>L\u00e9on Cornelissen<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>In aller K\u00fcrze:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8211; Die Renditen auf als Referenz dienende Bundesanleihen fallen auf unter 1 %, und die deutsche Wirtschaft schrumpft.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8211; Die EZB senkt ihre Leitzinsen und bringt ein neues Programm zur Konjunkturst\u00fctzung auf den Weg.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8211; In der Eurozone d\u00fcrfte ein starkes 3. Quartal dem Pessimismus entgegenwirken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8211; Die gr\u00f6\u00dften Risiken sind die anhaltenden Spannungen in der Ukraine und im Nahen Osten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Renditen auf als Referenz dienende Bundesanleihen fielen im August auf unter 1 %, was teilweise den wirtschaftlichen Auswirkungen der Ukraine-Krise geschuldet war. Im zweiten Quartal kam die Erholung in der Eurozone mit einem Nullwachstum gegen\u00fcber dem Vorquartal zum Stillstand. <\/p>\n<p> Die deutsche Wirtschaft schrumpfte und entwickelte sich damit \u00fcberraschenderweise schlechter als die franz\u00f6sische. Die drittgr\u00f6\u00dfte Volkswirtschaft in der Eurozone, Italien, schlitterte erneut in eine Rezession. Die wirtschaftlichen Auswirkungen der im Zusammenhang mit dem Konflikt in der Ukraine gegen Russland verh\u00e4ngten Sanktionen sind weitaus gravierender als erwartet, was haupts\u00e4chlich daran liegt, dass sie das Vertrauen in die Wirtschaft besch\u00e4digen. <\/p>\n<p> \u201eInfolgedessen sind die Anleiherenditen mittlerweile auf ein erstaunlich niedriges Niveau gefallen, das auf eine unmittelbar bevorstehende Rezession in der Eurozone hinweist. Die Wahrscheinlichkeit, dass es dazu kommt, sehen wir aber als sehr gering an\u201d, betont Cornelissen. <\/p>\n<p> \u201eAus mehreren Gr\u00fcnden rechnen wir mit einer Verbesserung im dritten Quartal und mit einer weiteren konjunkturellen Erholung. Das gr\u00f6\u00dfte Risiko in Bezug auf dieses Szenario w\u00e4re unserer Meinung nach eine ernsthafte, weitere Eskalation der Spannungen zwischen dem Westen und Russland.\u201d <\/p>\n<p> \u201eNeben der Schw\u00e4chung der europ\u00e4ischen Volkswirtschaften, dem Abw\u00e4rtstrend bei der tats\u00e4chlichen Inflation und der zunehmenden Angst vor einer Stagnation \u00e4hnlich wie in Japan, die allesamt die niedrigen Anleiherenditen erkl\u00e4ren k\u00f6nnen, sind Letztere auch Ausdruck der Wahrscheinlichkeit, dass die Europ\u00e4ische Zentralbank (EZB) weitere aggressive Ma\u00dfnahmen ergreifen wird. \u201aNiemand sollte gegen die EZB ank\u00e4mpfen\u2019 w\u00e4re vielleicht ein passendes Motto.\u201d<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf ihrer Sitzung am 4. September \u00fcberraschte die EZB mit einer Senkung ihrer Leitzinss\u00e4tze um jeweils 10 Basispunkte. Der Hauptrefinanzierungssatz ist mit nunmehr 0,05 % fast bei null angekommen. Der bereits negative Einlagensatz wurde weiter auf -0,2 % abgesenkt, sodass Banken, die \u00fcbersch\u00fcssiges Geld bei der EZB parken, daf\u00fcr einen Strafzins bezahlen m\u00fcssen. <\/p>\n<p> Das Rekordtief bei den Anleiherenditen bedeutet jedoch, dass die Anleihekurse, die sich entgegengesetzt zu den Renditen bewegen, gestiegen sind. Dadurch haben sich viele begehrtere Anleihen verteuert. \u201eAnleger m\u00fcssen deshalb f\u00fcr das Privileg, L\u00e4ndern wie Deutschland f\u00fcr bis zu drei Jahre Geld zu leihen, inzwischen eine Pr\u00e4mie bezahlen\u201d, macht Cornelissen deutlich. \u201eDer anhaltende und ungebremste Kursanstieg an den Anleihem\u00e4rkten war die augenf\u00e4lligste Entwicklung im August.\u201d <\/p>\n<p> <strong>\u201eF\u00fcr das Privileg, Deutschland Geld zu leihen, zahlen Anleger inzwischen eine Pr\u00e4mie\u201d<\/strong><\/p>\n<p><strong> Wird aus der Ukraine-Krise ein ungel\u00f6ster Konflikt?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"> Zweifellos verdichten sich die Hinweise, dass die noch bis vor kurzem starke deutsche Wirtschaft durch die anhaltende Bedrohung durch die Ukraine-Krise in Mitleidenschaft gezogen wird, auch wenn es Hinweise auf eine leichte Entsch\u00e4rfung der Lage gibt. Russland hat deutlich gemacht, dass es eine Zerst\u00f6rung der pro-russischen Regionen im Osten der Ukraine nicht zulassen und die Separatisten deshalb mit gen\u00fcgend Soldaten und Waffenlieferungen unterst\u00fctzen wird. <\/p>\n<p> \u201eAndererseits zeigt Russland auch Zur\u00fcckhaltung, weil die ver\u00e4nderten milit\u00e4rischen Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnisse nicht zu einer Offensive gef\u00fchrt hat, um St\u00e4dte wie Odessa oder Kiew einzunehmen\u201d, so Cornelissen weiter. \u201eDie dieser Situation zugrunde liegende Logik weist auf einen ungel\u00f6sten Konflikt hin, in dem es kaum noch Bewegung gibt. Die Provinzen im Osten der Ukraine und die bereits annektierte Halbinsel Krim werden unter russischer Herrschaft bleiben, die Kampfhandlungen aber eingestellt. Damit wird der Weg f\u00fcr sehr wahrscheinlich langwierige Verhandlungen bereitet.\u201d <\/p>\n<p> \u201eDie bisher beschlossenen, eher schwachen Sanktionen bleiben in Kraft \u2013 mit begrenzten Folgen f\u00fcr die Wirtschaft. Unter diesen Umst\u00e4nden k\u00f6nnte das Unternehmervertrauen in Europa wieder zunehmen.\u201d <\/p>\n<p><strong> Die neuen Leitzinsen in der Eurozone:<br \/><\/strong><img decoding=\"async\" style=\"height: 108px; width: 500px;\" title=\"3-kaders-15-sept-2014-duits.jpg\" src=\"http:\/\/www.robeco.ch\/images\/3-kaders-15-sept-2014-duits.jpg\" alt=\"3-kaders-15-sept-2014-duits.jpg\" \/><\/p>\n<p><strong> Die Schiefer\u00f6lrevolution st\u00fctzt die Weltwirtschaft<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Cornelissen weist darauf hin, dass Osteuropa nicht die einzige Region mit wachsenden geopolitischen Spannungen ist. Der Vormarsch der Islamisten im Irak stellt eine potenzielle Bedrohung f\u00fcr die \u00d6lversorgung dar, auch wenn der Preis f\u00fcr die Sorte Brent, der im Juni einen H\u00f6chststand erreicht hatte, zurzeit abw\u00e4rts tendiert. <\/p>\n<p> \u201eEin wichtiger Faktor ist die Schiefer\u00f6lrevolution in den USA. Sie macht die USA sozusagen zum \u201aLieferanten der letzten Instanz\u2019 \u2013 eine Funktion, die bisher Saudi-Arabien hatte\u201d, f\u00fchrt Cornelissen weiter aus. \u201eEs ist \u00e4u\u00dferst unsicher, wie lange die Schiefer\u00f6lrevolution dauern wird, aber die derzeit moderaten \u00d6lpreise sind ein Segen f\u00fcr die Weltwirtschaft und auch f\u00fcr die Eurozone.\u201d <\/p>\n<p> \u201eDer \u00d6lpreis ist ein wichtiger Faktor, der zu einer niedrigen Gesamtinflation beitr\u00e4gt. Ungeachtet der ganzen Diskussion \u00fcber eine Deflation liegt die Kerninflation in der Eurozone im Vorjahresvergleich immer noch bei 0,9 %.\u201d <\/p>\n<p> <strong>\u201eDie eher schwachen Sanktionen werden begrenzte Folgen f\u00fcr die Wirtschaft haben\u201d<\/strong><\/p>\n<p> <strong>Die akkommodierende Geldpolitik schw\u00e4cht den Euro<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Cornelissen weist zwar darauf hin, dass die EZB immer noch viele Pfeile in ihrem K\u00f6cher hat, bezweifelt aber, ob das von ihr angek\u00fcndigte Programm zum Ankauf von so genannten \u201eAsset Backed Securities\u201d (\u201eABS\u201d \u2013 durch Verm\u00f6genswerte unterlegte Wertpapiere) im Volumen von bis zu einer Billion Euro funktionieren kann: <\/p>\n<p> \u201eDa der ABS-Markt in Europa bisher wenig entwickelt ist, scheint dieses potenzielle Volumen ehrgeizig zu sein. Die Umsetzung des ABS-Programms braucht Zeit, und die positiven Wirkungen werden sich nur nach und nach bemerkbar machen. Insoweit es zu einer Schw\u00e4chung des Euros beitr\u00e4gt, wird sich das Programm auf europ\u00e4ische Exporteure allerdings unmittelbar positiv auswirken.\u201d <\/p>\n<p> \u201eDie EZB kann immer noch auf eine letzte Waffe zur\u00fcckgreifen: den breit angelegten Ankauf von Staatsanleihen im Rahmen des \u201aQuantitative Easing\u2019. Diese Waffe wird aber nur dann zum Einsatz kommen, wenn sich die europ\u00e4ische Wirtschaft weiter deutlich abschw\u00e4cht. Diese Option steht sicherlich nach wie vor im Raum und tr\u00e4gt dazu bei, dass der Euro-Wechselkurs und die Kapitalmarktzinsen in der Eurozone niedrig bleiben.\u201d <\/p>\n<p> <strong>Die Finanzpolitik ist nicht mehr restriktiv<\/strong><br \/> In einigen EU-L\u00e4ndern sind nach wie vor Reformen notwendig, um eine merkliche langfristige Erholung zu f\u00f6rdern, mahnt Cornelissen. Auf dem Gipfeltreffen in Jackson Hole skizzierte EZB-Pr\u00e4sident Mario Draghi die Umrisse eines \u201egro\u00dfen Deals\u201d, bei dem die EZB mehr tun w\u00fcrde, wenn im Gegenzug die Staatsausgaben (in Deutschland) erh\u00f6ht und Strukturreformen (in Frankreich und Italien) durchgef\u00fchrt werden. <\/p>\n<p> \u201eObwohl die Chancen, dass in Frankreich und Italien bedeutende Reformpakete verabschiedet werden, gering sind, gibt es bereits eine politische \u00dcbereinkunft, die im Stabilit\u00e4ts- und Wachstumspakt enthaltenen Haushaltsbestimmungen flexibel auszulegen&#8221;, meint Cornelissen. <\/p>\n<p> \u201eDer Spielraum f\u00fcr die so genannten automatischen Stabilisatoren wird in der Eurozone infolgedessen in den n\u00e4chsten Monaten gr\u00f6\u00dfer werden, und die Regierungen der W\u00e4hrungsunion w\u00fcrden nicht l\u00e4nger einen negativen Wachstumsbeitrag leisten.\u201d <\/p>\n<p> <strong>\u201eDraghi hat die Umrisse eines \u201agro\u00dfen Deals\u2019 skizziert\u201d<\/strong><\/p>\n<p> <strong>Ausblick f\u00fcr die Rentenm\u00e4rkte<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unterdessen sollten sich die Anleger darauf einstellen, dass es erst mal so weitergeht wie bisher; denn bemerkenswert niedrige Zinss\u00e4tze und geringe Bonit\u00e4tsaufschl\u00e4ge auf Staatsanleihen in der Eurozone werden uns in den n\u00e4chsten Monaten erhalten bleiben, solange die EZB an einer eher lockeren Geldpolitik festh\u00e4lt, prognostiziert Robecos Chef\u00f6konom. <\/p>\n<p> \u201eDas Streben nach Rendite hat zur Folge, dass die Eurozone ihre derzeit niedrigen Zinss\u00e4tze in die USA exportiert, wo 10-j\u00e4hrige Anleihen ca. 2,5 % Rendite bieten. Im Zuge der weiteren Erholung der US-Wirtschaft wird die Diskussion \u00fcber den Zeitpunkt f\u00fcr eine erste Zinserh\u00f6hung lauter werden, und die Entwicklung k\u00f6nnte dann umgekehrt verlaufen: Die US-Kapitalmarktzinsen k\u00f6nnten die Kapitalmarktzinsen in Europa nach oben treiben.\u201d <\/p>\n<p> \u201eEine notwendige Voraussetzung hierf\u00fcr w\u00e4re, dass die Erholung in Europa weitergeht, und dies h\u00e4ngt wiederum von der geopolitischen Entwicklung ab. Unser Grundszenario ist eine BIP-Zunahme im dritten Quartal, die den Pessimismus hinsichtlich der Erholung in Europa bremsen wird. Deshalb sehen wir angesichts der derzeitigen Renditen bei europ\u00e4ischen und US-Staatsanleihen kaum Wertpotenzial.\u201d<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Source: BONDWorld.ch<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Anleiherenditen in der Eurozone sind mittlerweile so niedrig, dass sie auf eine unmittelbar bevorstehende Rezession hinweisen. 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