{"id":1529,"date":"2015-02-03T06:00:00","date_gmt":"2015-02-03T06:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/bondworld.ch\/home\/sites\/20b\/7\/760c69a11c\/public_html\/investmentworld.ch\/index.php\/2015\/02\/03\/vontobel-angst-vor-deflation-ezb-bringt-ihre-geldpresse-in-stellung\/"},"modified":"2015-02-03T06:00:00","modified_gmt":"2015-02-03T06:00:00","slug":"vontobel-angst-vor-deflation-ezb-bringt-ihre-geldpresse-in-stellung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/vontobel-angst-vor-deflation-ezb-bringt-ihre-geldpresse-in-stellung\/","title":{"rendered":"Vontobel : Angst vor Deflation: EZB bringt ihre Geldpresse in Stellung"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\">Innerhalb einer einzigen Woche im Januar haben zwei grosse Zentralbanken aussergew&ouml;hnliche Schritte unternommen, die die Finanzm&auml;rkte ersch&uuml;tterten: Die Schweizerische Nationalbank hob den Euro-Mindestkurs von 1.20 Franken auf und die Europ&auml;ische Zentralbank k&uuml;ndigte ein umfangreiches Anleihenkaufprogramm an, durch das sie die M&auml;rkte mit Liquidit&auml;t fluten wird&#8230;..<\/span><\/span><\/p>\n<p>  <!--more--> <\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"color: #00ccff;\">Sign up for our free newsletter to receive weekly news from BONDWorld. <a href=\"index.php?option=com_acymailing&amp;view=user&amp;Itemid=107\"><span style=\"color: #00ccff;\"><strong>Click here to register for your free copy<\/strong><\/span><\/a><a href=\"index.php?option=com_acymailing&amp;view=user&amp;Itemid=1023\"><span style=\"color: #00ccff;\"><strong>&nbsp;<\/strong><\/span><\/a><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Christophe Bernard Chefstratege Vontobel<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><strong><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><\/span><\/span><\/strong><\/strong>Allein der Umfang dieses Programms hat weitreichende Auswirkungen auf die Wirtschaft der Eurozone und die Anleger. Die Aussichten f&uuml;r Aktien im Euroraum d&uuml;rften sich verbessern, da der schw&auml;chere Euro die Unternehmensgewinne st&uuml;tzen wird. Die Rally an den US-Aktienm&auml;rkten k&ouml;nnte dagegen an Fahrt verlieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Obwohl die Europ&auml;ische Zentralbank (EZB) erst verh&auml;ltnism&auml;ssig sp&auml;t zum so genannten &laquo;Quantitative Easing&raquo; (QE) &ndash; der Terminus steht mittlerweile f&uuml;r umfangreiche Staatsanleihenk&auml;ufe durch Notenbanken &ndash; gegriffen hat, &uuml;bertraf ihr Deb&uuml;t vom 22. Januar die Markterwartungen. Im Rahmen dieses erweiterten Programms werden monatlich Wertpapiere des &ouml;ffentlichen und privaten Sektors in H&ouml;he von insgesamt 60 Milliarden Euro angekauft. Die Ank&auml;ufe sollen bis Ende September 2016 und in jedem Fall so lange erfolgen, &laquo;bis wir eine nachhaltige Korrektur der Inflationsentwicklung erkennen, die im Einklang steht mit unserem Ziel, mittelfristig Inflationsraten von unter, aber nahe 2 Prozent zu erreichen.&raquo; Dies erkl&auml;rte EZB-Pr&auml;sident Mario Draghi in seinen einleitenden Bemerkungen anl&auml;sslich der gleichentags stattfindenden Pressekonferenz in Frankfurt. <\/p>\n<p><strong> Wirtschaft der Eurozone d&uuml;rfte indirekt profitieren<\/strong> <\/p>\n<p> Wird diese aussergew&ouml;hnliche Massnahme die R&auml;der der Wirtschaft in der Eurozone schmieren? Die Anleger m&ouml;gen sich an eine Witzelei des ehemaligen US-Notenbankchefs Ben Bernanke erinnern, der einmal sagte, dass QE in der Praxis funktioniere, in der Theorie jedoch nicht. Zun&auml;chst einmal ist festzuhalten, dass es Mario Draghi (einmal mehr) gelungen ist, sich gegen&uuml;ber dem internen Widerstand (vor allem Deutschlands) gegen aussergew&ouml;hnliche geldpolitische Massnahmen durchzusetzen. Des Weiteren gibt es zwar wenige Hinweise darauf, dass QE das Wirtschaftswachstum unmittelbar ankurbelt. Doch es sind bedeutende indirekte Auswirkungen &uuml;ber Wechselkurse und Zinsen zu erwarten. Ein sinkender Euro wird die Aussichten f&uuml;r die europ&auml;ischen Exporteure verbessern und der &Ouml;lpreisverfall wird f&uuml;r erheblichen R&uuml;ckenwind sorgen. Dies wird zu Aufw&auml;rtskorrekturen bei den Konsenserwartungen f&uuml;r das Wirtschaftswachstum der Eurozone im Jahr 2015 f&uuml;hren, die in unseren Augen derzeit zu pessimistisch sind. <\/p>\n<p><strong> Die historische Entscheidung der EZB, eine umfangreiche quantitative Lockerung vorzunehmen, hat bedeutende Folgen f&uuml;r die Anleger:<\/strong> <\/p>\n<p> <strong>1<\/strong>. Sie ist ein weiterer Beweis f&uuml;r die globalen geldpolitischen Divergenzen. Auf der einen Seite wird davon ausgegangen, dass die Fed in diesem Jahr mit einer Erh&ouml;hung der Zinsen beginnt. Auf der anderen Seite bek&auml;mpfen EZB und Bank of Japan durch eine rasche Ausweitung ihrer Bilanzen aktiv die Deflationsrisiken (siehe Grafik 1). Zwar erlauben die Aufwertung des US-Dollar und niedrige Inflationsraten der Fed Flexibilit&auml;t bei der Geschwindigkeit der geldpolitischen Straffung. Wir rechnen jedoch weiterhin damit, dass die m&auml;chtigste Zentralbank der Welt angesichts der Belebung am US-Arbeitsmarkt bei ihrer Sitzung im Juni erstmals die Zinsen anheben wird. Diese Divergenz n&auml;hrt kr&auml;ftige Wechselkurstrends. So gehen wir davon aus, dass der langfristige Aufw&auml;rtstrend bei der US-W&auml;hrung, insbesondere gegen&uuml;ber dem Euro, anhalten wird. <\/p>\n<p> <strong>Grafik 1: Unterschiede der globalen Geldpolitik werden anhand der Zentralbankenbilanzen sichtbar<\/strong> <br \/> <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vontobel.com\/CH\/MediaLibrary\/8efab0bc-5cd1-4867-9c8e-ac86e5d63293\/chart1-marktkommentar-2015-02.gif\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p> Quelle: Thomson Reuters Datastream, Vontobel Asset Management <\/p>\n<p><strong> 2.<\/strong> Am 15. Januar 2015, eine Woche vor der Grundsatzerkl&auml;rung der EZB, hob die Schweizerische Nationalbank (SNB) die Wechselkursbindung zwischen Franken und Euro auf, die sie nahezu dreieinhalb Jahre lang standhaft verteidigt hatte. Die Aufhebung des Euro-Mindestkurses von 1.20 Franken durch die SNB &ndash; eine Folge von Bef&uuml;rchtungen der Notenbank, dass die Kosten f&uuml;r Devisenmarktinterventionen ins Unermessliche steigen k&ouml;nnten &ndash; sorgte f&uuml;r Turbulenzen an den Finanzm&auml;rkten weltweit und f&uuml;hrte zu einem beispiellosen Anstieg des Frankens und einer deutlichen Korrektur bei den lokalen Aktienkursen. W&uuml;rde sich der Schweizer Franken auf dem derzeitigen Niveau gegen&uuml;ber dem Euro, der W&auml;hrung der wichtigsten Handelspartner der Schweiz, einpendeln, w&uuml;rde das schweizerische Bruttoinlandsprodukt unseren Prognosen zufolge um 0.8 Prozent gegen&uuml;ber dem Vorjahr sinken und die Deflation 2 Prozent betragen. Was die Kaufkraftparit&auml;t betrifft, ist der Schweizer Franken gegen&uuml;ber dem Euro und dem US-Dollar deutlich &uuml;berbewertet und es ist &uuml;ber kurz oder lang mit einem R&uuml;ckgang zu rechnen. Die kurzfristigen Aussichten der Schweizer W&auml;hrung werden also in hohem Masse von der Nachfrage der Anleger nach &laquo;sicheren H&auml;fen&raquo; abh&auml;ngen. Auf jeden Fall sind solche Anlagen mit einem Preis in Form von hohen Negativzinsen (-0.75 Prozent) auf Einlagen in Schweizer Franken verbunden. <\/p>\n<p> <strong>3.<\/strong> Der R&uuml;ckgriff der EZB auf QE und die Kehrtwende der SNB haben zu einer negativen Schweizer Renditekurve gef&uuml;hrt, die bislang ohne Beispiel ist (siehe Grafik 2). Der Portfolioaufbau f&uuml;r Mandate in Schweizer Franken ist sogar noch schwieriger geworden. <\/p>\n<p> <strong>4<\/strong>. Die allgemeine St&auml;rke des US-Dollar d&uuml;rfte in den kommenden Quartalen bei vielen multinationalen US-Konzernen zu einer Senkung der Gewinnprognosen f&uuml;hren. Angesichts der aktuellen, bereits ausgereizten, Bewertung gehen wir davon aus, dass der US-Markt seine weltweite F&uuml;hrungsposition nach sechs Jahren verlieren und von Japan und der Eurozone (in lokaler W&auml;hrung) abgel&ouml;st werden wird. Diese Erwartung spiegelt sich in unserem Aktienmix wider. <\/p>\n<p> <strong>5.<\/strong> Wir sind uns bewusst, dass die Einf&uuml;hrung von Negativzinsen auf Einlagen in Schweizer Franken (und Euro) bei sonst gleichen Bedingungen zu einer kurzfristigen St&uuml;tzung von Gold f&uuml;hren wird. Gleichwohl bleiben wir untergewichtet und werden die Situation weiterhin aufmerksam beobachten. <\/p>\n<p><strong> Grafik 2: Die Zinskurve bei Schweizer Anleihen hat sich deutlich nach unten verschoben&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vontobel.com\/CH\/MediaLibrary\/da6cd508-5142-48a4-8471-2ac5bb856c64\/chart2-marktkommentar-2015-02.gif\" alt=\"\" \/><br \/> Quelle: Thomson Reuters Datastream, Bloomberg, Vontobel Asset Management <\/p>\n<p> Unabh&auml;ngig von den Massnahmen der Zentralbanken h&auml;lt der deflation&auml;re Trend bei den wichtigsten Rohstoffen wie Erd&ouml;l, Eisenerz, Kupfer und Kohle angesichts des weit verbreiteten &Uuml;berangebots und stark sinkender Produktionskosten unvermindert an. Der Erd&ouml;lpreis muss wohl noch einige Quartale so niedrig bleiben, bis sich geringere Investitionsausgaben in kostenintensiven F&ouml;rdergebieten bei der &Ouml;lproduktion bemerkbar machen. Anlegern sollte klar sein, dass ein bedeutender Teil der weltweiten Produktion bei den derzeitigen Spotmarktpreisen nicht rentabel ist. Aus diesem Grund d&uuml;rfte &ndash; vermutlich in der zweiten Jahresh&auml;lfte &ndash; ein Wendepunkt erreicht werden. Bei einer Erholung des &Ouml;lpreises bis zu diesem Zeitpunkt auf ein Niveau von etwa 65 bis 70 US-Dollar d&uuml;rften sich die Inflationsaussichten f&uuml;r 2016 definitiv &auml;ndern. <\/p>\n<p> <strong>Steht eine politische Odyssee in Griechenland bevor?<\/strong> <\/p>\n<p> Zwar ist das geldpolitische Umfeld f&uuml;r &laquo;Risikoanlagen&raquo; generell weiterhin g&uuml;nstig. Es bestehen jedoch erhebliche Extremrisiken, wie die verfahrene Situation im Konflikt zwischen Russland und der Ukraine. Die Wirtschaftsaussichten f&uuml;r Russland d&uuml;rften weiterhin d&uuml;ster bleiben: Standard &amp; Poor&#8217;s hat die Bonit&auml;tsnote des Landes gerade erst auf Ramschniveau (BB+) herabgestuft. Auch der &laquo;geplante&raquo; Kollisionskurs der griechischen Regierung unter F&uuml;hrung des radikalen Linksb&uuml;ndnisses Syriza gegen die so genannte &laquo;Troika&raquo; aus Europ&auml;ischer Kommission, EZB und Internationalem W&auml;hrungsfonds (IWF) k&ouml;nnte zu st&auml;rkeren Schwankungen f&uuml;hren. Der Plan des B&uuml;ndnisses, die Staatsausgaben zu erh&ouml;hen und mit der Sparpolitik zu brechen, ist mit den Grunds&auml;tzen der Troika nicht vereinbar. Gleichzeitig haben die Gl&auml;ubigerl&auml;nder jede Erleichterung in Form eines Schuldenschnitts ausgeschlossen (EZB und IWF d&uuml;rfen nach ihren Statuten nicht auf Forderungen verzichten). Sie bef&uuml;rchten, dass ein solches &Ouml;ffnen der B&uuml;chse der Pandora die Aussichten f&uuml;r andere gegen die strenge fiskalische Disziplin ausgerichteten Parteien in Europa verbessern k&ouml;nnte. Die Einlagenabfl&uuml;sse griechischer Banken sollten aufmerksam beobachtet werden. Jede Beschleunigung w&uuml;rde die Verhandlungsparteien hellh&ouml;rig machen, da sie eine Reihe von Ereignissen ausl&ouml;sen k&ouml;nnte, die letztendlich zu einem ungewollten Austritt Griechenlands aus der Eurozone f&uuml;hren k&ouml;nnten. <\/p>\n<p> Das aktuelle Umfeld ist gepr&auml;gt von einer Divergenz in der Geldpolitik, verbesserten Aussichten der Verbraucher gegen&uuml;ber Produzenten, der langfristigen Outperformance der US-Wirtschaft und anhaltenden disinflation&auml;ren Kr&auml;ften. In unseren Portfoliopositionen sind diese grundlegenden Tendenzen weitestgehend ber&uuml;cksichtigt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Quelle: BONDWorld.ch<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Innerhalb einer einzigen Woche im Januar haben zwei grosse Zentralbanken aussergew&ouml;hnliche Schritte unternommen, die die Finanzm&auml;rkte ersch&uuml;tterten: Die Schweizerische Nationalbank hob den Euro-Mindestkurs von 1.20 Franken auf und die Europ&auml;ische Zentralbank k&uuml;ndigte ein umfangreiches Anleihenkaufprogramm an, durch das sie die M&auml;rkte mit Liquidit&auml;t fluten wird&#8230;..<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"telegram_tosend":false,"telegram_tosend_message":"","telegram_tosend_target":0,"footnotes":"","_wpscp_schedule_draft_date":"","_wpscp_schedule_republish_date":"","_wpscppro_advance_schedule":false,"_wpscppro_advance_schedule_date":"","_wpscppro_dont_share_socialmedia":false,"_wpscppro_custom_social_share_image":0,"_facebook_share_type":"","_twitter_share_type":"","_linkedin_share_type":"","_pinterest_share_type":"","_linkedin_share_type_page":"","_instagram_share_type":"","_medium_share_type":"","_threads_share_type":"","_google_business_share_type":"","_selected_social_profile":[],"_wpsp_enable_custom_social_template":false,"_wpsp_social_scheduling":{"enabled":false,"datetime":null,"platforms":[],"status":"template_only","dateOption":"today","timeOption":"now","customDays":"","customHours":"","customDate":"","customTime":"","schedulingType":"absolute"},"_wpsp_active_default_template":true},"categories":[37],"tags":[],"class_list":["post-1529","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-marktanalyse"],"blocksy_meta":{"styles_descriptor":{"styles":{"desktop":"","tablet":"","mobile":""},"google_fonts":[],"version":6}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1529","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1529"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1529\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1529"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1529"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1529"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}