{"id":15701,"date":"2023-07-12T17:18:01","date_gmt":"2023-07-12T15:18:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/?p=15701"},"modified":"2023-07-13T15:02:34","modified_gmt":"2023-07-13T13:02:34","slug":"janus-henderson-corporate-debt-index","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/janus-henderson-corporate-debt-index\/","title":{"rendered":"Janus Henderson Corporate Debt Index"},"content":{"rendered":"<h5 class=\"subject\" style=\"text-align: justify;\">Janus Henderson Corporate Debt Index &#8211; Unternehmensverschuldung auf Rekordniveau, aber Wunsch nach Krediten schwindet.<\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><a href=\"\/newsletter\">Abonnieren Sie unseren kostenloser Newsletter<\/a><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><span class=\"markedContent\"><span dir=\"ltr\" role=\"presentation\"><span id=\"page59R_mcid1\" class=\"markedContent\">Von James Briggs (Photo)\u00a0 und Michael Keough, Fixed Income Portfolio Managers bei Janus Henderson<\/span><span id=\"page59R_mcid2\" class=\"markedContent\"><\/span><\/span><\/span><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\">Laut dem aktuellen Janus Henderson Corporate Debt Index<sup>[1]<\/sup> nahmen Unternehmen 2022\/23 Netto-Neuverschuldungen in H\u00f6he von 456 Mrd. US-Dollar<sup>[2]<\/sup> auf, was den Gesamtschuldenstand bei konstanten Wechselkursen um 6,2 % auf einen Rekordwert von 7,80 Billionen US-Dollar ansteigen liess. Unter Ber\u00fccksichtigung der Wechselkursschwankungen wurde damit der H\u00f6chststand von 2020 \u00fcberschritten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dennoch ist ein F\u00fcnftel des Anstiegs der Nettoverschuldung lediglich darauf zur\u00fcckzuf\u00fchren, dass Unternehmen wie Alphabet und Meta einen Teil ihrer riesigen Bargeldbest\u00e4nde ausgaben. Die Gesamtverschuldung, in der Barbest\u00e4nde nicht enthalten sind, stieg bei konstanten Wechselkursen weltweit nur um 3,0 %, was etwa der H\u00e4lfte des durchschnittlichen Anstiegs der letzten zehn Jahre entspricht. H\u00f6here Zinss\u00e4tze haben zwar den Wunsch, Kredite aufzunehmen, gebremst, aber noch keine wesentlichen Auswirkungen auf die Zinskosten der meisten Grossunternehmen gehabt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das US-Telekommunikationsunternehmen Verizon wurde 2022\/23 erstmals zum weltweit am h\u00f6chsten verschuldeten Nicht-Finanzunternehmen. Der Google-Eigent\u00fcmer Alphabet blieb das bargeldreichste Unternehmen.<sup>[3]<\/sup><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/12-07-23-1-Janus-Henderson.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-15702\" src=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/12-07-23-1-Janus-Henderson.png\" alt=\"12-07-23 1 Janus Henderson\" width=\"650\" height=\"444\" srcset=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/12-07-23-1-Janus-Henderson.png 650w, https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/12-07-23-1-Janus-Henderson-300x205.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><\/a><\/p>\n<figure id=\"attachment_15715\" aria-describedby=\"caption-attachment-15715\" style=\"width: 400px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Keough-Michael-Janus-Henderson-Investors.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-15715\" src=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Keough-Michael-Janus-Henderson-Investors.jpg\" alt=\"Keough Michael Janus Henderson Investors\" width=\"400\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Keough-Michael-Janus-Henderson-Investors.jpg 750w, https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Keough-Michael-Janus-Henderson-Investors-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-15715\" class=\"wp-caption-text\">Keough Michael Janus Henderson Investors<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Starke Bilanzen dank Rekordgewinnen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die weltweiten Vorsteuerergebnisse (ohne Finanzwerte) stiegen um 13,6 %<sup>[4]<\/sup> auf einen Rekordwert von 3,62 Billionen US-Dollar, wobei die Verbesserung allerdings stark konzentriert war. Neun Zehntel des Gewinnanstiegs von 433 Mrd. US-Dollar bei konstanten Wechselkursen entfielen auf die \u00d6lproduzenten der Welt. Einige Sektoren, darunter die Telekommunikationsbranche, die Medien und der Bergbau, verzeichneten im Vergleich zum Vorjahr geringere Gewinne. Insgesamt erh\u00f6hten die weltweit gestiegenen Gewinne das Eigenkapital. Dies bedeutete, dass der weltweite Verschuldungsgrad, der ein wichtiges Mass f\u00fcr die Tragf\u00e4higkeit der Verschuldung darstellt, trotz der gestiegenen Kreditaufnahme im Jahresvergleich bei 49 % stabil blieb.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Verschuldung Schweizer Unternehmen auf Rekordwert<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Verschuldung der Schweizer Unternehmen stieg w\u00e4hrungsbereinigt um 17 Milliarden US-Dollar auf den Rekordwert von 104 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 20 % entspricht. Nestle, auf das die H\u00e4lfte der Verschuldung der Schweizer Unternehmen im Index entf\u00e4llt, musste 16,5 Milliarden USD an Krediten aufnehmen, um grossz\u00fcgige Aktienr\u00fcckk\u00e4ufe, eine hohe Dividende, einen Anstieg der Lagerbest\u00e4nde und laufende Investitionen zu finanzieren. Zwei Drittel der Schweizer Unternehmen im Index nahmen 2022\/23 mehr Fremdkapital auf.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Cashflow von Rekordniveau gesunken<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Cashflow, der Faktoren wie Investitionen und Betriebskapital ber\u00fccksichtigt, folgte 2022\/23 jedoch nicht dem Anstieg der Gewinne, sondern sank gegen\u00fcber dem Rekordhoch von 2021\/22 um 3 %<sup>[5]<\/sup>. Trotz niedrigerer Cashflows sch\u00fctteten die Unternehmen einen Rekordbetrag von 2,1 Billionen US-Dollar in Form von Dividenden und Aktienr\u00fcckk\u00e4ufen aus, gegen\u00fcber 1,7 Billionen US-Dollar im Vorjahr, und \u00fcberbr\u00fcckten die Differenz durch h\u00f6here Kreditaufnahme oder den Abbau von Barbest\u00e4nden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>H\u00f6here Zinss\u00e4tze wirken sich nur langsam auf Unternehmen aus<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Viele Grossunternehmen finanzieren ihre Schulden mit Anleihen zu festen Zinss\u00e4tzen (sogenannten Kupons), was die Auswirkungen h\u00f6herer Zinss\u00e4tze verz\u00f6gert &#8211; nur etwa ein Achtel der Anleihen wird jedes Jahr refinanziert. Die Zinskosten stiegen 2022\/23 bei konstanten Wechselkursen nur um 5,3 %, was deutlich unter dem Anstieg der weltweiten Zinss\u00e4tze lag, und die Zinsen verschlangen nur 9,2 % der Gewinne<sup>[6]<\/sup>. Dabei gibt es erhebliche regionale Unterschiede. US-amerikanische Unternehmen, die sich st\u00e4rker \u00fcber Anleihen finanzieren, verzeichneten keinen Anstieg der Zinskosten, w\u00e4hrend in Europa, wo variabel verzinsliche Bankkredite \u00fcblich sind, die Zinsaufwendungen um ein Sechstel stiegen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ertr\u00e4ge sind zur\u00fcck \u2013 Unternehmensanleihen bieten Anlegern interessante M\u00f6glichkeiten<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Medianwert bzw. die typische Rendite f\u00fcr Investment-Grade-Anleihen lag im Mai bei 4,9 %, gegen\u00fcber 4,1 % vor einem Jahr und 1,7 % 2021. Dies bietet Anleiheinvestoren die M\u00f6glichkeit, sich h\u00f6here Ertr\u00e4ge zu sichern, und bietet die Aussicht auf Kapitalgewinne, wenn der Zinszyklus 2024 von Zinserh\u00f6hungen zu Zinssenkungen \u00fcbergeht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ausblick<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Weltwirtschaft verlangsamt sich, da die h\u00f6heren Zinss\u00e4tze Druck auf die Nachfrage und die Unternehmensgewinne aus\u00fcben. Aufgrund der h\u00f6heren Kreditkosten und der gedrosselten Wirtschaftst\u00e4tigkeit werden die Unternehmen versuchen, einen Teil ihrer Schulden zur\u00fcckzuzahlen, wobei es jedoch erhebliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Sektoren und zwischen den st\u00e4rksten und schw\u00e4chsten Unternehmen geben wird. Die Nettoverschuldung wird wahrscheinlich weniger stark sinken als die Gesamtverschuldung, da Unternehmen, die \u00fcber viel Liquidit\u00e4t verf\u00fcgen, ihre Bargeldbest\u00e4nde weiter abbauen. Insgesamt geht Janus Henderson davon aus, dass die Nettoverschuldung in diesem Jahr um 1,9 % auf 7,65 Billionen US-Dollar sinken wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>James Briggs und Michael Keough, Fixed Income Portfolio Managers bei Janus Henderson<\/strong>, erkl\u00e4ren: \u00abDer genaue Verlauf der Weltwirtschaft und der Unternehmensgewinne mag sehr vage sein, aber das Ende des Zinserh\u00f6hungszyklus und die R\u00fcckkehr der \u201aErtr\u00e4ge\u2018 bedeuten, dass es f\u00fcr Anleger in Unternehmensanleihen viel Grund zur Freude gibt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Verschuldung mag gestiegen sein, aber sie ist bestens abgesichert, und die Weltwirtschaft ist bemerkenswert widerstandsf\u00e4hig geblieben. Diese Widerstandsf\u00e4higkeit und die ausserordentlich hohe Profitabilit\u00e4t der Unternehmen in den letzten zwei Jahren spiegeln die enormen Summen wider, die von den Regierungen in Form von Defizitausgaben und von den Zentralbanken als Liquidit\u00e4tshilfen w\u00e4hrend der Pandemie ausgegeben wurden. Der Zinsanstieg, der notwendig war, um die daraus resultierende Inflation einzud\u00e4mmen, ist in den meisten L\u00e4ndern erfolgreich. Es ist jedoch keineswegs klar, wann und in welchem Umfang die Wirtschaft die schmerzhafteren Folgen \u2013 h\u00f6here Arbeitslosigkeit und geringere Gewinne \u2013 zu sp\u00fcren bekommen wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die h\u00f6heren Zinskosten werden den Druck auf die Unternehmen auf absehbare Zeit allm\u00e4hlich erh\u00f6hen, wobei einige von ihnen je nach ihrer Kreditw\u00fcrdigkeit und der Anleihenstruktur st\u00e4rker betroffen sein werden als andere. All dies bedeutet spannende Zeiten f\u00fcr Anleger in Unternehmensanleihen. Am offensichtlichsten ist, dass h\u00f6here Zinss\u00e4tze das Thema \u2039Ertr\u00e4ge\u203a wieder in den Vordergrund r\u00fccken. Zum ersten Mal seit Jahren k\u00f6nnen sich Anleger ein bedeutendes Ertragsniveau sichern. Und nicht nur das: Sinken die Marktzinsen aufgrund der niedrigeren Inflation und der sich verlangsamenden Wirtschaft, steigen die Anleihekurse, was ebenfalls zu Kapitalgewinnen f\u00fchrt. Die Zentralbanken werden wahrscheinlich ab 2024 die Zinsen senken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine sich verlangsamende oder sogar schrumpfende Wirtschaft wird die Kreditw\u00fcrdigkeit einiger Schuldner st\u00e4rker beeintr\u00e4chtigen als andere, aber das Ausmass dieser Auswirkungen und die Zeitverz\u00f6gerungen sind derzeit sehr unsicher. In dieser Phase des Kreditzyklus ist die Sektor- und Titelauswahl von grosser Bedeutung. Unter diesen Bedingungen ziehen wir es vor, uns auf qualitativ hochwertige Unternehmen mit starken Bilanzen, stabilem Cashflow und robusten Fundamentaldaten zu konzentrieren.\u00bb<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/12-07-23-2-Janus-Henderson.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-15703\" src=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/12-07-23-2-Janus-Henderson.png\" alt=\"12-07-23 2 Janus Henderson\" width=\"750\" height=\"261\" srcset=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/12-07-23-2-Janus-Henderson.png 750w, https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/12-07-23-2-Janus-Henderson-300x104.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><sup>[1]<\/sup> Ohne Banken und Finanzdienstleister<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><sup>2<\/sup> Bereinigt um konstante Wechselkurse<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><sup>3<\/sup> Siehe Bericht f\u00fcr weitere Einzelheiten<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\"><sup>4<\/sup> Bereinigt um konstante Wechselkurse<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\"><sup>5<\/sup> Bereinigt um konstante Wechselkurse<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\"><sup>6 <\/sup>Durchschnitt der letzten 8 Jahre ist 13,1%<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Quelle: BondWorld<\/p>\n<div class=\"row col-sm-12 nospace\" style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<div class=\"nospace\"><\/div>\n<article class=\"article\"><\/article>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Janus Henderson Corporate Debt Index &#8211; Unternehmensverschuldung auf Rekordniveau, aber Wunsch nach Krediten schwindet.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":15713,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"telegram_tosend":false,"telegram_tosend_message":"","telegram_tosend_target":0,"footnotes":"","_wpscp_schedule_draft_date":"","_wpscp_schedule_republish_date":"","_wpscppro_advance_schedule":false,"_wpscppro_advance_schedule_date":"","_wpscppro_dont_share_socialmedia":false,"_wpscppro_custom_social_share_image":0,"_facebook_share_type":"","_twitter_share_type":"","_linkedin_share_type":"","_pinterest_share_type":"","_linkedin_share_type_page":"","_instagram_share_type":"","_medium_share_type":"","_threads_share_type":"","_google_business_share_type":"","_selected_social_profile":[],"_wpsp_enable_custom_social_template":false,"_wpsp_social_scheduling":{"enabled":false,"datetime":null,"platforms":[],"status":"template_only","dateOption":"today","timeOption":"now","customDays":"","customHours":"","customDate":"","customTime":"","schedulingType":"absolute"},"_wpsp_active_default_template":true},"categories":[128],"tags":[180,325],"class_list":["post-15701","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-makroanalyse","tag-janus-henderson","tag-janus-henderson-corporate-debt-index"],"blocksy_meta":{"styles_descriptor":{"styles":{"desktop":"","tablet":"","mobile":""},"google_fonts":[],"version":6}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15701","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=15701"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15701\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":15717,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15701\/revisions\/15717"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media\/15713"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=15701"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=15701"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=15701"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}