{"id":1602,"date":"2015-04-20T05:00:00","date_gmt":"2015-04-20T05:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/bondworld.ch\/home\/sites\/20b\/7\/760c69a11c\/public_html\/investmentworld.ch\/index.php\/2015\/04\/20\/m-g-erklaerungen-fuer-den-einbruch-der-weltweiten-inflationsraten-china-bitte-vortreten\/"},"modified":"2015-04-20T05:00:00","modified_gmt":"2015-04-20T05:00:00","slug":"m-g-erklaerungen-fuer-den-einbruch-der-weltweiten-inflationsraten-china-bitte-vortreten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/m-g-erklaerungen-fuer-den-einbruch-der-weltweiten-inflationsraten-china-bitte-vortreten\/","title":{"rendered":"M&#038;G: Erkl\u00e4rungen f\u00fcr den Einbruch der weltweiten Inflationsraten: China, bitte vortreten!"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\">Seit Jahren sorgen wir uns um einen m&ouml;glicherweise heftigen Konjunkturabschwung in China sowie dessen potenzielle Auswirkungen auf jene L&auml;nder und Unternehmen, die im Laufe des letzten&#8230;.<\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span>&#8230;&#8230;<\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p>  <!--more-->  <\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"color: #00ccff;\">Sign up for our free newsletter to receive weekly news from BONDWorld <a href=\"http:\/\/www.bond-world.de\/index.php?option=com_acymailing&amp;view=user&amp;Itemid=107\"><span style=\"color: #00ccff;\"><strong>Click here to register for your free copy<\/strong><\/span><\/a><a href=\"http:\/\/www.bond-world.de\/index.php?option=com_acymailing&amp;view=user&amp;Itemid=1023\"><span style=\"color: #00ccff;\"><strong>&nbsp;<\/strong><\/span><\/a><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>von Mike Riddell<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<div class=\"entry-content\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Jahrzehnts von einer starken chinesischen Wirtschaft immer abh&auml;ngiger geworden sind. Dazu z&auml;hlen beispielsweise Rohstoffexporteure, einige Schwellenl&auml;nderm&auml;rkte sowie insbesondere rohstoffexportierende Schwellenl&auml;nder (siehe dazu auch &bdquo;Falls die chinesische Wirtschaft einer Neuausrichtung unterzogen wird und das Wachstum nachl&auml;sst &ndash; was zweifellos geschehen muss &ndash; wer schaut dann dumm aus der W&auml;sche?&ldquo;). Die lediglich m&auml;&szlig;igen Handelszahlen, die am Wochenende ver&ouml;ffentlicht worden sind, haben sicher ebenso wenig dazu beigetragen, diese Besorgnisse zu lindern wie die uneinheitlichen Daten zum Kreditwachstum und zu den Devisenreserven von heute morgen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Den m&ouml;glicherweise gr&ouml;&szlig;ten Effekt hat der Konjunkturabschwung in China aber vielleicht in Form einbrechender Inflationsraten, wie sie derzeit weltweit fast &uuml;berall festzustellen sind. Noch vor wenigen Jahren argumentierten die meisten Strategen, dass eine &Uuml;berhitzung der chinesischen Wirtschaft mit ihren rasant steigenden L&ouml;hnen und ihrem aufwertenden Renminbi derInflation weltweit einheizen w&uuml;rde. Diese Einsch&auml;tzung hat sich als v&ouml;llig unzutreffend erwiesen. Stattdessen scheint China eher eine handfeste Deflation in den Rest der Welt zu exportieren &ndash; und zwar noch zus&auml;tzlich zu den Auswirkungen, die der Konjunkturabschwung in China bereits auf die Rohstoffpreise hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bevor wir uns speziell mit China besch&auml;ftigen, m&uuml;ssen wir im Zusammenhang mit der globalen Inflationstendenz zun&auml;chst einmal darauf eingehen, dass die Teuerungsraten weltweit &ndash; wie ja jeder wei&szlig; &ndash; zuletzt deutlich gesunken sind. Diese Entwicklung hat sich seit dem Einbruch der Rohstoffpreise im letzten Sommer zwar noch beschleunigt, doch der Abw&auml;rtstrend bei der Inflation hat bereits lange vorher eingesetzt. Dies geht auch ganz eindeutig aus einer Grafik hervor, die der Gouverneur der Bank of England, Mark Carney, bei einer Rede im letzten Monat verwendet hat (nachfolgend haben wir diese Grafik reproduziert).<\/p>\n<p> <a href=\"https:\/\/www.bondvigilantes.com\/content\/uploads\/sites\/3\/2015\/04\/Slide1.png\" rel=\"lightbox-0\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2577\" src=\"https:\/\/www.bondvigilantes.com\/content\/uploads\/sites\/3\/2015\/04\/Slide1.png\" alt=\"Slide1\" height=\"338\" width=\"450\" \/><\/a> <\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Au&szlig;erdem m&ouml;chten wir darauf hinweisen, wie synchron die Inflationsraten zuletzt gesunken sind. Die Globalisierung sowie die damit einhergehende wirtschaftliche Vernetzung haben dazu gef&uuml;hrt, dass inl&auml;ndische Faktoren im Hinblick auf die Teuerungsraten einzelner L&auml;nder an Bedeutung verloren haben (mehr Informationen dazu finden Sie im Anhang an Carneys Rede, zu der Sie &uuml;ber den Link im vorherigen Absatz gelangen). Allerdings beschr&auml;nkt sich das Ph&auml;nomen r&uuml;ckl&auml;ufiger Inflationsraten nicht nur auf die Eurozone oder auf die etablierten M&auml;rkte &ndash; auch die chinesische Inflation weist eine enge Korrelation zu den Teuerungsraten aller bedeutenden Volkswirtschaften auf &ndash; mit Ausnahme der BRIC-Staaten und Japans (die geringe Korrelation der BRIC-L&auml;nder und Japans zu allen anderen Staaten hat aber wahrscheinlich mehr mit den extremen Wechselkursschwankungen der entsprechenden W&auml;hrungen zu tun). Jamie Searle und sein Team von Citi Research haben die letzte Grafik aus dem Anhang von Carneys Rede einmal analysiert und die Korrelationen der einzelnen L&auml;nder zueinander hervorgehoben. Wie die nachfolgende Grafik zeigt, weist die allgemeine Inflation in China seit 2009 eine Korrelation von +0,8 zur US-Inflation sowie von +0,7 zu den Teuerungsraten in Gro&szlig;britannien und der Eurozone auf.<\/p>\n<p> <a href=\"https:\/\/www.bondvigilantes.com\/content\/uploads\/sites\/3\/2015\/04\/Slide2.png\" rel=\"lightbox-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2578\" src=\"https:\/\/www.bondvigilantes.com\/content\/uploads\/sites\/3\/2015\/04\/Slide2.png\" alt=\"Slide2\" height=\"338\" width=\"450\" \/><\/a> <\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ist zwar ziemlich eindeutig, dass zwischen der chinesischen Inflation und den Teuerungsraten in anderen L&auml;ndern weltweit eine Korrelation besteht, doch haben wir es dabei auch mit einer Kausalit&auml;t zu tun? Der chinesische Premierminister Li Keqiang erkl&auml;rte im letzten Monat zwar, dass dem nicht so sei, aber eine Studie der Bank f&uuml;r internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) aus dem Jahr 2014 spricht daf&uuml;r, dass dies doch der Fall ist. In diesem Zusammenhang stellte man n&auml;mlich fest, dass die Abweichungen bei den Inflationsraten einiger ausgew&auml;hlter Industriestaaten gr&ouml;&szlig;tenteils auf einen einzigen grundlegenden Faktor zur&uuml;ckzuf&uuml;hren waren, und zwar auf die chinesischen Exportpreise f&uuml;r Nicht-Rohstoffe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Untersuchungsergebnisse der BIZ werden auch durch die nachfolgende Grafik gest&uuml;tzt, in der ich die annualisierten chinesischen Erzeugerpreise (EPI) mit dem G4 Inflation Surprise-Index der Citigroup verglichen habe. Dieser Index misst, wie stark die tats&auml;chlichen Inflationsraten in den wichtigsten Industriestaaten von den vorherigen Prognosen nach oben oder nach unten abgewichen sind.&nbsp; Bei den chinesischen Erzeugerpreisen l&auml;sst sich momentan eine ungebremste Deflation beobachten. So ist der EPI im 12-Monatszeitraum bis M&auml;rz um 4,6 Prozent und damit im 37. Monat in Folge gesunken (orangefarbene Linie, linke Achse). Gleichzeitig ist der Inflation Surprise-Index der Citigroup im vergangenen Monat auf den niedrigsten Stand seit Beginn dieser Erhebungen im Jahr 1999 zur&uuml;ckgegangen (gr&uuml;ne Linie, rechte Achse). Erstaunlicherweise spricht die nachfolgende Grafik eindeutig daf&uuml;r, dass der EPI die Inflations&uuml;berraschungen in den Industriestaaten leicht nach unten treibt. Ber&uuml;cksichtigt man, dass der EPI lediglich auf Jahresbasis ermittelt wird und deshalb auch Daten enth&auml;lt, die bis zu einem Jahr alt sind, w&auml;hrend der Inflation Surprise-Index der Citigroup auf Monatsbasis berechnet wird*, dann geht die Kausalit&auml;t aus dieser Grafik nicht angemessen hervor.<\/p>\n<p> <a href=\"https:\/\/www.bondvigilantes.com\/content\/uploads\/sites\/3\/2015\/04\/Slide3.png\" rel=\"lightbox-2\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2579\" src=\"https:\/\/www.bondvigilantes.com\/content\/uploads\/sites\/3\/2015\/04\/Slide3.png\" alt=\"Slide3\" height=\"338\" width=\"450\" \/><\/a> <\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Warum aber sind die Inflationsraten in China so niedrig? Und wird dieser Trend anhalten? Die deflation&auml;ren Kr&auml;fte, die derzeit aus China heraus wirken, beruhen auf den Ma&szlig;nahmen, welche die chinesischen Beh&ouml;rden als Antwort auf die Krise des Jahres 2008 ergriffen haben. Seinerzeit waren n&auml;mlich riesige Infrastruktur- und Investitionspakete geschn&uuml;rt worden. Wie wir auch im Rahmen dieses Blogs bereits erl&auml;utert haben, hat sich diese &bdquo;Investitionsblase&ldquo; aber als erschreckend ineffizient erwiesen. So f&uuml;hrten die chinesischen &Uuml;berinvestitionen zu einem &Uuml;berangebot sowie zu &Uuml;berschusskapazit&auml;ten, die einen disinflation&auml;ren Effekt aus&uuml;ben. Dar&uuml;ber hinaus muss China inzwischen auch mit einer stagnierenden Binnennachfrage fertig werden. Es d&uuml;rfte schwierig werden, angesichts dieser Gemengelage auf kurze bis mittlere Sicht eine Trendwende herbeizuf&uuml;hren &ndash; und tats&auml;chlich scheinen die chinesischen Beh&ouml;rden wegen des schw&auml;cheren Wachstums immer noch allzu gerne auf Infrastruktur- und Investitionsausgaben zur&uuml;ckgreifen zu wollen, die aber wahrscheinlich nicht helfen werden. Falls man sich in China aber einer W&auml;hrungsabwertung bedienen sollte, wird sich das deflation&auml;re Umfeld weltweit sogar noch deutlich verschlimmern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf lange Sicht muss China die Binnennachfrage grundlegend ankurbeln, doch das wird bereits seit Jahren gepredigt, und die entsprechende Umstellung des Wirtschaftsmodells hat sich als &auml;u&szlig;erst schwierig erwiesen. Und nicht nur in China m&uuml;ssen neue politische Wege eingeschlagen werden &ndash; in den &uuml;brigen Industriestaaten muss aber genau das Gegenteil geschehen, also mehr investiert, mehr f&uuml;r Infrastruktur ausgegeben und vermutlich weniger konsumiert werden. Allerdings d&uuml;rfte es auch diesen Staaten schwerfallen, ihre Wirtschaftsmodelle umzustellen. Kurz gesagt liegt die Wurzel dieser Probleme in den nach wie vor hartn&auml;ckigen Ungleichgewichten weltweit, die zuletzt zwar abgebaut, aber noch lange nicht eliminiert worden sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">* Bei dem Citi G4 Inflation Surprise-Index handelt es sich um eine gleichgewichtete Kennzahl, die sich aus der allgemeinen Inflation der Verbraucherpreise, der Inflation der Erzeugerpreise sowie Lohnschocks in den USA, der Eurozone, Gro&szlig;britannien und Japan zusammensetzt. Interessanterweise hat die Citigroup festgestellt, dass die verz&ouml;gert einflie&szlig;enden Rohstoffpreise bei der Vorhersage von Inflations&uuml;berraschungen eine wichtige Rolle spielen. So ist die Volatilit&auml;t dieses Index zu mehr als der H&auml;lfte auf die Preisentwicklung bei Energie- und Agrarrohstoffen zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Dies deutet darauf hin, dass die Ver&auml;nderungen der Rohstoffpreise sowie deren Folgen f&uuml;r die Consensus-Inflationsraten in die Consensus-Marktprognosen, auf welche die M&auml;rkte ein so gro&szlig;es Augenmerk legen, eigentlich gar nicht korrekt einflie&szlig;en k&ouml;nnen.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><span style=\"font-family: Arial; font-size: x-small;\"><\/span>Quelle: BONDWorld.ch<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit Jahren sorgen wir uns um einen m&ouml;glicherweise heftigen Konjunkturabschwung in China sowie dessen potenzielle Auswirkungen auf jene L&auml;nder und Unternehmen, die im Laufe des letzten&#8230;.&#8230;&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"telegram_tosend":false,"telegram_tosend_message":"","telegram_tosend_target":0,"footnotes":"","_wpscp_schedule_draft_date":"","_wpscp_schedule_republish_date":"","_wpscppro_advance_schedule":false,"_wpscppro_advance_schedule_date":"","_wpscppro_dont_share_socialmedia":false,"_wpscppro_custom_social_share_image":0,"_facebook_share_type":"","_twitter_share_type":"","_linkedin_share_type":"","_pinterest_share_type":"","_linkedin_share_type_page":"","_instagram_share_type":"","_medium_share_type":"","_threads_share_type":"","_google_business_share_type":"","_selected_social_profile":[],"_wpsp_enable_custom_social_template":false,"_wpsp_social_scheduling":{"enabled":false,"datetime":null,"platforms":[],"status":"template_only","dateOption":"today","timeOption":"now","customDays":"","customHours":"","customDate":"","customTime":"","schedulingType":"absolute"},"_wpsp_active_default_template":true},"categories":[37],"tags":[],"class_list":["post-1602","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-marktanalyse"],"blocksy_meta":{"styles_descriptor":{"styles":{"desktop":"","tablet":"","mobile":""},"google_fonts":[],"version":6}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1602","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1602"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1602\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1602"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1602"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1602"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}