{"id":16741,"date":"2023-02-28T10:53:59","date_gmt":"2023-02-28T09:53:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.advisorworld.ch\/?p=16741"},"modified":"2023-02-28T10:53:59","modified_gmt":"2023-02-28T09:53:59","slug":"blackrock-der-wermutstropfen-einer-ausbleibenden-bruchlandung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/blackrock-der-wermutstropfen-einer-ausbleibenden-bruchlandung\/","title":{"rendered":"BlackRock : Der Wermutstropfen einer ausbleibenden Bruchlandung"},"content":{"rendered":"<h5 style=\"text-align: justify;\"><strong>BlackRock :<\/strong> Es ist ein schmerzhafter Realit\u00e4tscheck, der sich derzeit an den Anleihe- und Aktienm\u00e4rkten beobachten l\u00e4sst.<\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><a href=\"\/newsletter\">Abonnieren Sie unseren kostenloser Newsletter<\/a><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><span id=\"page19R_mcid20\" class=\"markedContent\"><span id=\"page19R_mcid19\" class=\"markedContent\"><\/span><\/span><span id=\"page19R_mcid23\" class=\"markedContent\"><span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">Von Ann-Katrin Petersen, Senior Investment Strategist bei BlackRock<\/span><\/span><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<div class=\"vi16\" data-componentname=\"Paragraph\">\n<div class=\"paragraph tinymce clearfix bg-white table-620-wide\">\n<div class=\"wrapper-980\">\n<div class=\"row\">\n<div class=\"para-content col-xl-7 col-lg-9 col-12 ishares-remove-bootstrap-offset\">\n<div class=\"vi16\" data-componentname=\"Paragraph\">\n<div class=\"paragraph tinymce clearfix bg-white table-620-wide\">\n<div class=\"wrapper-980\">\n<div class=\"row\">\n<div class=\"para-content col-xl-7 col-lg-9 col-12 ishares-remove-bootstrap-offset\">\n<div class=\"vi16\" data-componentname=\"Paragraph\">\n<div class=\"paragraph tinymce clearfix bg-white table-620-wide\">\n<div class=\"wrapper-980\">\n<div class=\"row\">\n<div class=\"para-content col-xl-7 col-lg-9 col-12 ishares-remove-bootstrap-offset\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenig \u00fcberraschend erhielt die Kauflaune der B\u00f6rsianer in einer Handelswoche, in der sich die Leitzinserwartungen in den USA und im Euroraum erneut nach oben anpassten, einen weiteren D\u00e4mpfer. Angesichts wieder aufflammender Inflations- und Zinssorgen befindet sich die Wertentwicklung der globalen Anleihem\u00e4rkte nach einem fulminanten Jahresstart \u201ezur\u00fcck auf Los\u201c. Die Rendite zweij\u00e4hriger US-Treasuries schwang sich j\u00fcngst auf Niveaus von bis zu 4,7% empor (so hoch, wie zuletzt im Jahr 2007), w\u00e4hrend 10-j\u00e4hrige Renditen ihre Jahreshochs bei knapp unter 4% erreichten. 10-j\u00e4hrigen Bundrenditen wiederum testeten vergangene Woche abermals ihre diesj\u00e4hrigen Hochs bei knapp 2,6%. Globale Aktien, gemessen am MSCI World, liegen zwar seit Jahresanfang noch etwa 4% im Plus, entfernten sich jedoch nach einem R\u00fcckgang um 2,6% in der vergangenen Handelswoche weiter von ihren zwischenzeitlichen H\u00f6chstst\u00e4nden seit Jahresbeginn.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Realit\u00e4tscheck und die damit einhergehende Neubepreisung r\u00fchrt nicht zuletzt von der allm\u00e4hlichen Erkenntnis her, dass die Hoffnungen auf eine geschmeidige Disinflation in Richtung der 2%-Zielmarken der US-Notenbank Fed und Europ\u00e4ischen Zentralbank (EZB), auf Leitzinssenkungen noch in diesem Jahr, garniert mit einer \u201eweiche Landung\u201c der Wirtschaft ungeachtet geldpolitischer Bremswirkungen in dieser Form nicht haltbar waren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Zinsen mit Luft nach oben<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ignorierten Anleger jede \u201ehawkishe\u201c \u00c4usserung aus dem FOMC, dem geldpolitischen Entscheidungsgremium der Fed, oder aus den Frankfurter T\u00fcrmen der EZB noch vor wenigen Wochen fast mutwillig, hat sich das Blatt diesbez\u00fcglich nun gewendet. Mittlerweile preist der Geldmarkt den Leitzinsgipfel im Euroraum bei 3,75% im September. F\u00fcr die USA signalisieren Geldmarktforwards einen Zinsgipfel von etwa 5,5% im Sommer. Sogar ein wieder h\u00f6heres Zinsanhebungstempo von 50 Basispunkten statt wie im Februar 25 Basispunkten wird nicht mehr, wie noch vor gerade einmal zwei Wochen, mit einer Nullwahrscheinlichkeit gepreist, sondern mit einer Wahrscheinlichkeit von einem Drittel. Absicherungen gegen einen US-Leitzins von in der Spitze n\u00f6rdlich von 6% wurden zuletzt immer beliebter.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Man kann mittlerweile kaum mehr die Augen davor verschliessen, dass sich die aktuell lichtenden Wolken am Konjunkturhimmel \u2013 so deutet etwa in den USA bislang wenig auf ein unmittelbar bevorstehendes Schrumpfen der Wirtschaftsaktivit\u00e4t hin \u2013 einen nicht unerheblichen Wehrmutstropfen mit sich bringen: Aufw\u00e4rtsrisiken f\u00fcr den unterliegenden Inflationsdruck. Offensichtlich bleibt die Schl\u00fcsselfrage f\u00fcr die n\u00e4chsten Quartale: Wann und in welchem Ausmass entfaltet sich die konjunkturelle Bremswirkung der h\u00f6heren Zinsen? Denn es bed\u00fcrfte wohl gerade eben jener vieldiskutierten sog. \u201emittelharten\u201c bis \u201eharten Landung\u201c der Wirtschaft, damit das nach wie vor gr\u00f6sste \u00f6konomische Problem dieser Zeit nachhaltig gel\u00f6st werden kann: Eben jene weiterhin viel zu hohe Inflation.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im vergangenen Herbst gab es nicht wenige \u00d6konomen, die sich vor einer Jahrhundertrezession sorgten. Viele hatten Bilder von leeren Gasspeichern, stillstehenden Industrieanlagen und hoher Arbeitslosigkeit im Kopf. Eine harte Landung der Wirtschaft schien f\u00fcr die Mehrheit der Marktbeobachter nahezu unvermeidbar zu sein. Heute \u2013 mehrere Monate sp\u00e4ter \u2013 wurde aus der Diskussion \u00fcber ein \u201eHard Landing\u201c eine dar\u00fcber, ob es \u00fcberhaupt eine (Bruch)Landung der Volkswirtschaften geben wird. Sogar das Szenario eines \u201eNo Landing\u201c steht im Raum. Seit mehr als einem Monat werden Wachstumsprognosen \u2013 wie etwa vom Internationalen W\u00e4hrungsfonds (IWF) \u2013 eher nach oben als nach unten korrigiert. Gerade der binnenwirtschaftliche Neustart in Ostasien hat sie globalen Wachstumsperspektiven aufgehellt. Als besonders widerstandsf\u00e4hig erwies sich dar\u00fcber hinaus zuletzt abermals der US-amerikanische private Verbrauch. Die US-Konsumenten scheinen trotz schwindender \u00dcberschussersparnisse das Geld immer noch mit vollen H\u00e4nden auszugeben. Die Verbraucherstimmung gemessen von der Universit\u00e4t von Michigan verzeichnete in der letzten Woche einen unerwartet kr\u00e4ftigen Anstieg. Auch in Europa hellte sich die Stimmung unter den Verbrauchern und in den Chefetagen in den letzten Monaten wieder auf. Der deutsche Ifo stieg im Februar abermals, von 90,1 auf 91,1, wenngleich der deutlichen Erholung der Gesch\u00e4ftserwartungen f\u00fcr die kommenden sechs Monate (88,5 nach 86,4 im Januar), eine leichte Eintr\u00fcbung der aktuellen Gesch\u00e4ftslage (93,9 nach 94,1) gegen\u00fcbersteht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bliebe insbesondere eine Abk\u00fchlung der festen Arbeitsm\u00e4rkte aus, da die Unternehmen, etwa aus Sorge davor, freigesetzte Fachkr\u00e4fte vielleicht angesichts eines strukturellen R\u00fcckgangs des Arbeitskr\u00e4fteangebots \u2013 Stichwort Alterung der Erwerbsbev\u00f6lkerung \u2013nie wieder an Bord holen zu k\u00f6nnen, so k\u00f6nnte das Lohnwachstum in den kommenden Quartalen noch weitaus st\u00e4rker ausfallen als zuletzt antizipiert. Die Freude \u00fcber die fallende \u201eHeadline\u201c-Inflation in den kommenden Monaten k\u00f6nnte den M\u00e4rkten angesichts einer hartn\u00e4ckigen binnenwirtschaftlichen Inflation dann sehr schnell im Halse stecken bleiben. Der st\u00e4rker als erwartete Anstieg des Inflationsmasses, dem die US-Notenbank am meisten Aufmerksamkeit schenkt, war in der letzten Woche ein Schlag in genau diese Kerbe. Der Preisindex der pers\u00f6nlichen Konsumausgaben (PCE) erh\u00f6hte sich im Januar um 0,6 % im Monatsvergleich \u2013 der gr\u00f6sste Anstieg seit dem letzten Sommer \u2013 und schickte zweij\u00e4hrige US-Staatsanleiherenditen wie erw\u00e4hnt auf die h\u00f6chsten Niveaus seit dem Jahr 2007.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ergo: Das Inflationsproblem ist noch nicht g\u00e4nzlich verschwunden. Fed und EZB werden ihre Leitzinsen wahrscheinlich l\u00e4nger hoch halten (m\u00fcssen). Die Unsicherheit \u00fcber den k\u00fcnftigen monet\u00e4ren Straffungskurs bleibt erh\u00f6ht, und d\u00fcrfte weiterhin f\u00fcr ein schwankungsreiches Marktumfeld sorgen. Eine Konjunkturdelle bleibt vorprogrammiert, frei nach dem Motto \u201e aufgeschoben ist nicht aufgehoben\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>N\u00e4chster Akt im Inflationsdrama <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In dieser Woche steht mit der Ver\u00f6ffentlichung der Euroraum-Inflationszahlen f\u00fcr Februar am Donnerstag der n\u00e4chste Akt im Inflationsdrama an. Heiz\u00f6l und Diesel haben sich deutlich verbilligt und Analysten erwarten, dass die Gesamtinflationsrate nach ihrem Gipfel von 10,6% im Oktober 2022 angesichts fallender Energiepreise von 8,6% im Januar 2023 auf etwa 8% nachgelassen hat. Merklichen Anstiegen vor Jahresfrist stehen nun \u00fcberwiegend R\u00fcckg\u00e4nge im Monatsvergleich gegen\u00fcber. Gleichzeitig wird erwartet, und dies d\u00fcrfte aus Sicht der EZB bedeutsamer sein, dass die Kerninflationsrate in der W\u00e4hrungsunion bei 5,3% verharrt \u2013 dem wohlgemerkt h\u00f6chsten jemals gemessenen Wert. Mit anderen Worten: Der unterliegende Preisauftrieb ist unver\u00e4ndert hoch. Ein Blick auf die Subkomponenten d\u00fcrfte offenbaren: W\u00e4hrend bei den Verbraucherpreisen von Industrieg\u00fctern die Weitergabe gestiegener Material- und Energiekosten nachl\u00e4sst, nimmt der Preisauftrieb bei Dienstleistungen zu. Daf\u00fcr verantwortlich sind neben steigenden Lohnkosten die adjustierten Gewichte im Warenkorb. Mit einer Zinsanhebung um 50 Basispunkte im M\u00e4rz, wie von EZB-Pr\u00e4sidentin Lagarde Anfang Februar bereits vehement angek\u00fcndigt, ist weiterhin zu rechnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In den USA ver\u00f6ffentlichen in den kommenden Tagen hingegen Gr\u00f6ssen im US-Retail-Sektor ihre Ergebnisse f\u00fcr das vierte Quartal. Nach den starken Zahlen zum Einzelhandel, die im Januar einen drastischen Anstieg zeigten, w\u00e4ren schwache Unternehmenszahlen eher eine \u00dcberraschung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In Ostasien wiederum d\u00fcrften eine Reihe von Einkaufsmanagern unterstreichen, dass die Zeichen nach der Aufhebung der Corona-Beschr\u00e4nkungen Anfang Dezember weiterhin auf binnenwirtschaftlichem Neustart stehen \u2013 einer Mischung aus Nachholbedarf bei Konsum und Investitionen, gest\u00fctzt durch wirtschaftspolitische Massnahmen, bei ged\u00e4mpften aussenwirtschaftlichem Ausblick.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Was bedeutet all dies f\u00fcr Anleger?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">An den Rentenm\u00e4rkten hat eine deutliche Neubewertung stattgefunden. Eine Fortsetzung des Zinsanhebungsprozesses bis in die zweite Jahresh\u00e4lfte hinein wird auf beiden Seiten des Atlantiks inzwischen zu einem von Investoren in Betracht gezogenen Szenario \u2013 ein Szenario, dass die M\u00e4rkte bis vor kurzem nicht bereit waren zu preisen. Angesichts noch st\u00e4rker invertierter Zinsstrukturkurven \u2013bleibt das kurze Ende der Staatsanleihenkurve unseres Erachtens attraktiv.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit Blick auf die zweite Jahresh\u00e4lfte sollten Anleger im Hinterkopf behalten, dass eine Verlangsamung des konjunkturellen Momentums allerdings fast unausweichlich ist. Sobald die Zinsanhebungen ihre restriktive Wirkung voll entfalten, wird auch der private Konsum in den USA und der Eurozone sp\u00fcrbar erlahmen. Ein \u201eNo Landing\u201c d\u00fcrfte es nicht geben \u2013 weder in den USA noch in Europa.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir bevorzugen taktisch, d.h. mit Blick auf die kommenden sechs bis zw\u00f6lf Monate, Kurzl\u00e4ufer im Staatsanleihesegment, wir haben im Zuge sich weiter einengender Spreads Gewinne bei bonit\u00e4tsstarken Unternehmensanleihen im Investment Grade-Bereich vereinnahmt (moderates \u00dcbergewicht) und am Aktienmarkt unsere Pr\u00e4ferenz f\u00fcr Emerging Markets ausgebaut.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Quelle: AdvisorWorld.ch<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BlackRock : Es ist ein schmerzhafter Realit\u00e4tscheck, der sich derzeit an den Anleihe- und Aktienm\u00e4rkten beobachten l\u00e4sst.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":16743,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"telegram_tosend":false,"telegram_tosend_message":"","telegram_tosend_target":0,"footnotes":"","_wpscp_schedule_draft_date":"","_wpscp_schedule_republish_date":"","_wpscppro_advance_schedule":false,"_wpscppro_advance_schedule_date":"","_wpscppro_dont_share_socialmedia":false,"_wpscppro_custom_social_share_image":0,"_facebook_share_type":"","_twitter_share_type":"","_linkedin_share_type":"","_pinterest_share_type":"","_linkedin_share_type_page":"","_instagram_share_type":"","_medium_share_type":"","_threads_share_type":"","_google_business_share_type":"","_selected_social_profile":[],"_wpsp_enable_custom_social_template":false,"_wpsp_social_scheduling":{"enabled":false,"datetime":null,"platforms":[],"status":"template_only","dateOption":"today","timeOption":"now","customDays":"","customHours":"","customDate":"","customTime":"","schedulingType":"absolute"},"_wpsp_active_default_template":true},"categories":[669],"tags":[672,147],"class_list":["post-16741","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-woechentlicher-marktkommentar","tag-ann-katrin-petersen","tag-blackrock"],"blocksy_meta":{"styles_descriptor":{"styles":{"desktop":"","tablet":"","mobile":""},"google_fonts":[],"version":6}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16741","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=16741"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16741\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16743"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=16741"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=16741"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=16741"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}