{"id":17517,"date":"2023-05-09T11:00:15","date_gmt":"2023-05-09T09:00:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.advisorworld.ch\/?p=17517"},"modified":"2023-05-09T11:00:15","modified_gmt":"2023-05-09T09:00:15","slug":"goldman-sachs-veroeffentlicht-family-office-investment-insight-report-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/goldman-sachs-veroeffentlicht-family-office-investment-insight-report-2023\/","title":{"rendered":"Goldman Sachs ver\u00f6ffentlicht Family Office Investment Insight Report 2023"},"content":{"rendered":"<h5 style=\"text-align: justify;\">Die <strong>Goldman Sachs Group<\/strong>, Inc. ver\u00f6ffentlichte heute ihren <strong>Family Office Investment Insight Report<\/strong> 2023, aus dem hervorgeht, dass viele institutionelle Family-Office-Anleger im Jahr 2023 nicht auf Barmittel setzen.<\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/advisorworld.ch\/newsletter\">Abonnieren Sie unseren kostenloser Newsletter<\/a><\/strong><\/p>\n<!-- \/wp:post-content -->\n\n<!-- wp:separator --><hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Von Meena Flynn, Co-Leiterin im Global Private Wealth Management und Co-Leiterinder One Goldman Sachs Family Office Initiative<br \/><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit Blick auf die n\u00e4chsten 12 Monate sind sie stattdessen risikoaffiner und erh\u00f6hen ihre Allokationen insbesondere in Aktien und Privatm\u00e4rkte, w\u00e4hrend sie ihr Engagement in festverzinsliche Wertpapiere geringf\u00fcgig anheben, um h\u00f6here Zinsm\u00f6glichkeiten zu nutzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr den zweiten Goldman Sachs Family Office Investment Insights Report, <em>Eyes on the Horizon<\/em>, wurden vom 17. Januar bis 17. Februar 2023 166 institutionelle Family Offices mit einem Nettoverm\u00f6gen von mindestens 500 Millionen US-Dollar (93 %) befragt. 72 % der Befragten verf\u00fcgen \u00fcber mindestens 1 Milliarde US-Dollar.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8220;Family Offices haben die Flexibilit\u00e4t, \u00fcber das gesamte Risikospektrum hinweg zu investieren. Sie haben ihren relativ risikofreudigen Anlageansatz weitgehend beibehalten, um \u00fcberdurchschnittliche Renditen zu erzielen&#8221;,<strong> sagte Meena Flynn, Co-Leiterin im Global Private Wealth Management und Co-Leiterinder One Goldman Sachs Family Office Initiative.<\/strong> &#8220;Ein starker Investmentfokus auf Bereiche mit erh\u00f6htem Risikoprofil zeigt uns, dass Family Offices hier gute Chancen sehen, zus\u00e4tzliches Alpha zu erzielen. Diese strategische und langfristige Vorgehensweise ist oft ein Vorteil bei der Verwaltung und dem Erhalt von Generationenverm\u00f6gen.&#8221;<\/p>\n<p><strong>Verm\u00f6gensallokationen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Family Offices halten weiterhin an ihrer hohen Allokation in Risikoanlagen fest. Die Durchschnittswerte f\u00fcr das Jahr 2023 wurden wie folgt angegeben (aufgrund von Rundungen k\u00f6nnen sich die Prozents\u00e4tze nicht zu 100 % addieren):<\/strong><\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>28% Public Market Equities<\/li>\n<li>26% Private Equity<\/li>\n<li>12% Cash\/Cash Equivalents (ohne US-Staatsanleihen)<\/li>\n<li>10% Fixed Income<\/li>\n<li>9% private Immobilien und Infrastruktur<\/li>\n<li>6% Hedgefunds<\/li>\n<li>3% Privatkredite<\/li>\n<li>1% Rohstoffe<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Family Offices gaben an, insbesondere in die Bereiche Informationstechnologie und Gesundheit zu investieren, da diese als besonders konjunkturbest\u00e4ndig und langfristig gewinnbringend gelten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ein erheblicher Anteil der Family Offices gab an, dass sie planen, ihre Allokationen in den folgenden Anlageklassen im Laufe des Jahres 2023 zu erh\u00f6hen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li style=\"text-align: justify;\">48% der Befragten erh\u00f6hen ihren Anteil an Public Market Equities<\/li>\n<li>41% f\u00fcr Private Equity<\/li>\n<li>39% f\u00fcr Fixed Income<\/li>\n<li>30% f\u00fcr Privatkredite<\/li>\n<li>27% f\u00fcr private Immobilien und Infrastruktur<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ein betr\u00e4chtlicher Teil der Befragten setzt Barmittel frei:<\/strong> 35% der Befragten planen, die Investitionen in Cash\/Cash Equivalents (ohne US-Staatsanleihen) zu verringern. Nur 10% planen eine Verringerung ihrer Anteile in Public Market Equities und 13% bei Private Equities.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In den von der Umfrage erfassten Anlageklassen investieren die Family Offices nicht direkt, sondern meist \u00fcber spezialisierte Asset Manager. Eine Ausnahme dabei bilden Investitionen in Immobilien.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die meisten Family Offices zeigen sich zufrieden mit der geographischen Verteilung ihrer Assets, die einen starken Fokus auf die USA und andere Industriel\u00e4nder aufweist \u2013 26% der Befragten planen eine Erh\u00f6hung ihrer Allokationen im US-Markt, darunter 41% der Family Offices aus dem Asia-Pazifik Raum. 27% der Family Offices m\u00f6chten ihre Investitionen in weiteren etablierten M\u00e4rkten erh\u00f6hen. Dies k\u00f6nnte im Umkehrschluss bedeuten, dass Investitionen in risikoreichere Regionen reduziert werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/3f4e97b6c2e9269b65ae8a162e055502.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-17519 alignleft\" src=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/3f4e97b6c2e9269b65ae8a162e055502.jpg\" alt=\"Pasquariello Tony Goldman Sachs\" width=\"400\" height=\"300\" \/><\/a>&#8220;Family Offices halten nach wie vor einen hohen Anteil an alternativen Anlagen, darunter Private Equity, Private Credit, Infrastruktur, Immobilien und Hedge-Fonds&#8221;,<strong> sagt Tony Pasquariello, Global Head des Hedge Fund Coverage und Co-Leiter der One Goldman Sachs Family Office Initiative.<\/strong> &#8220;In einer umfassenden Umfrage, die wir im Jahr 2021 durchgef\u00fchrt haben, wurden durchschnittlich 45% in den Bereich alternative Anlagen investiert. Trotz der Herausforderungen des Jahres 2022 blieb diese Allokation in unserem j\u00fcngsten Erhebungszeitraum mit 44% nahezu unver\u00e4ndert.&#8221;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8220;In Anbetracht der Volatilit\u00e4t und der Herausforderungen des vergangenen Jahres sind Family Offices bemerkenswert gelassen geblieben, und haben ihre Strategie in der Verm\u00f6gensanlage nur geringf\u00fcgig ver\u00e4ndert\u201c, so Pasquariello weiter.<\/p>\n<p><strong>Allokation in alternative Anlagen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit einem Anteil von 55% sind alternative Anlagen nach wie vor ein Schwerpunkt von Family Offices. Im Vergleich investieren verm\u00f6gende Privatpersonen je nach Risikotoleranz in der Regel nur etwa 20-25% ihres Portfolios in alternative Anlagen.\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dies spricht f\u00fcr die Renditeh\u00fcrden, die Komplexit\u00e4t und den auf mehrere Generationen ausgerichteten Anlagehorizont von Family Offices sowie f\u00fcr die h\u00f6heren potenziellen Renditen, die auf den privaten M\u00e4rkten m\u00f6glich sind. Dies k\u00f6nnte auf die zunehmend bedeutende Rolle von Family Offices bei neuen Fondsaufstockungen und als potenzielle direkte Co-Investoren bei attraktiven privaten Investitionsm\u00f6glichkeiten hinweisen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8220;Schlechte Konjunkturzyklen lassen sich nicht vermeiden, aber wer konsequent investiert, wird die gro\u00dfen Zyklen nicht verpassen, und im Laufe der Zeit die Outperformance erzielen, die\u00a0 Anlagen in Privatm\u00e4rkte liefern k\u00f6nnen&#8221;, <strong>sagt Sara Naison-Tarajano, Global Head of Private Wealth Management Capital Markets und Co-Leiterin der One Goldman Sachs Family Office Initiative.<\/strong> &#8220;In der Vergangenheit f\u00fchrte ein stetiges Wirtschaftswachstum zu relativ vorhersehbaren Ergebnissen. Angesichts des Bewertungsdrucks auf dem privaten Markt und dem R\u00fcckgang von B\u00f6rseng\u00e4ngen wird es entscheidend sein, welche\u00a0 Erfahrung ein Manager mit sich bringt und wie erfolgreich er Wert generiert und durch Marktzyklen steuert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wohnimmobilien sind f\u00fcr Family Offices nach wie vor attraktiv: Rund ein Drittel der Family Offices plant, ihr Engagement in diesem Bereich in den n\u00e4chsten 12 Monaten zu steigern, weitere 30% wollen ihr Engagement aufrechterhalten. Gewerbeimmobilien, insbesondere B\u00fcro- und Einzelhandelsimmobilien, sind weniger attraktiv: Nur 7% der Family Offices wollen ihr Engagement in B\u00fcroimmobilien und 4% in Einzelhandelsimmobilien erh\u00f6hen, w\u00e4hrend 12% bzw. 10% ihr Engagement in diesen Sektoren reduzieren wollen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr 38% der Family Offices sind auch Sammlerst\u00fccke beliebte Investitionsziele. Gr\u00fcnde f\u00fcr die Beliebtheit sind unter anderem pers\u00f6nliche Leidenschaft (71%) und Diversifizierung (39%).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Obwohl die meisten Family Offices derzeit nur einen geringen Teil ihres Verm\u00f6gens in Privatkredite investieren (3%), gab ein betr\u00e4chtlicher Anteil der Befragten (30%) an, dass sie ihre Investitionen in den n\u00e4chsten 12 Monaten erh\u00f6hen wollen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eNach der globalen Finanzkrise haben sich die Banken aus der direkten Kreditvergabe zur\u00fcckgezogen. Inzwischen gibt es ein wachsendes Interesse von Family Offices, diese L\u00fccke als private Kreditgeber zu f\u00fcllen.\u201c, <strong>sagt Naison-Tajarano.<\/strong> \u201eIm aktuellen Umfeld ist die private Kreditvergabe noch attraktiver, da die Zinsen derzeit steigen und die die traditionellen M\u00e4rkte f\u00fcr hochverzinsliche und syndizierte Kredite ruhig bleiben\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Kryptow\u00e4hrungen und digitale Verm\u00f6genswerte<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aktuell sind mehr Family Offices in Kryptow\u00e4hrungen investiert als noch im Jahr 2021. Der Anteil stieg im Vergleich von 16% auf 26%. 2022 gaben jedoch nur 12% an, in Zukunft an<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kryptow\u00e4hrungen interessiert zu sein. 2021 lag diese Zahl noch bei 26%. Die extreme Volatilit\u00e4t des Marktes im vergangenen Jahr scheint das Interesse ged\u00e4mpft zu haben. 62% gaben an, nicht in Kryptow\u00e4hrungen investiert zu sein und auch in Zukunft kein Interesse daran zu haben. 2021 waren dies nur 39%.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das wachsende \u00d6kosystem an digitalen Verm\u00f6genswerten ist ein weiterer wichtiger Schwerpunkt. Derzeit sind 32% der Family Offices investiert, wobei als h\u00e4ufigster Grund der \u201eGlaube an den Erfolg der Blockchain-Technologie\u201c genannt wurde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Nachhaltige Investitionen <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Gro\u00dfen und Ganzen orientieren sich Family Offices an den Nachhaltigkeitskriterien anderer Investoren: 39% setzen m\u00e4\u00dfig bis stark auf nachhaltige Strategien w\u00e4hrend 48% direkt in Unternehmen mit sozialen und \u00f6kologischen Ausrichtungen investieren. Gr\u00fcne Energie ist der beliebteste Bereich: 60% der Family Offices erwarten, im n\u00e4chsten Jahr Kapital in diesem Sektor einzusetzen. Weitere Schwerpunkte sind nachhaltige Ern\u00e4hrung und Landwirtschaft sowie eine bezahlbare Gesundheitsversorgung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Operative Gesch\u00e4ftsbereiche<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weltweit unterst\u00fctzen 76% der Family Offices andere Familienunternehmen. Innerhalb dieser Gruppe gaben 44% der Entscheidungstr\u00e4ger in Family Offices an, dass sie auch in Zukunft planen, in diese Unternehmen zu investieren. Davon wollen 35% die Investitionen auch auf Dauer beibehalten. Der anvisierte Zeitraum geht weit \u00fcber die von institutionellen Investoren zu erwartenden f\u00fcnf bis sieben Jahre hinaus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8220;W\u00e4hrend einige Familien ihre Family-Office- und Family-Business-Aktivit\u00e4ten voneinander trennen, werden sie von ihren Kunden oft als eine Einheit betrachtet&#8221;, <strong>sagte Ken Hirsch, Co-Chairman der Global Technology, Media &amp; Telecom Group im Bereich Global Banking and Markets und Co-Leiter der One Goldman Sachs Family Office Initiative.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8220;Kunden nutzen das Family Office h\u00e4ufig zum Vorteil ihres operativen Gesch\u00e4fts, indem sie beispielsweise Wachstumskapital zu attraktiven Einstiegszeitpunkten bereitstellen oder das Verm\u00f6gen des Family Office nutzen, um Kreditkapazit\u00e4ten f\u00fcr bestehende oder neue operative Gesch\u00e4fte zu schaffen&#8221;, so Hirsch weiter.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Von denjenigen, die am operativen Gesch\u00e4ft beteiligt sind, geben 56% an, dass eine &#8220;attraktive Bewertung&#8221; ein Ausl\u00f6ser f\u00fcr einen Verkauf w\u00e4re. Im Falle eines Verkaufs w\u00fcrden die Family Offices einen strategischen oder unternehmerischen K\u00e4ufer (42%) oder eine Institution (22%) bevorzugen, was m\u00f6glicherweise auf eine Pr\u00e4ferenz f\u00fcr K\u00e4ufer hindeutet, die eine erstklassige Bewertung bieten. F\u00fcr 25% der Gruppe ist das Profil des K\u00e4ufers weniger relevant, was ebenfalls auf eine bewertungsbezogene Motivation hindeuten k\u00f6nnte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4hrend etwa ein Drittel der Family Offices weltweit angab, dass Investitionen in Familienunternehmen im Mittelpunkt ihrer Anlagephilosophie stehen, gaben nur 11% an, dass sie den Verkauf an eine andere Familie bevorzugen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8220;Wir beobachten h\u00e4ufig, dass Family Offices als bevorzugte K\u00e4ufer in Situationen auftreten, in denen der Verk\u00e4ufer die zus\u00e4tzliche Privatsph\u00e4re sch\u00e4tzt, die sie mit sich bringen, oder das Gef\u00fchl von Tradition, das mit Family Offices verbunden ist&#8221;, sagt Hirsch. &#8220;In Zeiten schwieriger Marktdynamik zeichnen sich Family Offices weiterhin durch stabile Kapitalbest\u00e4nde, langfristige Anlagehorizonte und die F\u00e4higkeit hocheffiziente Entscheidungstr\u00e4ger und kreative L\u00f6sungspartner zu sein, aus.&#8221;<\/p>\n<p><strong>Vorgehensweise<\/strong><strong> und Struktur<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Knapp die H\u00e4lfte (48%) der befragten Family Offices unterst\u00fctzt den urspr\u00fcnglichen Verm\u00f6gensgr\u00fcnder. Auf die Frage, ob die n\u00e4chste Generation Einfluss auf die Anlagestrategie hat, antworteten 61% der Befragten mit Nein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8220;Der zu erwartende Verm\u00f6genstransfer und die sich ver\u00e4ndernde Dynamik der Verm\u00f6gensbildung f\u00fchren zu einem grundlegenden Wandel der Anlegerpr\u00e4ferenzen&#8221;, <strong>so Flynn.<\/strong> &#8220;Durch die fr\u00fchzeitige und h\u00e4ufige Einbeziehung der n\u00e4chsten Generation in finanzielle Angelegenheiten werden sie mit dem notwendigen Wissen, den Ressourcen und den Instrumenten ausgestattet, um das Familienverm\u00f6gen langfristig und verantwortungsvoll zu verwalten.\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Family Offices sind in der Regel schlank aufgestellt: 88% der Unternehmen geben an, dass ihre Investmentteams aus zehn oder weniger Mitarbeitern bestehen. Entsprechend dem institutionellen Charakter der Umfrageteilnehmer verf\u00fcgen 90% der Befragten \u00fcber ein eigenes Investment Management. Knapp die H\u00e4lfte (49%) gibt an, den Gro\u00dfteil der Kapitalanlagen intern zu verwalten, w\u00e4hrend 44% einen gemischten Ansatz aus internem Management und Outsourcing verfolgen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Methodik der Umfrage<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Umfrage konzentriert sich auf Family Offices, die am ehesten mit Institutionen vergleichbar sind: Mehr als 70% der Befragten verf\u00fcgen \u00fcber ein Nettoverm\u00f6gen von mindestens 1 Milliarde US-Dollar, und mehr als 90% haben interne Investment-Management-Funktionen. Befragt wurden Entscheidungstr\u00e4ger von Family Offices, h\u00e4ufig der Chief Investment Officer. Die Antworten wurden vom 17. Januar bis zum 13. Februar 2023 im Rahmen einer quantitativen Online-Umfrage per E-Mail an Family Offices gesammelt. Insgesamt nahmen 166 verschiedene Family-Office-Entscheidungstr\u00e4ger weltweit teil, davon 57% aus Nord- und S\u00fcdamerika, 21% aus der EMEA-Region und 22% aus der APAC-Region.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Goldman Sachs Fokus auf Family Offices<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8220;Institutionelle Family Offices sind zu wichtigen Akteuren auf den \u00f6ffentlichen und privaten M\u00e4rkten geworden und haben komplexe, spezifische Bed\u00fcrfnisse. Unser Ansatz bei Goldman Sachs ist es, den Kunden in den Mittelpunkt unserer Aktivit\u00e4ten zu stellen, indem wir unser einzigartiges Fachwissen und unsere Expertise aus allen unseren Gesch\u00e4ftsbereichen einbringen. \u201eWir sind davon \u00fcberzeugt, dass dieser integrierte Ansatz unseren Kunden eine besonders umfassende Beratung bietet, dies wird von den Kunden sehr gesch\u00e4tzt.\u201c<strong> sagte Kim Posnett, Leiterin des Bereichs Global Technology, Media and Telecommunications (TMT) Investment Banking bei Goldman Sachs und Co-Leiterin von One Goldman Sachs.<\/strong><\/p>\n<p>Quelle : AdvisorWorld<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Goldman Sachs Group, Inc. ver\u00f6ffentlichte heute ihren Family Office Investment Insight Report 2023, aus dem hervorgeht, dass viele institutionelle Family-Office-Anleger im Jahr 2023 nicht auf Barmittel setzen.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":17518,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"telegram_tosend":false,"telegram_tosend_message":"","telegram_tosend_target":0,"footnotes":"","_wpscp_schedule_draft_date":"","_wpscp_schedule_republish_date":"","_wpscppro_advance_schedule":false,"_wpscppro_advance_schedule_date":"","_wpscppro_dont_share_socialmedia":false,"_wpscppro_custom_social_share_image":0,"_facebook_share_type":"","_twitter_share_type":"","_linkedin_share_type":"","_pinterest_share_type":"","_linkedin_share_type_page":"","_instagram_share_type":"","_medium_share_type":"","_threads_share_type":"","_google_business_share_type":"","_selected_social_profile":[],"_wpsp_enable_custom_social_template":false,"_wpsp_social_scheduling":{"enabled":false,"datetime":null,"platforms":[],"status":"template_only","dateOption":"today","timeOption":"now","customDays":"","customHours":"","customDate":"","customTime":"","schedulingType":"absolute"},"_wpsp_active_default_template":true},"categories":[49],"tags":[449,174,144],"class_list":["post-17517","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-nachrichten","tag-goldman-sachs","tag-goldman-sachs-asset-management","tag-gsam"],"blocksy_meta":{"styles_descriptor":{"styles":{"desktop":"","tablet":"","mobile":""},"google_fonts":[],"version":6}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17517","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17517"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17517\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17517"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17517"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17517"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}