{"id":1780,"date":"2015-10-21T07:00:00","date_gmt":"2015-10-21T07:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/bondworld.ch\/home\/sites\/20b\/7\/760c69a11c\/public_html\/investmentworld.ch\/index.php\/2015\/10\/21\/trichet-zentralbanken-benoetigen-unterstuetzung-seitens-der-regierungen-und-der-sozialpartner\/"},"modified":"2015-10-21T07:00:00","modified_gmt":"2015-10-21T07:00:00","slug":"trichet-zentralbanken-benoetigen-unterstuetzung-seitens-der-regierungen-und-der-sozialpartner","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/trichet-zentralbanken-benoetigen-unterstuetzung-seitens-der-regierungen-und-der-sozialpartner\/","title":{"rendered":"Trichet: Zentralbanken ben\u00f6tigen Unterst\u00fctzung seitens der Regierungen und der Sozialpartner"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\">Nach Auffassung von Jean-Claude Trichet, dem ehemaligen Pr&auml;sidenten der Europ&auml;ischen Zentralbank (EZB), k&ouml;nnen die grossen Zentralbanken der Welt das Wachstum, die Zinsen und die Inflationsraten in ihren jeweiligen &#8230;<\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p>  <!--more--> <\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"color: #00ccff;\">Sign up for our free newsletter to receive weekly news from BONDWorld <a href=\"http:\/\/www.bond-world.de\/index.php?option=com_acymailing&amp;view=user&amp;Itemid=107\"><span style=\"color: #00ccff;\"><strong>Click here to register for your free copy<\/strong><\/span><\/a><a href=\"http:\/\/www.bond-world.de\/index.php?option=com_acymailing&amp;view=user&amp;Itemid=1023\"><span style=\"color: #00ccff;\"><strong>&nbsp;<\/strong><\/span><\/a><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong style=\"border: 0px none; font-style: inherit; font-weight: bold; margin: 0px; padding: 0px; text-decoration: none;\">Volkswirtschaften nicht ohne Unterst&uuml;tzung des &ouml;ffentlichen und des privaten Sektors steigern. Bei einer von NN Investment Partners in Noordwijk, Niederlande, organisierten Konferenz f&uuml;r institutionelle Anleger sagte Trichet am 6. Oktober, neben den Regierungen und den Zentralbanken m&uuml;ssten auch Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverb&auml;nde wichtige Beitr&auml;ge zur Belebung des Wachstums leisten.<\/strong><\/p>\n<p style=\"border: 0px none; font-style: inherit; font-weight: inherit; margin: 0px; padding: 0px; text-decoration: none; text-align: justify;\">&bdquo;In Japan, den USA und Europa sind die Inflationsraten ausserordentlich niedrig. Es wird bereits gefordert, dass sich die Inflation von diesem unnormal niedrigen Niveau aus beschleunigen m&uuml;sse&ldquo;, sagte Trichet. &bdquo;Das k&ouml;nnen die EZB beziehungsweise die Zentralbanken nicht allein leisten. Sie brauchen Hilfe.&ldquo;<\/p>\n<p style=\"border: 0px none; font-style: inherit; font-weight: inherit; margin: 0px; padding: 0px; text-decoration: none; text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"border: 0px none; font-style: inherit; font-weight: inherit; margin: 0px; padding: 0px; text-decoration: none; text-align: justify;\">Die Zentralbanken in den Industriel&auml;ndern nutzen alle ihnen zur Verf&uuml;gung stehenden Instrumente, um die Konjunktur wieder anzukurbeln, die sich nach der Finanzkrise im Jahr 2008 noch immer nicht vollst&auml;ndig erholt hat. Der gleitende Zehn-Jahres-Durchschnitt der BIP-Wachstumsraten der Mitgliedsl&auml;nder der Organization of Economic Cooperation and Development (OECD) liegt weiterhin unter dem Vorkrisenstand.<\/p>\n<p style=\"border: 0px none; font-style: inherit; font-weight: inherit; margin: 0px; padding: 0px; text-decoration: none; text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"border: 0px none; font-style: inherit; font-weight: inherit; margin: 0px; padding: 0px; text-decoration: none; text-align: justify;\">In den USA verschob die Federal Reserve den f&uuml;r die September-Sitzung geplanten ersten Zinsschritt und begr&uuml;ndete dies damit, dass Anzeichen f&uuml;r ein schw&auml;cheres Wachstum der Weltwirtschaft zu erkennen seien. Wenn die Fed den von zahlreichen Beobachtern sehnlich erwarteten Straffungszyklus beginnt, wird sie den Leitzins zum ersten Mal seit Juni 2006 anheben. Derweil versucht die EZB, durch K&auml;ufe von Staatsanleihen im Rahmen ihres quantitativen Lockerungsprogramms (QE) eine Konjunkturerholung im Euroraum herbeizuf&uuml;hren, und die Bank of Japan k&ouml;nnte noch in diesem Jahr den Umfang ihres eigenen QE-Programms ausweiten. Die Inflation im Euroraum liegt seit Anfang 2013 unter 2%, d.h. dem Niveau, das f&uuml;r ein ordnungsgem&auml;sses Funktionieren der Wirtschaft als erforderlich angesehen wird.<\/p>\n<p style=\"border: 0px none; font-style: inherit; font-weight: inherit; margin: 0px; padding: 0px; text-decoration: none; text-align: justify;\">&bdquo;Die Zentralbanken der Industriel&auml;nder haben die richtigen Massnahmen ergriffen. Aber die anderen Partner tun nicht, was sie tun sollten&ldquo;, sagte Trichet in einer Podiumsdiskussion, die zum Abschluss der Veranstaltung in Noordwijk stattfand. &bdquo;In allen L&auml;ndern tr&auml;gt die Exekutive eine grosse Verantwortung. In allen L&auml;ndern tragen die Parlamente Verantwortung. Und nat&uuml;rlich tragen auch der private Sektor und die Sozialpartner Verantwortung.&ldquo;<\/p>\n<p style=\"border: 0px none; font-style: inherit; font-weight: inherit; margin: 0px; padding: 0px; text-decoration: none; text-align: justify;\">Nach Auffassung des ehemaligen EZB-Pr&auml;sidenten m&uuml;ssten Arbeitgeber und Gewerkschaften in L&auml;ndern mit hohen Leistungsbilanz&uuml;bersch&uuml;ssen wie z.B. Deutschland und den Niederlanden Tarifabschl&uuml;sse vereinbaren, die das Verbrauchervertrauen und den Konsum st&auml;rken. Anderenfalls werde die Inflation unter dem Zielwert der EZB von 2% verharren.<\/p>\n<p style=\"border: 0px none; font-style: inherit; font-weight: inherit; margin: 0px; padding: 0px; text-decoration: none; text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"border: 0px none; font-style: inherit; font-weight: inherit; margin: 0px; padding: 0px; text-decoration: none; text-align: justify;\"><strong style=\"border: 0px none; font-style: inherit; font-weight: bold; margin: 0px; padding: 0px; text-decoration: none;\">Ursachen f&uuml;r die Krise<\/strong><\/p>\n<p style=\"border: 0px none; font-style: inherit; font-weight: inherit; margin: 0px; padding: 0px; text-decoration: none; text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"border: 0px none; font-style: inherit; font-weight: inherit; margin: 0px; padding: 0px; text-decoration: none; text-align: justify;\">Trichet, der von 2003 bis 2011 an der Spitze der EZB stand, sieht den Mangel an Strukturreformen und das Fehlen eines Binnenmarkts, vor allem f&uuml;r Dienstleistungen, in der Europ&auml;ischen Union als zwei Hauptursachen f&uuml;r die Eurokrise in den Jahren 2011 und 2012 an. Ausserdem sei der Stabilit&auml;ts- und Wachstumspakt, der den Mitgliedsstaaten der W&auml;hrungsunion Obergrenzen f&uuml;r die Haushaltsdefizite und die Staatsverschuldung vorgibt, nicht hinreichend respektiert worden.<\/p>\n<p style=\"border: 0px none; font-style: inherit; font-weight: inherit; margin: 0px; padding: 0px; text-decoration: none; text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"border: 0px none; font-style: inherit; font-weight: inherit; margin: 0px; padding: 0px; text-decoration: none; text-align: justify;\">&bdquo;Europa hat keinen gemeinsamen Haushalt, aber eine gemeinsame W&auml;hrung mit einem fiskalpolitischen Rahmenwerk. Und das muss respektiert werden&rdquo;, sagte er. Seit der Krise, so Trichet weiter, &bdquo;haben wir uns mit dem Stabilit&auml;ts- und Wachstumspakt angefreundet. Er wird aber nicht vollumf&auml;nglich respektiert.&ldquo;<\/p>\n<p style=\"border: 0px none; font-style: inherit; font-weight: inherit; margin: 0px; padding: 0px; text-decoration: none; text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"border: 0px none; font-style: inherit; font-weight: inherit; margin: 0px; padding: 0px; text-decoration: none; text-align: justify;\">Trichet zufolge wurden andere Schw&auml;chen der W&auml;hrungsunion, die zur Krise beigetragen haben, in gewissem Umfang behoben. Der im Jahr 2012 eingef&uuml;hrte Europ&auml;ische Stabilit&auml;tsmechanismus habe eine Brandmauer um den europ&auml;ischen W&auml;hrungsraum gezogen, und die Bankenunion habe die Korrelation zwischen der Bonit&auml;t der L&auml;nder und der Bonit&auml;t ihrer Banken verringert. Das im Jahr 2011 von der Europ&auml;ischen Union umgesetzte Makro&ouml;konomische Ungleichgewichtsverfahren (Macroeconomic Imbalance Procedure, MIP) trage dazu bei, riskante Entwicklungen wie z.B. &uuml;berm&auml;ssig hohe Leistungsbilanzdefizite oder externe Schulden, zu verhindern bzw. zu korrigieren.<\/p>\n<p style=\"border: 0px none; font-style: inherit; font-weight: inherit; margin: 0px; padding: 0px; text-decoration: none; text-align: justify;\">&bdquo;Die Bankenunion ist die zweitwichtigste Entscheidung nach der W&auml;hrungsunion selbst&ldquo;, sagte Trichet. &bdquo;Das ganz neu geschaffene MIP k&ouml;nnte ebenso wichtig sein wie der Stabilit&auml;ts- und Wachstumspakt. Es geht sehr weit; es hat eine grosse Signalwirkung gegen&uuml;ber den Regierungen, aber auch gegen&uuml;ber den Sozialpartnern.&ldquo;<\/p>\n<p style=\"border: 0px none; font-style: inherit; font-weight: inherit; margin: 0px; padding: 0px; text-decoration: none; text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"border: 0px none; font-style: inherit; font-weight: inherit; margin: 0px; padding: 0px; text-decoration: none; text-align: justify;\"><strong style=\"border: 0px none; font-style: inherit; font-weight: bold; margin: 0px; padding: 0px; text-decoration: none;\">Herausforderungen f&uuml;r institutionelle Anleger<\/strong><\/p>\n<p style=\"border: 0px none; font-style: inherit; font-weight: inherit; margin: 0px; padding: 0px; text-decoration: none; text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"border: 0px none; font-style: inherit; font-weight: inherit; margin: 0px; padding: 0px; text-decoration: none; text-align: justify;\">Das derzeitige Finanzmarktumfeld ist unter anderem von rekordniedrigen Zinsen und einer allgemein zunehmenden Marktunsicherheit gepr&auml;gt. Dadurch wird es f&uuml;r institutionelle Anleger immer schwieriger, zufriedenstellende Renditen bei einem akzeptablen Risiko zu erzielen. Laut Hans Stoter, Chief Investment Officer bei NN Investment Partners, f&uuml;hren die neuen Regulierungen sowie die bisher ungekannten Massnahmen der Zentralbanken nicht nur kurz-, sondern auch langfristig zu Unsicherheit.<\/p>\n<p style=\"border: 0px none; font-style: inherit; font-weight: inherit; margin: 0px; padding: 0px; text-decoration: none; text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"border: 0px none; font-style: inherit; font-weight: inherit; margin: 0px; padding: 0px; text-decoration: none; text-align: justify;\">&bdquo;Wir sind mit sehr hoher Marktvolatilit&auml;t und einer ausserordentlich geringen Liquidit&auml;t im Fixed-Income-Segment konfrontiert&ldquo;, &auml;usserte Stoter w&auml;hrend der Diskussion. &bdquo;Gleichzeitig ver&auml;ndert sich die Landschaft f&uuml;r Pensionsfonds durch politische Entscheidungen und die demografische Entwicklung. Damit muss ein Versicherungskonzern oder ein Pensionsfonds umgehen. Einerseits m&uuml;ssen die Aktiva ansteigen, andererseits muss eine Deckung der Verbindlichkeiten erzielt werden.&ldquo;<\/p>\n<p style=\"border: 0px none; font-style: inherit; font-weight: inherit; margin: 0px; padding: 0px; text-decoration: none; text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"border: 0px none; font-style: inherit; font-weight: inherit; margin: 0px; padding: 0px; text-decoration: none; text-align: justify;\">Die traditionellen Instrumente zur Erf&uuml;llung der Verbindlichkeiten, z.B. &bdquo;sichere&ldquo; Staatsanleihen, erzielen im derzeitigen Niedrigzinsumfeld keine oder nur geringe Renditen, und die Aktieninvestitionen, die in der Regel zur Steigerung der Aktiva dienten, schwanken stark im Wert. Stoter unterstrich daher, dass Instrumente ben&ouml;tigt werden, die aktien&auml;hnliche Renditen und renten&auml;hnliche Eigenschaften miteinander kombinieren.<\/p>\n<p style=\"border: 0px none; font-style: inherit; font-weight: inherit; margin: 0px; padding: 0px; text-decoration: none; text-align: justify;\">&bdquo;Die L&uuml;cke zwischen diesen beiden Assetklassen wird durch alternative Credit Assets und Immobilien geschlossen&ldquo;, erkl&auml;rte er zum Abschluss der Veranstaltung. Zu alternativen Credit Assets geh&ouml;ren z.B. privat platzierte Kredite, Mezzanin-Verschuldung, besicherte Kredite, variabel verzinsliche Schuldpapiere und Hypothekenkredite. Die Assetklasse Immobilien umfasst, so Stoter, neben Immobilien im engeren Sinne auch Infrastruktur und Sozialwohnungen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Quelle: BONDWorld.ch<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach Auffassung von Jean-Claude Trichet, dem ehemaligen Pr&auml;sidenten der Europ&auml;ischen Zentralbank (EZB), k&ouml;nnen die grossen Zentralbanken der Welt das Wachstum, die Zinsen und die Inflationsraten in ihren jeweiligen &#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":3665,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"telegram_tosend":false,"telegram_tosend_message":"","telegram_tosend_target":0,"footnotes":"","_wpscp_schedule_draft_date":"","_wpscp_schedule_republish_date":"","_wpscppro_advance_schedule":false,"_wpscppro_advance_schedule_date":"","_wpscppro_dont_share_socialmedia":false,"_wpscppro_custom_social_share_image":0,"_facebook_share_type":"","_twitter_share_type":"","_linkedin_share_type":"","_pinterest_share_type":"","_linkedin_share_type_page":"","_instagram_share_type":"","_medium_share_type":"","_threads_share_type":"","_google_business_share_type":"","_selected_social_profile":[],"_wpsp_enable_custom_social_template":false,"_wpsp_social_scheduling":{"enabled":false,"datetime":null,"platforms":[],"status":"template_only","dateOption":"today","timeOption":"now","customDays":"","customHours":"","customDate":"","customTime":"","schedulingType":"absolute"},"_wpsp_active_default_template":true},"categories":[37],"tags":[],"class_list":["post-1780","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-marktanalyse"],"blocksy_meta":{"styles_descriptor":{"styles":{"desktop":"","tablet":"","mobile":""},"google_fonts":[],"version":6}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1780","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1780"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1780\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3665"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1780"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1780"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1780"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}