{"id":17846,"date":"2023-05-16T17:58:51","date_gmt":"2023-05-16T15:58:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.advisorworld.ch\/?p=17846"},"modified":"2023-05-16T17:58:51","modified_gmt":"2023-05-16T15:58:51","slug":"blackrock-marktausblick-finanzpolitischer-showdown-in-washington","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/blackrock-marktausblick-finanzpolitischer-showdown-in-washington\/","title":{"rendered":"BlackRock Marktausblick: Finanzpolitischer Showdown in Washington"},"content":{"rendered":"<h5 style=\"text-align: justify;\"><strong>BlackRock :\u00a0<\/strong>Es sind eine Reihe von \u201eknown unknowns\u201c bzw.<\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><a href=\"\/newsletter\">Abonnieren Sie unseren kostenloser Newsletter<\/a><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><span id=\"page19R_mcid20\" class=\"markedContent\"><span id=\"page19R_mcid19\" class=\"markedContent\"><\/span><\/span><span id=\"page19R_mcid23\" class=\"markedContent\"><span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">Von Von Ann-Katrin Petersen CFA BlackRock Senior Kapitalmarktstrategin<br \/>\n<\/span><\/span><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<div class=\"vi16\" data-componentname=\"Paragraph\">\n<div class=\"paragraph tinymce clearfix bg-white table-620-wide\">\n<div class=\"wrapper-980\">\n<div class=\"row\">\n<div class=\"para-content col-xl-7 col-lg-9 col-12 ishares-remove-bootstrap-offset\">\n<div class=\"vi16\" data-componentname=\"Paragraph\">\n<div class=\"paragraph tinymce clearfix bg-white table-620-wide\">\n<div class=\"wrapper-980\">\n<div class=\"row\">\n<div class=\"para-content col-xl-7 col-lg-9 col-12 ishares-remove-bootstrap-offset\">\n<div class=\"vi16\" data-componentname=\"Paragraph\">\n<div class=\"paragraph tinymce clearfix bg-white table-620-wide\">\n<div class=\"wrapper-980\">\n<div class=\"row\">\n<div class=\"para-content col-xl-7 col-lg-9 col-12 ishares-remove-bootstrap-offset\">\n<div class=\"vi16\" data-componentname=\"Paragraph\">\n<div class=\"paragraph tinymce clearfix bg-white table-620-wide\">\n<div class=\"wrapper-980\">\n<div class=\"row\">\n<div class=\"para-content col-xl-7 col-lg-9 col-12 ishares-remove-bootstrap-offset\">\n<div class=\"vi16\" data-componentname=\"Paragraph\">\n<div class=\"paragraph tinymce clearfix bg-white table-620-wide\">\n<div class=\"wrapper-980\">\n<div class=\"row\">\n<div class=\"para-content col-xl-7 col-lg-9 col-12 ishares-remove-bootstrap-offset\">\n<div class=\"vi16\" data-componentname=\"Paragraph\">\n<div class=\"paragraph tinymce clearfix bg-white table-620-wide\">\n<div class=\"wrapper-980\">\n<div class=\"row\">\n<div class=\"para-content col-xl-7 col-lg-9 col-12 ishares-remove-bootstrap-offset\">\n<div class=\"vi16\" data-componentname=\"Paragraph\">\n<div class=\"paragraph tinymce clearfix bg-white table-620-wide\">\n<div class=\"wrapper-980\">\n<div class=\"row\">\n<div class=\"para-content col-xl-7 col-lg-9 col-12 ishares-remove-bootstrap-offset\">\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Hindernissen auf dem Radarschirm von Investoren aufgekreuzt, die es in den kommenden Wochen m\u00f6glichst geschickt und wendig zu umschiffen gilt, um der fr\u00fchsommerlichen Laune keinen D\u00e4mpfer zu verpassen: In Washington zeichnet sich ein finanzpolitischer Showdown zur Anhebung der US-Schuldenobergrenze ab.<\/strong> Die Absicherungskosten gegen einen Zahlungsausfall der gr\u00f6ssten Volkswirtschaft der Welt in den kommenden 12 Monaten \u2013 gemessen an den gehandelten Credit Default Swaps (CDS) \u2013 sind merklich angestiegen. Sie verharren aktuell auf h\u00f6heren Niveaus als in den Jahren der globalen Finanzkrise 2008\/09 sowie 2011 und 2013, als ebenfalls Sorgen vor einem Zahlungsausfall kursierten. Gleichzeitig scheinen gerade die Aktienb\u00f6rsen weiterhin das \u201eBeste aller Welten\u201c widerzuspiegeln: ein resilienter Wachstumspfad von Wirtschaft und Unternehmensgewinnen dies- und jenseits des Atlantiks, einhergehend mit einem geschmeidigen Disinflationspfad in den Industriel\u00e4ndern (d.h. r\u00fcckl\u00e4ufigen Inflationsraten in Richtung der 2%-Zielmarken der Geldpolitik) sowie zwei bis drei Zinssenkungen der US-amerikanischen Fed allein bis Jahresende. Allerdings d\u00fcrften diese Zinssenkungshoffnungen angesichts des hartn\u00e4ckigen unterliegenden Inflationsdrucks entt\u00e4uscht werden. Die US-Notenbank wird ihre restriktive Haltung wohl noch f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit beibehalten m\u00fcssen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>In der kurzen Frist z\u00e4hlt zu diesen zu umschiffenden Hindernissen vor allem die erw\u00e4hnte radikale Unsicherheit rund um eine ausstehende politische Einigung zwischen Demokraten und Republikanern \u00fcber die Anhebung der Schuldenobergrenze.<\/strong> Bereits im Januar war der Schuldenberg der US-Bundesregierung an die Ende 2022 auf knapp 31,4 Bio. US-Dollar erh\u00f6hte gesetzliche Obergrenze gestossen. Seitdem darf Finanzministerin Janet Yellen keine neuen Schulden mehr aufnehmen \u2013 muss also vorerst mit den Steuereinnahmen auskommen. Bisher konnte die Haushaltsl\u00fccke durch den noch vorhandenen Kassenbestand gedeckt werden. Zudem hat Yellen auf eine Reihe \u201eausserordentlicher Massnahmen\u201c zur\u00fcckgegriffen, um Zeit zu gewinnen. Diese k\u00f6nnten jedoch bis Anfang Juni ausgesch\u00f6pft sein, wenn sich die f\u00fchrenden K\u00f6pfe im geteilten US-Kongress nicht auf einen Plan zur Anhebung der Obergrenze \u2013 und somit zu keiner Wiedererlangung der Emissionsf\u00e4higkeit des Finanzministeriums \u2013 einigen k\u00f6nnen. Doch die weit auseinanderklaffenden Positionen von Demokraten und Republikanern, die u.a. umfangreichen Ausgabenk\u00fcrzungen fordern, machen ein \u00dcbereinkommen zu einer Herkulesaufgabe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Zwar k\u00f6nnte, um einem technischen Zahlungsausfall entgegenzuwirken, der Bezahlung von Obligationengl\u00e4ubigern Vorrang vor anderen einger\u00e4umt werden.<\/strong> Aber es ist unklar, ob das Finanzministerium dazu in der Lage ist: Es gibt keinen Pr\u00e4zedenzfall und dem Finanzministerium fehlt die rechtliche Befugnis. Gleichzeitig gibt es einen Pr\u00e4zedenzfall daf\u00fcr, dass Ratingagenturen die erstklassige Kreditw\u00fcrdigkeit der USA herabgestuft haben, wie es S&amp;P im Jahr 2011 tat \u2013 selbst wenn es nicht zu einem Zahlungsausfall kommt. Dies k\u00f6nnte dazu f\u00fchren, dass Anleger eine h\u00f6here Entsch\u00e4digung f\u00fcr das Halten von US-Verm\u00f6genswerten bei h\u00f6herem Risiko fordern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Zur Erinnerung:<\/strong> Die Schuldenobergrenze wurde bereits knapp 80 Mal angehoben, seit der US-Kongress dem Finanzministerium im Jahre 1939 im Rahmen der anpassbaren Grenze mehr Flexibilit\u00e4t bei der Verschuldung einger\u00e4umt hatte. In der Vergangenheit gingen diese Anhebungen zumeist recht lautlos vonstatten. Eine Verz\u00f6gerung bei der Aufhebung sowie die Staatsschuldenkrise im Euroraum hatten jedoch beispielsweise 2011 zu einer Phase erh\u00f6hter Marktvolatilit\u00e4t gef\u00fchrt. Die Renditen von US-Staatsobligatione, die als am anf\u00e4lligsten f\u00fcr den Zahlungsverzug gelten, h\u00fcpften sprunghaft nach oben, und der S&amp;P 500 fiel zwischen Juli und August 2011 um etwa 17%.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die gesamtwirtschaftlichen Koordinaten sind heute ganz andere als 2011<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Geschichte wiederholt sich bekanntermassen nicht, aber sie reimt sich.<\/strong> Kein Entscheidungstr\u00e4ger in Washington d\u00fcrfte in die Historie als diejenige Person eingehen wollen, welche die Vereinigten Staaten leichtsinnig und gegen alle Vernunft ins Chaos gest\u00fcrzt hat. Wieder einmal d\u00fcrfte es zum Showdown kurz vor dem \u201eTag X\u201c kommen. Wieder einmal werden, so die Hoffnung von Beobachtern aus nah und fern, die Verantwortlichen einen Zahlungsausfall letztlich nicht riskieren wollen und die Schuldengrenze mittels eines \u201eLast-Minute-Deal\u201c anheben, etwa sobald die sich abzeichnenden Marktunruhen unbehaglich werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Anleger sollten dabei jedoch im Hinterkopf behalten, dass die gesamtwirtschaftlichen Voraussetzungen heute ganz andere sind als im Jahr 2011.<\/strong> Damals lag das US-Leitzinsniveau nahe Null, deflation\u00e4re Risiken zeichneten sich ab und die Bilanzsumme der Fed weitete sich aus. All das sorgte gewissermassen f\u00fcr ein Polster. Dagegen ist das aktuelle gesamtwirtschaftliche Umfeld gepr\u00e4gt durch die sch\u00e4rfste Zinswende der Fed seit den 1980er Jahren im Kampf gegen angebotsinduzierte Inflationsrisiken. Seit M\u00e4rz hat die Fed ihre Leitzinsen um 500 Basispunkte angehoben. Die Bilanzsumme der Fed schrumpft, da sie schrittweise ihre Wertpapierbest\u00e4nde abschmelzen l\u00e4sst (\u201eQuantitative Tightening\u201c). Nicht zuletzt stellt der hartn\u00e4ckige, unterliegende Inflationsdruck die Notenbankwelt vor einen Zielkonflikt: entweder mit einer gewissen Inflation zu leben oder aber im Kampf gegen angebotsinduzierte Inflationsrisiken die Wirtschaftsaktivit\u00e4t herunter zu zwingen. In den USA hat sich das Wachstumstempo zu Jahresbeginn bereits deutlich verlangsamt. F\u00fcr das zweite Halbjahr erwarten wir unver\u00e4ndert einen R\u00fcckgang der Wertsch\u00f6pfung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Zwar l\u00e4sst sich an den US-Staatsobligationenm\u00e4rkten derzeit eine gewisse Nervosit\u00e4t erkennen<\/strong>. So sind die Renditen einiger US-Staatsobligationen, die kurz nach dem \u201eX-Datum\u201c f\u00e4llig werden, bereits nach oben geklettert. Dar\u00fcber hinaus hat die Volatilit\u00e4t an den US-Obligationenm\u00e4rkten bereits das Niveau von 2011 \u00fcberschritten \u2013 wenngleich hierf\u00fcr ebenfalls Unsicherheiten \u00fcber den Kurs der Geldpolitik und die j\u00fcngste Achterbahnfahrt bei den Inflationszahlen eine Rolle spielen d\u00fcrften. Allerdings haben die B\u00f6rsen bisher nicht in der Breite sp\u00fcrbar reagiert. Das k\u00f6nnte sich bald \u00e4ndern. Das Risiko von Kursr\u00fcckschl\u00e4gen und einer h\u00f6heren Schwankungsbreite untermauert aus unserer Sicht eine umsichtige Portfoliopositionierung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Was bedeute all dies f\u00fcr die Kapitalanlage?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Investoren sollten sich in einem Umfeld, in dem Sorgen hinsichtlich der Schuldenobergrenze, wirtschaftliche Abw\u00e4rtsrisiken und finanzielle Risse aufgrund der kr\u00e4ftigen Zinserh\u00f6hungen zusammenwirken, auf eine h\u00f6here Volatilit\u00e4t gefasst machen. Selbst wenn bis zum \u201eTag X\u201c eine Einigung in Washington erzielt wird, gehen wir davon aus, dass der Schulden-Showdown f\u00fcr ein schwankungsreiches Marktumfeld sorgen wird. Das \u00fcbergreifende Narrativ auf Sicht von sechs bis zw\u00f6lf Monaten: In einer Welt, in der Angebotsfaktoren dominieren, sei es bedingt durch demografische Trends, die Neuverkabelung des Welthandels und\/oder gr\u00fcne Transformation der Wirtschaft, sehen sich die Zentralbanken gezwungen, das Wachstum zu bremsen, um die Inflation abzuk\u00fchlen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die am Dienstag anstehenden US-Einzelhandelsums\u00e4tze im April k\u00f6nnten erste Hinweise geben, ob den Verbrauchern ungeachtet des festen Arbeitsmarktes und steigender L\u00f6hne doch allm\u00e4hlich die Puste ausgeht.<\/strong> Denn die Banken haben ihre Kreditvergabebedingungen als Reaktion auf die Finanzmarktturbulenzen im M\u00e4rz versch\u00e4rft. Wir rechnen zudem damit, dass sich die w\u00e4hrend des Corona-Lockdowns angeh\u00e4uften zus\u00e4tzlichen Ersparnisse der privaten Haushalte in den Sommermonaten ersch\u00f6pfen. In einer insgesamt eher datenarmen Woche sollte sich die Aufmerksamkeit weiterhin auf das politische Intermezzo richten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei st\u00e4rker steigenden Renditen ergeben sich in diesem Umfeld M\u00f6glichkeiten, bei US-Staatspapieren mit kurzen Laufzeiten Einkommen und attraktive Ertr\u00e4ge zu erzielen, sofern Anleger ihre Verm\u00f6genswerte nicht z\u00fcgig verkaufen m\u00fcssen, sondern bis zur F\u00e4lligkeit halten k\u00f6nnen. Inflationsgesch\u00fctzte Obligationen bleiben angesichts des Beharrungsverm\u00f6gens und der Achterbahnfahrt der Inflationszahlen interessant.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Im Aktienmarktuniversum bevorzugen wir taktisch, d.h. mit Sicht auf die kommenden sechs bis zw\u00f6lf Monate, nach wie vor Aktien aus Schwellenl\u00e4ndern.<\/strong> Diese sollten von der Wiederbelebung der Wirtschaft Ostasiens profitieren, von Zentralbanken, die sich in den Schwellenl\u00e4ndern dem Ende ihrer Zinserh\u00f6hungszyklen n\u00e4hern und einem weniger festen US-Dollar.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sollten die B\u00f6rsen die Unsicherheiten rund um die Schuldenobergrenze und die aus unserer Sicht \u201evorprogrammierte\u201c Rezession in den USA und in Europa ad\u00e4quater einpreisen, k\u00f6nnten wir mit Blick nach vorne erw\u00e4gen, unsere taktische Aktienmarktpositionierung wieder zu erh\u00f6hen und regional breiter aufzustellen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Quelle: AdvisorWorld.ch<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BlackRock :\u00a0Es sind eine Reihe von \u201eknown unknowns\u201c bzw.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":16743,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"telegram_tosend":false,"telegram_tosend_message":"","telegram_tosend_target":0,"footnotes":"","_wpscp_schedule_draft_date":"","_wpscp_schedule_republish_date":"","_wpscppro_advance_schedule":false,"_wpscppro_advance_schedule_date":"","_wpscppro_dont_share_socialmedia":false,"_wpscppro_custom_social_share_image":0,"_facebook_share_type":"","_twitter_share_type":"","_linkedin_share_type":"","_pinterest_share_type":"","_linkedin_share_type_page":"","_instagram_share_type":"","_medium_share_type":"","_threads_share_type":"","_google_business_share_type":"","_selected_social_profile":[],"_wpsp_enable_custom_social_template":false,"_wpsp_social_scheduling":{"enabled":false,"datetime":null,"platforms":[],"status":"template_only","dateOption":"today","timeOption":"now","customDays":"","customHours":"","customDate":"","customTime":"","schedulingType":"absolute"},"_wpsp_active_default_template":true},"categories":[669],"tags":[147,197,675],"class_list":["post-17846","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-woechentlicher-marktkommentar","tag-blackrock","tag-fed","tag-notenbank"],"blocksy_meta":{"styles_descriptor":{"styles":{"desktop":"","tablet":"","mobile":""},"google_fonts":[],"version":6}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17846","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17846"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17846\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16743"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17846"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17846"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17846"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}