{"id":1816,"date":"2015-12-02T08:00:00","date_gmt":"2015-12-02T08:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/bondworld.ch\/home\/sites\/20b\/7\/760c69a11c\/public_html\/investmentworld.ch\/index.php\/2015\/12\/02\/m-g-die-ezb-mag-die-zinsen-senken-doch-sollte-die-schweiz-nicht-nachziehen\/"},"modified":"2015-12-02T08:00:00","modified_gmt":"2015-12-02T08:00:00","slug":"m-g-die-ezb-mag-die-zinsen-senken-doch-sollte-die-schweiz-nicht-nachziehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/m-g-die-ezb-mag-die-zinsen-senken-doch-sollte-die-schweiz-nicht-nachziehen\/","title":{"rendered":"M&#038;G : Die EZB mag die Zinsen senken, doch sollte die Schweiz nicht nachziehen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\"><span lang=\"en-GB\"><span lang=\"EN-GB\">Die Erwartungen sind hoch, dass EZB-Pr&auml;sident Mario Draghi nach der n&auml;chsten geldpolitischen Sitzung am Donnerstag n&auml;chster Woche weitere Stimulationsma&szlig;nahmen bekannt geben wird. Sollte die EZB entweder ihre geldpolitischen Lockerungsma&szlig;nahmen ausweiten und\/oder ihren negativen Einlagezins weiter senken,&#8230;&#8230;<\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p>  <!--more--> <\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"color: #00ccff;\">Sign up for our free newsletter to receive weekly news from BONDWorld. <a href=\"index.php?option=com_acymailing&amp;view=user&amp;Itemid=107\"><span style=\"color: #00ccff;\"><strong>Click here to register for your free copy<\/strong><\/span><\/a><a href=\"index.php?option=com_acymailing&amp;view=user&amp;Itemid=1023\"><span style=\"color: #00ccff;\"><strong>&nbsp;<\/strong><\/span><\/a><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>&nbsp;Mario Eisenegger<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\">so muss sich die Schweizer Nationalbank (SNB) Gedanken machen. Ich bin wahrscheinlich nicht der einzige Schweizer, der sich Sorgen um eine Schweizer Deflation von -1,4% macht und die Herausforderungen sieht, den Wechselkurs wettbewerbsf&auml;hig zu halten. Seitdem die SNB im Januar dieses Jahres die W&auml;hrungsanbindung EUR\/CHF 1,20 aufgegeben hat, war eine deutliche Aufwertung der als sicherer Hafen geltenden W&auml;hrung unvermeidlich. Der EUR\/CHF-Wechselkurs bel&auml;uft sich derzeit auf 1,10. Angesichts einer Kaufkraftparit&auml;t von ungef&auml;hr EUR\/CHF 1,25 ist das f&uuml;r den Franken aber immer noch hoch. Die Folgen sind sichtbar &ndash; gerade hat erneut ein traditionelles Unternehmen aufgrund des starken Franken Konkurs angemeldet. Dies ist weder ein Einzelfall noch &uuml;berraschend, denn schlie&szlig;lich ist Europa der wichtigste Handelspartner der Schweiz. Ungef&auml;hr die H&auml;lfte der Schweizer Exporte gehen in die Eurozone. Vor dem Hintergrund dieser Abh&auml;ngigkeit ist die Erwartung offensichtlich, dass die SNB einer potenziellen Senkung der Einlagezinsen durch die EZB folgen und die eh schon negative Rate von -0,75% f&uuml;r Sichteinlagen von Banken und anderen Teilnehmern am Finanzmarkt k&uuml;rzen sollte. In meinen Augen m&uuml;ssen allerdings die folgenden Punkte ber&uuml;cksichtigt werden, da sie eine solche Reaktion der SNB alles andere als sicher machen:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Erinnern wir uns an die Bankenkrise<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Schweiz hat in der Vergangenheit mit allzu langen Phasen mit zu lockeren Kreditvergabestandards Probleme gehabt. Das letzte Szenario, an das ich mich erinnern kann, war die Bankenkrise in den 90er Jahren. Zu dieser Zeit sahen wir eine an historischen Standards gemessene erhebliche Zunahme in der Kreditvergabe, insbesondere im Vergleich mit der wirtschaftlichen Aktivit&auml;t. Die Schweiz wird von einer Bankenkrise h&auml;rter getroffen als andere L&auml;nder alleine deshalb, weil der Bankensektor des Landes so gro&szlig; ist. Es sind rund 275 Banken rechtlich anerkannt, und der Sektor tr&auml;gt ca. 6% zum Schweizer BIP bei. Unter Einbeziehung von Versicherungsunternehmen steigt dieser Anteil sogar auf 10%. Wichtig ist au&szlig;erdem, dass vor allem regionale Banken stark von ihrem Zinsdifferenzgesch&auml;ft abh&auml;ngen. Die SNB hat in ihrem Bericht zur Finanzstabilit&auml;t wiederholt gewarnt, dass Banken mit einem Fokus auf ihrem Heimatmarkt unter Umst&auml;nden zu wenig Diversifikation und zu viel Zinsrisiko in ihren Bilanzen haben. Der letzte Bericht zur Finanzstabilit&auml;t deutet an, dass sich das direkte Zinsrisiko inl&auml;ndisch orientierter Banken auf einem hohen Niveau befindet, was ein Ungleichgewicht zwischen der Restf&auml;lligkeit von Aktiva und Passiva zur Folge hat. Die niedrigeren Einlagezinsen machen es noch attraktiver f&uuml;r Banken, &uuml;bersch&uuml;ssige Reserven mit relativ annehmbaren Spreads zu verleihen, anstatt sie bei der SNB mit Negativzinsen zu verwahren. Im Jahr 2014 w&uuml;rden &ndash; basierend auf dem bereits erw&auml;hnten Bericht &ndash; die kalkulatorischen Kosten f&uuml;r 42% der neuen Hypotheken den allgemeinen H&ouml;chstwert eines Drittels der Bruttol&ouml;hne oder des Renteneinkommens &uuml;berschreiten. In Kombination mit dem sehr hohen Anteil an von einer Zinserh&ouml;hung betroffenen Darlehn mit kurzen und mittelfristigen Laufzeiten deutet sich ein Erschwinglichkeitsrisiko im Schweizer Hypothekenmarkt an. Zu niedrige Einlagezinsen sollten die Verschuldung im privaten Sektor nach oben treiben und die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Bankenkrise erh&ouml;hen. Die SNB wird sich dessen bewusst sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Banken geben die negativen Zinsen weiter<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die gro&szlig;en Schweizer Banken haben zwar als Reaktion auf die negativen Einlagezinsen des SNB bereits eine individuelle Hinterlegungsgeb&uuml;hr f&uuml;r gro&szlig;e Kontoguthaben von Unternehmen und institutionellen Kunden eingef&uuml;hrt, sie haben sich aber bis dato einer direkten Weitergabe der Negativraten an die Sparer verweigert. Hier spiegelt sich m&ouml;glicherweise die Angst, in einem konkurrenzstarken Umfeld Kunden zu verlieren. Der Trend k&ouml;nnte allerdings auch zu einem Ende kommen, da die Margen deutlich geschrumpft und das Umfeld f&uuml;r Zinsdifferenzgesch&auml;fte immer schwieriger wird. Tats&auml;chlich hat die Alternative Bank Schweiz gerade als erste Schweizer Bank einen negativen Zinssatz von -0,125% f&uuml;r die Giroguthaben seiner Privatkunden ab dem 1. Januar 2016 bekannt gegeben. F&uuml;r Einlagen von mehr als 100.000 CHF gibt die Bank sogar den vollen negativen Zinssatz in H&ouml;he von -0,75% weiter. Eine weitere Zinssenkung k&ouml;nnte andere Banken folgen lassen und unter Umst&auml;nden dazu ermutigen, Ersparnisse in Schlie&szlig;f&auml;chern oder anderswo zu verwahren. Wie w&uuml;rde es Ihnen gefallen, neben den monatlichen Kontof&uuml;hrungsgeb&uuml;hren auch noch negative Zinsen zu zahlen? Die Aufbewahrung von Bargeld ist riskant &ndash; es ist nicht versichert und kann gestohlen werden &ndash; und teuer f&uuml;r die Volkswirtschaft: Geld unter der Matratze kann nicht verliehen werden. Der gro&szlig;e 1000 CHF-Geldschein hilft dabei wenig und macht es noch einfacher, Bargeld zu lagern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-3681\" src=\"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/bondworld.ch\/home\/etfworld\/investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/02-12-15_1MG.png\" alt=\"02 12 15 1MG\" width=\"450\" height=\"338\" srcset=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/02-12-15_1MG.png 450w, https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/02-12-15_1MG-300x225.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Der Euro ist wichtig, aber&#8230;<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8230;. die SNB kann sich ebenfalls auf andere W&auml;hrungen konzentrieren. Es ist wahr, dass die meisten Schweizer Exporte Richtung Eurozone gehen. Die Importe aus der Eurozone haben aber ein sogar noch gr&ouml;&szlig;eres Volumen. Mit Blick auf die Nettoexporte (Exporte &ndash; Importe) sind China, Indien und die USA die wichtigsten Partner. Im Anschluss an die angriffslustige Tonlage der US-Notenbank Fed im Oktober &ndash; das j&uuml;ngst ver&ouml;ffentlichten Protokoll der Offenmarktausschusssitzung best&auml;tigt diese Haltung &ndash; haben sich die Erwartungen an eine Zinserh&ouml;hung im Dezember stark verdichtet. Zudem hat der US-Dollar gegen&uuml;ber dem Schweizer Franken seit Mitte Oktober um mehr als 7% zugelegt und Schweizer Produkte f&uuml;r den US-Markt verbilligt. Wie aus der Grafik hervorgeht, ist der US-Dollar nun wieder auf dem Niveau, als die SNB die W&auml;hrungsanbindung aufk&uuml;ndigte. Durch die enge Anbindung des chinesischen Renminbi an den Dollar haben &auml;hnliche Kursbewegungen zu einem CNY\/CHF-Wechselkurs gef&uuml;hrt, der nur marginal niedriger ist als zu Jahresbeginn, als die Schweizer W&auml;hrungskopplung noch existierte. Die SNB wird die starke Abwertung des CHF gegen&uuml;ber seinen wichtigsten Handelspartnern willkommen hei&szlig;en, da sich durch sie weitere Stimuli er&uuml;brigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-3682\" src=\"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/bondworld.ch\/home\/etfworld\/investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/02-12-15_2MG.png\" alt=\"02 12 15 2MG\" width=\"450\" height=\"338\" srcset=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/02-12-15_2MG.png 450w, https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/02-12-15_2MG-300x225.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Weitere Marktinterventionen sind wahrscheinlicher als eine Zinssenkung<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit Blick nach vorne lohnt es sich bei dem Versuch, die n&auml;chsten Schritte der SNP zu prognostizieren, auf die erstaunliche Widerstandsf&auml;higkeit der Schweizer Wirtschaft hinzuweisen. Trotz der vielfachen Herausforderungen liegt das j&auml;hrliche Wachstum immer noch im positiven Bereich. Das weltweite Wachstum wird auch der Schweiz helfen, durch diese schwierigen Zeiten zu navigieren und die Auswirkungen eines &uuml;berbewerteten Schweizer Franken abzud&auml;mpfen. Der j&uuml;ngste Fall des Franken gegen&uuml;ber USD und CNY gibt den Schweizer Beh&ouml;rden etwas Raum zum Atmen und reduziert den Druck auf die W&auml;hrungsbewertung. Der Umfang der SNB-Bilanz ist infolge der Marktinterventionen angsterregend. Die Devisenreserven machen 80% des Schweizer BIP aus. Dieses Volumen ist enorm, bedenkt man, dass die Devisenreserven Gro&szlig;britanniens ca. 6% des BIP ausmachen. Dessen ungeachtet ist nicht die Gr&ouml;&szlig;e, sondern die Diversifikation der Reserven der Schl&uuml;sselfaktor, und die SNB kann das Wechselkursrisiko gegen&uuml;ber dem CHF nicht absichern, ohne die Effekte der Geldpolitik zu neutralisieren. Die SNB hat in den letzten schwierigen Jahren gute Arbeit dabei geleistet, sein Euro-Engagement &uuml;ber andere W&auml;hrungen zu streuen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-3683\" src=\"http:\/\/starthostunlimiteddmffassi-ss.stackstaging.com\/bondworld.ch\/home\/etfworld\/investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/02-12-15_3MG.png\" alt=\"02 12 15 3MG\" width=\"450\" height=\"338\" srcset=\"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/02-12-15_3MG.png 450w, https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/02-12-15_3MG-300x225.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dies gesagt, kann und wird die SNB bei Bedarf in den Markt eingreifen. Sie w&uuml;rde dann weiter Euro kaufen, anstatt die Einlagezinsen immer weiter ins Negative zu treiben. Letztere Ma&szlig;nahme w&uuml;rde die Schweizer Wirtschaft st&auml;rker dem unerprobten und unkonventionellen Geldmarktinstrument der Negativzinsen aussetzen. Ich glaube au&szlig;erdem nicht, dass eine K&uuml;rzung des Einlagezinses durch die EZB im Dezember garantiert ist. Die Sitzung der EZB findet zwei Wochen vor der Entscheidung der Fed statt und ich denke, dass Mario Draghi f&uuml;r eine Wertsteigerung des Euro gegen&uuml;ber dem US-Dollar ger&uuml;stet sein will, sollte die Fed entgegen den Markterwartungen die Zinsen unver&auml;ndert belassen. Die Zentralbanker erwartet ein ereignisreicher Jahresabschluss.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"border: 0px none; font-style: inherit; font-weight: inherit; margin: 0px; padding: 0px; text-decoration: none; text-align: justify;\">Quelle: BondWorld.ch<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Erwartungen sind hoch, dass EZB-Pr&auml;sident Mario Draghi nach der n&auml;chsten geldpolitischen Sitzung am Donnerstag n&auml;chster Woche weitere Stimulationsma&szlig;nahmen bekannt geben wird. Sollte die EZB entweder ihre geldpolitischen Lockerungsma&szlig;nahmen ausweiten und\/oder ihren negativen Einlagezins weiter senken,&#8230;&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":3680,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"telegram_tosend":false,"telegram_tosend_message":"","telegram_tosend_target":0,"footnotes":"","_wpscp_schedule_draft_date":"","_wpscp_schedule_republish_date":"","_wpscppro_advance_schedule":false,"_wpscppro_advance_schedule_date":"","_wpscppro_dont_share_socialmedia":false,"_wpscppro_custom_social_share_image":0,"_facebook_share_type":"","_twitter_share_type":"","_linkedin_share_type":"","_pinterest_share_type":"","_linkedin_share_type_page":"","_instagram_share_type":"","_medium_share_type":"","_threads_share_type":"","_google_business_share_type":"","_selected_social_profile":[],"_wpsp_enable_custom_social_template":false,"_wpsp_social_scheduling":{"enabled":false,"datetime":null,"platforms":[],"status":"template_only","dateOption":"today","timeOption":"now","customDays":"","customHours":"","customDate":"","customTime":"","schedulingType":"absolute"},"_wpsp_active_default_template":true},"categories":[37],"tags":[],"class_list":["post-1816","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-marktanalyse"],"blocksy_meta":{"styles_descriptor":{"styles":{"desktop":"","tablet":"","mobile":""},"google_fonts":[],"version":6}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1816","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1816"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1816\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3680"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1816"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1816"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1816"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}