{"id":18162,"date":"2023-06-12T12:06:55","date_gmt":"2023-06-12T10:06:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.advisorworld.ch\/?p=18162"},"modified":"2024-01-22T17:33:44","modified_gmt":"2024-01-22T16:33:44","slug":"dje-rohstoffe-sind-schluesselbranche-fuer-dekarbonisierung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/dje-rohstoffe-sind-schluesselbranche-fuer-dekarbonisierung\/","title":{"rendered":"DJE : Rohstoffe sind Schl\u00fcsselbranche f\u00fcr Dekarbonisierung"},"content":{"rendered":"<h5 style=\"text-align: justify;\"><strong>DJE<\/strong> : Bei Rohstoffen ist seit Anfang 2022 der Wurm drin: Produktion, Gewinne und Ums\u00e4tze der Bergbau-Unternehmen sinken, nur die Kosten steigen.<\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><a href=\"\/newsletter\">Abonnieren Sie unseren kostenloser Newsletter<\/a><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Von Stefan Breintner (Photo) , Leiter Research und Fondsmanager des DJE Gold &amp; Ressourcen, und Manuel Zeuch, Analyst f\u00fcr den Rohstoffsektor<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber der Sektor konsolidiert sich, und eine Bodenbildung ist absehbar.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Rohstoffinvestments geh\u00f6rten im bisherigen Jahresverlauf nicht zu den Favoriten an der B\u00f6rse. Im Gegenteil: Unter den verschieden Subindizes des breiten europ\u00e4ischen Marktes (Stoxx 600) hat der Subindex Stoxx 600 Basic Resources mit einem Minus von rund 16% sogar am schlechtesten abgeschnitten. Nach der Abkehr von der Zero-Covid-Politik erholt sich in China als wichtigster Akteur am Rohstoffmarkt derzeit vor allem der Service-Sektor. Daten zur Rohstoffnachfrage aus den Sektoren Infrastruktur und Immobilien sind derzeit bestenfalls gemischt und lagen zuletzt auch unter den Erwartungen der Investoren. Letztendlich d\u00fcrfte der Schl\u00fcssel f\u00fcr die Erholung der chinesischen Rohstoffnachfrage in einer sich verbessernden Entwicklung des Immobilienmarktes liegen. Mit Blick auf die kommenden Monate zeigte sich das weltweit gr\u00f6sste Bergbau-Unternehmen BHP Billiton vor kurzem optimistisch, dass die Erholung kommen wird. Auf dem chinesischen Sekund\u00e4rmarkt ziehen die Hausverk\u00e4ufe bereits wieder an, und mit Zeitverzug d\u00fcrfte dann auch die Neubaut\u00e4tigkeit zur\u00fcckkommen. Nach Ansicht von BHP wird man den positiven Effekt der Stimulierungsmassnahmen \u2013 und anderem niedrigere Hypothekenzinsen &#8211; verst\u00e4rkt im Jahr 2024 sp\u00fcren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ver\u00e4nderungen in der Asset Allocation<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Anfang 2022 war der Sektor in den meisten Anlegerportfolien \u00fcbergewichtet. Das galt vor allem nach Ausbruch des Krieges zwischen Russland und der Ukraine, weil man stark steigende Preise bedingt durch eine Sanktionierung Russlands beim Export vieler Metalle bzw. Energierohstoffe erwartete. Allerdings hat sich herausgestellt, dass sich der Markt durch die Sanktionen nur bedingt beeinflussen liess \u2013 diese waren weniger wirksam als erhofft. Russland hat beim mengenm\u00e4ssigen Rohstoffexport kaum Einbussen hinnehmen m\u00fcssen. Viele (Energie-)Rohstoffe finden inzwischen ihren Weg \u00fcber Drittstaaten auch in die EU. Zudem wurden f\u00fcr die Energiewende notwendige Schl\u00fcsselmetalle wie Kupfer, Nickel oder auch Platin\/Palladium \u00fcberhaupt nicht sanktioniert. Zu diesen beiden Faktoren \u2013 einer ausbleibenden Angebotsverknappung und einer Erholung Chinas, die l\u00e4nger auf sich warten l\u00e4sst als erwartet \u2013 kamen noch zunehmende Rezessions\u00e4ngste in der westlichen Welt. Dies hat zusammengenommen dazu gef\u00fchrt, dass viele Anleger ihre Positionen im Rohstoffbereich verkauft haben und nun untergewichtet sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Kosteninflation und operative Probleme<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei fast allen b\u00f6rsenkotierten Metall- und Rohstoffproduzenten fallen seit einiger Zeit sowohl Produktions- und Kosten-, als auch Umsatz- und Gewinnkennziffern \u00fcberwiegend entt\u00e4uschend aus. In der Vergangenheit wachstumsstarke Werte wie Anglo American konnten 2022 ihren Mengenoutput nicht mehr steigern und mussten zudem einen Kostenanstieg von meist mehr als zehn Prozent hinnehmen. Die Industrie spricht oft davon, dass sich die operativen Produktionsunterbrechungen in den vergangenen zehn Jahren mehr als verdoppelt haben. Experten rechnen aus verschiedenen Gr\u00fcnden nicht mit einer Entspannung auf der Kostenseite: Zum einen wird die Geologie immer schlechter. Das heisst, der Erz- bzw. Metallgehalt geht in den Gesteinsschichten zur\u00fcck. Damit ist das Erz schwerer aus dem Gestein zu l\u00f6sen und der Verarbeitungsprozess dementsprechend kostspieliger. Zum anderen ist der Arbeitsmarkt f\u00fcr qualifiziertes Personal angespannt, und schliesslich sind Schl\u00fcsselressourcen wie Wasser oder Elektrizit\u00e4t oftmals knapp. Aus diesen Gr\u00fcnden d\u00fcrften die Kosten der Rohstoffindustrie erh\u00f6ht bleiben, auch wenn die von \u00f6lpreisabh\u00e4ngigen Inputfaktoren generell fallen. Derartige Stromprobleme bzw. Stromrationierungen treten zum Beispiel h\u00e4ufig in S\u00fcdafrika auf. Und Wasserprobleme sind in Schl\u00fcsself\u00f6rderl\u00e4ndern wie Chile &#8211; dort befinden sich rund 25% der weltweiten Kupfer- bzw. 40% der globalen Lithiumreserven &#8211; ein grosses Thema.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Silberstreif am Horizont<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Inzwischen sind alle Industriemetallpreise g\u00fcnstiger als zu Jahresbeginn, zur\u00fcckzuf\u00fchren vor allem auf die Unsicherheit hinsichtlich des Ausmasses und des Zeitpunkts der Erholung im wichtigsten Absatzmarkt China. Blickt man aber auf die zuletzt bereits stark zur\u00fcckgekommenen Analystensch\u00e4tzungen, erscheint es sehr realistisch, dass wir hier nun langsam einen Boden finden. Der Gegenwind f\u00fcr den Sektor aus negativen Gewinnrevisionen k\u00f6nnte daher bald nachlassen.<\/p>\n<p><strong>Schl\u00fcsselmetall der Dekarbonisierung<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Neben der anhaltenden Urbanisierung, vor allem in Schwellen\u00e4ndern sind die weltweiten Anstrengungen zur Dekarbonisierung der strukturelle Wachstumstreiber f\u00fcr viele Rohstoffe bzw. Metalle. Kupfer kann dabei als das weltweite Schl\u00fcsselmetall f\u00fcr die Energiewende gesehen werden und z\u00e4hlt neben Nickel zu den f\u00fcr die Transformation im Energie- und Transportsektor stark ben\u00f6tigten Materialien. Die Nachfrageperspektiven sind vielversprechend: Die j\u00e4hrlichen Installationen an erneuerbaren Energieerzeugungskapazit\u00e4ten k\u00f6nnten sich bis 2030 mehr als vervierfachen, die Anzahl pro Jahr verkaufter Elektrofahrzeuge k\u00f6nnte bis 2030 um das 18-fache gegen\u00fcber dem Ausgangsjahr 2020 ansteigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Ausbau erneuerbarer Energiekapazit\u00e4ten geht einher mit einem notwendigen Ausbau der Stromtransportnetze. Wichtigster erster Gebrauch von raffiniertem Kupfer ist mit ca. 74% der sog. Giesswalzdraht: Dieser wiederum weist eine Marktsegmentierung von rund 63% Energiekabel, 21% Magnetspulen, 15% Telekommunikationskabel und 3% Spezialkabel aus. Aktuelle Prognosen f\u00fchrender Marktforschungsinstitute (u. a. CRU, Wood Mac Kenzie, International Copper Association, etc.) gehen davon aus, dass bis 2030 von einer erwarteten Gesamtnachfrage von mehr als 30 Mio. t (2022: ca. 24 Mio. t) rund 7 Mio. t aus den Bereichen Energietransformation (Erneuerbare, EVs, Netzausbau) kommen wird. Diese zus\u00e4tzliche Nachfrage kann aber durch ein Mehr an Minenproduktion nicht gedeckt werden, so dass man aus heutiger Sicht von einem Marktdefizit von rund 4 Mio. t bis 2030 ausgeht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Kaum neue Kupferminenprojekte<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Kupferversorgung ist weltweit ziemlich fragmentiert. Das Minenangebot f\u00fcr Kupfer liegt bei etwa 22 Mio. t. Das restliche Angebot kommt aus dem Recycling von Altkupfer, welches perspektivisch an Bedeutung gewinnen wird. Im Kupferrecycling gilt ein deutsches Unternehmen als weltweit f\u00fchrend. Dieses baut auch seine Recyclingkapazit\u00e4ten u. a. durch den Bau neuer Anlagen in den USA kr\u00e4ftig aus und hat damit in diesem Bereich eine sehr gute Langfristperspektive. Neue Kupferminenprojekte k\u00f6nnen dagegen nicht so schnell aus dem Boden gestampft werden: Grosse Bergbauunternehmen wie Anglo American oder Glencore verweisen darauf, dass die komplette Erschliessung neuer Minen vom Fund bis zur Produktion heute 15 bis 20 Jahre in Anspruch nimmt. Generell ist die Gr\u00f6sse von neu entdeckten Vorkommen seit Anfang 1990 r\u00fcckl\u00e4ufig. BHP Billiton prognostiziert, dass f\u00fcr 10 Mio. t zus\u00e4tzliche Kapazit\u00e4t bis 2030 mindestens 250 Mrd. $ investiert werden m\u00fcssen. Davon ist bis heute noch nicht viel zu sehen, was die Wahrscheinlichkeit eines l\u00e4ngeren Marktdefizits erh\u00f6ht, welches wiederum f\u00fcr hohe Kupferpreise spricht. Auch kurzfristig scheint der Kupferpreis nach einem R\u00fcckgang von 3% in diesem Jahr aufgrund sehr niedriger Lagerbest\u00e4nde an der London Metal Exchange (18-Jahres-Tief, dar\u00fcber hinaus die H\u00e4lfte russischen Ursprungs und daher f\u00fcr viele westliche K\u00e4ufer problematisch) nach unten gut unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Eisenerz \u00e4hnliche Knappheit<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch f\u00fcr den seew\u00e4rtigen Markt von qualitativ hochwertigem Eisenerz geht man in den n\u00e4chsten Jahren von einer sp\u00fcrbaren Verknappung aus. Vor allem h\u00f6herwertige Qualit\u00e4ten (&gt;Fe 65%) sollten stark nachgefragt werden, da diese mit deutlich weniger Energieeinsatz geschmolzen werden k\u00f6nnen und somit beim Verarbeitungsprozess viel weniger CO2 anf\u00e4llt. Der CEO des global f\u00fchrenden Eisenerzproduzenten VALE aus Brasilien, Eduardo Bartolomeo, verwies zuletzt auf der f\u00fchrenden Rohstoffkonferenz der Bank of America darauf, dass die meisten Investoren und Marktbeobachter v\u00f6llig untersch\u00e4tzen, was auf den globalen Eisenerzm\u00e4rkten passiert. VALE geht davon aus, dass sich das j\u00e4hrlich verf\u00fcgbare Angebot bis 2030 um rund 400 Mio. t bzw. um mehr als 25% der Gesamtkapazit\u00e4t verringern k\u00f6nnte. Der Grund daf\u00fcr ist der fortschreitende Erzabbau in den wichtigsten Minen bei zu geringen Ersatzinvestitionen. Ausserdem erh\u00f6hen sich vor allem bei Minen in Australien die Produktionskosten, da die L\u00f6hne qualifizierter Bergbauarbeiter derzeit um ca. 25% ansteigen. Ein beliebtes Mittel in der Industrie, um Reserven und Pipelines zu ersetzen, sind derzeit auch \u00dcbernahmen und Fusionen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Fusionen und Synergien<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Bereich der grossen diversifizierten Konzerne ist derzeit der Fall Glencore \/ Teck Resources das prominenteste Beispiel. Glencore versucht aktuell, Teck Resources zu \u00fcbernehmen und so seine Positionierung in den Segmenten Kupfer (Glencores CEO spricht von einem gigantischen \u201eDekarbonisierungs-Portfolio\u201c) und Kohle weiter auszubauen. Ferner verspricht man sich von der Fusion hohe Synergien. W\u00e4hrend der Ausgang dieser \u00dcbernahme noch nicht gekl\u00e4rt ist, besteht wenig Zweifel, dass eine weitere grosse \u00dcbernahme im Sektor \u2013 allerdings im Goldbereich \u2013 Erfolg haben wird. Newmont Mining will die australische Newcrest \u00fcbernehmen und hat hierf\u00fcr bereits vom Newcrest-Vorstand Unterst\u00fctzung erhalten. Dieser Deal scheint auch von politischen Interessen gepr\u00e4gt, denn Newcrest besitzt mit Waifi Golpu in Papua Neuguinea die gr\u00f6sste unerschlossene Kupfer-Gold-Lagest\u00e4tte der Welt, und diese geht nun in amerikanische (und nicht in chinesische) Hand \u00fcber. In der Vergangenheit hat Newmont mit der Integration grosser Wettbewerber (Goldcorp) einen guten Job gemacht und mehr Synergien geliefert als erwartet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Quelle: InvestmentWorld.ch<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DJE : Bei Rohstoffen ist seit Anfang 2022 der Wurm drin: Produktion, Gewinne und Ums\u00e4tze der Bergbau-Unternehmen sinken, nur die Kosten steigen.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":23190,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"telegram_tosend":false,"telegram_tosend_message":"","telegram_tosend_target":0,"footnotes":"","_wpscp_schedule_draft_date":"","_wpscp_schedule_republish_date":"","_wpscppro_advance_schedule":false,"_wpscppro_advance_schedule_date":"","_wpscppro_dont_share_socialmedia":null,"_wpscppro_custom_social_share_image":0,"_facebook_share_type":"","_twitter_share_type":"","_linkedin_share_type":"","_pinterest_share_type":"","_linkedin_share_type_page":"","_instagram_share_type":"","_medium_share_type":"","_threads_share_type":"","_google_business_share_type":"","_selected_social_profile":[],"_wpsp_enable_custom_social_template":false,"_wpsp_social_scheduling":{"enabled":false,"datetime":null,"platforms":[],"status":"template_only","dateOption":"today","timeOption":"now","customDays":"","customHours":"","customDate":"","customTime":"","schedulingType":"absolute"},"_wpsp_active_default_template":true},"categories":[758],"tags":[744,176],"class_list":["post-18162","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-rohstoffe","tag-dekarbonisierung","tag-dje"],"blocksy_meta":{"styles_descriptor":{"styles":{"desktop":"","tablet":"","mobile":""},"google_fonts":[],"version":6}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18162","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=18162"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18162\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":23192,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18162\/revisions\/23192"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media\/23190"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=18162"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=18162"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.investmentworld.eu\/ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=18162"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}